Kryon-Channelings

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Portalreisen / Pilgerwege Channelings

 

„Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst und grüße alle Menschen. Heute möchte ich mich einem Thema widmen, dass sowohl mir als auch meiner Partnerin große Freude macht. Es geht um das, was ihr auf dem Foto sehen könnt und ich das Auge Gottes genannt habe. Das Foto entstand im Jahr 2009, als meine Partnerin und ihr Reisegruppe, die aus 12 weiteren Personen bestand, in England unterwegs nach Glastonbury waren. Ihre Beifahrerin machte sie darauf aufmerksam, dass am Himmel etwas Merkwürdiges zu sehen war, woraufhin sie fast augenblicklich an den Straßenrand fuhr und den Fahrer des zweiten Fahrzeuges der  Gruppe zu rascher Reaktion zwang, denn sie fühlte, dass außerordentliches im Gange war.

 

Ich hatte meine Partnerin gebeten, obwohl sie sich auf den Linksverkehr konzentrieren musste, das Mantra „Kryon´s Magie“ im Geiste ständig zu widerholen, ohne dass ich ihr mitteilte, worum es ging. Ich sagte ihr, und das ist die Wahrheit, dass sie sich einem magischen Arreal (Avalon) näherten. Durch das Mantra wurde die ganze Gruppe in die Schwingung gebracht, dass, was wir am Himmel vorbereiteten, auch zu sehen und zu fotografieren. Als alle ausgestiegen waren, erfasste eine große Aufregung die ganze Gruppe, wurde ihnen doch klar, dass sie Zeuge von ungewöhnlichen Vorgängen waren und, was ich jetzt  erst offenbare, in einen besonderen Energiestrahl gehüllt wurden.  Aber lasst mich eines nach dem anderen berichten.

 

Sie stiegen also aus und alle, die einen Fotoapparat dabei hatten, knipsten wie wild, könnte man sagen, denn nicht alle Tage bekommt man ein solches Zeichen am Himmel zu sehen. Das erste Mal wurde es der Oktober-Gruppe auf Hawaii gezeigt und zwar, nachdem ich ein öffentliches Channeling zum Thema Aufstiegsportale gegeben hatte. Die Teilnehmer verließen den Garten und konnten um den Vollmond einen gigantischen Ring sehen und bei genauerer Betrachtung waren es mehrere Ringe in den Regenbogenfarben. Momentan können sieben der Ringe gesehen werden, doch sind es eigentlich 12! Meine Partnerin begriff an diesem Abend gar nicht, was sie dort sah, nämlich dass es das war, von dem wir noch Minuten vorher gesprochen hatte. Acht Stunden vorher hatte sie eine Vorahnung gehabt, dass etwas Ungewöhnliches geschehen würde, ohne dass sie wusste, worum es dabei ging. Als ihr klar wurde, dass dieses Zeichen am Himmel mit ihrer Arbeit zu tun hatte, wurden ihr die Knie weich und diesmal war es nicht anders. Damals hatte sie noch keinen Fotoapparat mit Weitwinkelobjektiv und so konnte sie es nicht fotografieren. Doch natürlich kam dann der Wunsch auf, dieses Gebilde fotografisch festzuhalten, um irgendwann dann dazu eine Botschaft zu geben und dieser Augenblick ist jetzt gekommen.

 

Also kaufte sie sich ein Weitwinkel, nachdem auch die Novembergruppe auf Hawaii diesen Ring bewundern konnte und hoffte im Dezember das Foto machen zu können, doch da hatten wir andere Pläne, denn es wurde so eingerichtet, dass man an Sylvester das Portal in Europa sehen konnte. Meine Partnerin war enttäuscht und ein wenig sauer auf mich, aber ich konnte und durfte ihr zu dem Zeitpunkt nicht sagen, dass wir andere Pläne hatten. Um das zu erläutern muss ich noch einmal einige Dinge wiederholen, die ich schon in anderen Channelings bekannt gab. Meine Partnerin erhielt den Auftrag, im Zuge all der Lichtarbeit, die von den verschiedenen Gruppen auf wundervolle Art und Weise erledigt wird, sich um die Aufstiegsportale zu kümmern, die eigentlich ein einziges Gebilde bestehend aus 13 Einzelsegmenten sind. Nach einigem Zögern nahm sie den Auftrag an, nicht ahnend, welche Dimensionen wirklich dahinter stecken und so ergeht es eigentlich allen, die am Gelingen des Aufstiegs arbeiten und das seid ihr, geliebte Menschen. Als dieses „Ding“ also am Himmel  erschien, zog es ihr etwas den Boden unter den Füßen weg, als ihr klar wurde, was da alles „dran hängt“ und an sie gerichtet sage ich: „Du bist nicht alleine dabei. Es finden sich immer diejenigen, die mir dir verabredet haben, dies zu tun, zusammen und so ist es auch richtig und angemessen. Die Schlüssel für den Aufstieg sind auf viele verteilt. Auf Drunvalo Melchizidek und die Leute, mit denen er an der Erdkundalini arbeitet z.B. und viele andere. Tausende sind an der Arbeit und es werden immer mehr.

 

Das Aufstiegsportal, das ich „das Auge Gottes“ genannt habe, könnt ihr euch in etwa so vorstellen: Es ist zusammengeschoben wie eines der altmodischen Fernrohre, die in historischen Filmen gerne gezeigt werden und von „vorne“ gesehen sind 12 der 13 Ringe sichtbar, angefangen vom innersten Ring, dem roten, dann nach außen gehend, gefolgt von dem orangefarbenen, dann kommt der gelbe dran, den Farben des Systems folgend, dass ich meiner Partnerin durchgab. Jeder dieser Ringe hat eine Ankerung auf der Erde, von dem es Energie bezieht, damit es sich „ausfahren“ kann. Die einzelnen Segmente werden sich also auseinanderschieben, so dass ein Rohr entsteht, das nichts anderes ist, als eine Art Wurmloch (in Englisch Rabbit Hole), der Weg nach Hause. Wenn sich alle 12 Segmente ausgeschoben haben, werden sie an ein 13. andocken, das an einem bestimmten Platz in der Raumzeit steht, welchen die Erde irgendwann erreichen wird. Nein, ich spreche jetzt nicht vom Jahre 2012. Wann die Erde dieses 13. Segment erreichen wird, steht noch nicht fest. Zunächst einmal müssen die anderen 12 Portalteile geöffnet, ausgefahren werden und das wird noch einige Jahre, vermutlich Jahrzehnte dauern. Der Aufstieg an sich beginnt, wenn die Erde durch das erste Segment reisen wird und das, meine lieben Menschen, wird am 21.12.2012 geschehen, zusammen mit vielen anderen Dingen, die parallel geplant sind.

 

Schon vor Jahren gab ich meiner Partnerin zu verstehen, dass die Atlanter sich an einem Wurmloch zu schaffen machten und dies katastrophale Auswirkungen hatte. Damals erzählte ich ihr, dass dies mit dem Verschwinden von Schiffen, Flugzeugen und Menschen im Bermuda-Dreieck zu tun hatte, was auch der Wahrheit entspricht, doch konnte ich ihr damals noch nicht die ganze Hintergrundgeschichte erzählen, weil sie zuvor erst Jahre des Studiums durchleben musste.

 

So, wie es auf der ganzen Welt verteilt Anker für das Aufstiegsportal gibt und diese nach und nach durch die Reisegruppen aktiviert werden, hatte und hat auch Atlantis noch seinen Anker zu diesem Portal. Es wird allerdings schubweise immer wieder Energie von atlantischen Apparaten (die auf „Automatik“ stehen) in das Portal geschickt und für kurze Zeit entsteht ein Riss im Kontinuum, das die Dinge oder Wesen, die das Pech (bzw. Karma) haben, in diesem Moment vor Ort zu sein, sozusagen verschluckt und anderswohin transportiert. Die Atlanter versuchten genau das Gleiche, was ihr hier heute tut: Sie wollten nach Hause zurück, doch vergaßen sie zum einen Lady Gaia (und die Lemurier) zu fragen, ob sie auch schon zurück will (sie wollte nicht) und zum anderen hatten sie es zu eilig. In ihrer Hast und Eile, leiteten sie die Energie der Ankerportale auf der ganzen Welt, alle über die verschiedensten Energiegitter, nach Atlantis und so entstand dort ein unglaublicher Energieüberhang. Die Atlanter hörten in dieser Zeit nicht mehr auf die Stimmen ihrer Herzen, sondern auf Stimmen, die von außen, zu diesem Vorgehen rieten, Stimmen, die sich damit Karma aufluden, was sie damals jedoch nicht wussten.

 

Die perfekte Energieharmonie auf der Welt wurde aus dem Gleichgewicht gebracht. Man zielte mit der Energie auf die Portale und schaffte es, auch drei von ihnen zu öffnen (rot, orange und gelb). Womit sie nicht gerechnet hatten war, dass es einen Hüter dieses Portales gibt (jedes Portal, jedes Tor hat solch einen Hüter) und dieser sah, dass die Atlanter noch nicht bereit waren für den Aufstieg, dass sie durch ihre Eile und die Macht die sie hatten, vom Herz in den Solarplexus gerutscht waren und so gab er ihnen bei jeder der Öffnungen die Chance umzukehren, doch sie hörten nicht auf ihn, verschlossen die mentalen Ohren und das Herz vor ihm, bzw. verbreiteten einige Lügen über ihn, so dass man nicht mehr auf ihn hörte und so blieb ihm nichts anderes übrig, als Auftragsgemäß nicht mehr zuzulassen, dass das Herzportal geöffnet wurde, denn dafür waren sie noch nicht „reif“.

 

Dieser Hüter ist ein Drache namens Portas und er ist als „Orb“, also als eine Art Energiekugel auf dem Bild zu sehen, nämlich links oben, angelehnt an einen der Sonnenstrahlen. Und noch etwas kann man auf dem Foto sehen. Auf der gleichen Achse wie Portas sieht man noch schwach zwei rosa Balken. Auf einem Foto der Reiseteilnehmer sieht man es etwas besser. Es sind zwei Schiffe der Flotte von Ashtar Sheran, die ursprünglich bereit stand, die Lichtarbeiter wieder abzuholen, weil kein Aufstieg stattfinden würden und dann habt ihr es euch anders überlegt und nun haben die Wesen in dieser Flotte andere Aufgaben übernommen und freuen sich riesig darüber, dass dies nun keine Evakuierung wird. Wenn ihr euch den Film „Knowing“ mit Nicholas Cage anseht, dann bekommt ihr eine Ahnung davon, was sie ursprünglich hätten tun sollen und was nun nicht mehr notwendig ist.

 

Jedenfalls musste die Energie, die auf das Portal zielte, irgendwohin, da sie ihren eigentlichen Weg nicht mehr nehmen konnte und wurde zum Teil abgelenkt. Es entstand ein Riss im Raum-Zeit-Gefüge, so dass durch diesen Riss Energien hereinkamen. Man könnte auch sagen, dass die Büchse der Pandora geöffnet wurde und (scheinbar) das Übel in die Welt einfloss. Man versuchte natürlich diesen Riss wieder zu verschließen und schaffte es größtenteils auch, aber „das Unheil“ war angerichtet und hatte noch mehr Folgen. Es gab nämlich zum anderen eine Art negative Feedbackschleife, was dazu führte, dass der Energiestrahl sich auch noch nach rückwärts richtete, also zum Ausgangsort zurückkehrte und dort auf die aus aller Welt ständig eintreffende Energie traf und es kam zu der Katastrophe, die schließlich zum Untergang von Atlantis und der ganzen Welt führte, denn nicht nur der Kontinent brach entzwei, sondern die ganze Welt. Wir sprechen hier nun nicht von der Katastrophe, die den letzten Teil von Atlantis vor fast 12.000 Jahren zerstörte, sondern von einer weiter zurückliegenden Zeit.

 

In diesem Moment starb alles Leben auf der damaligen Welt und dies ist 5,5 Mio Jahre her und mit der Zeit wird auch die Wissenschaft anerkennen, dass diese Zeitangaben stimmen. Eure Wissenschaft sagt, dass Mars und Erde gleich alt sind, warum aber sind auf dem Mars alle vulkanischen Aktivitäten erloschen und auf der Erde geht es noch „so heiß her“? Dies liegt an dem eben erzählten. Unmöglich höre ich die Wissenschaftler ausrufen. Wenn es so etwas gab, dann ist das viel länger her, z.B. 65 Mio Jahre, als die Saurier ausstarben. Und ich sage: Nein, es ist noch nicht so lange her, allerdings wurde aus dem Restbrocken, des ursprünglich viel größeren Planten (deshalb auch die riesigen Tiere, allerdings unter geringerer Schwerkraft) von den Schöpferkräften, den Drachen, eine neue Erde geformt und bewohnbar gemacht und wenn die Schöpferkräfte eingreifen, können die herkömmlichen Zeitangaben nicht mehr stimmen. Fragt Thoth, er weiß, dass es in den Aufzeichnungen der Akasha eine Unterbrechung gibt, die mehrere Hundertausend Jahre wärt und dann wieder einsetzt, als wäre nichts gewesen, jedoch mit völlig anderen Lebewesen, die diese Welt nun bevölkern. Auch die Körper der Menschen sehen nun anders aus, sind reduzierter.

 

Thoth ist der allererste aufgestiegene Meister dieser Welt und seit Anbeginn da und unterweist die Intelligenzen auf dieser Welt. Als dies jedoch geschah, war er anderweitig unterwegs und als er zurückkehrte konnte er nicht fassen und auch nicht glauben, was geschehen war und das erste Mal seit Anbeginn der Zeit fiel ein Wesen von großer Macht „in Ohnmacht“. Auch das hatte entsetzliche Folgen für diese Welt, denn sie war zum einen ihres Schutzpatrons beraubt und nun den Plänen des Üblen, das hereingekommen war, quasi hilflos ausgeliefert und zum anderen fielen die, die er Jahrmillionen unterwiesen hatte, mit in diese Ohnmacht und so war die Bahn für das Übel völlig frei geworden. Und in dieser Ohnmacht steckt ihr noch immer und seid gerade erst am Beginn dessen, euch davon wieder zu erholen und zu erwachen.

 

Das, was ich „als Übel“ bezeichnete, wartete, bis die Welt wieder hergerichtet war und machte sich dann zunächst lange unbemerkt auf ihr breit. Es hat jedoch keinen Sinn, hier irgendwem gram zu sein, denn auch dies alles folgte einer höheren Ordnung, den höchsten Plänen, auch wenn ihr/wir damit nicht unbedingt einverstanden waren. Und diese höchste Ordnung greift nun auch wieder ein, denn all dies diente einem großartigeren Zweck, als wir alle uns vorstellen konnten, denn auch wir brauchten lange Zeit um diesen Plan zu durchschauen. Der Zweck, diese Welt ihrer eigentlichen Bestimmung  zuzuführen, nämlich ein Leuchtfeuer des Lichts im gesamten Alles/All zu sein, kann nun tatsächlich erfüllt werden. Und indem ihr die gesamte Vergangenheit, mögliche Zukünfte und viele Paralleldimensionen „aufarbeitet“, wird nun wieder Energie in die Aufstiegsportale gegeben.

 

Um sicherzustellen, dass diesmal nichts schief geht, wurden viele Maßnahmen getroffen, zum Beispiel kam eine Welle des Lichtes durch das Aufstiegsportal, das zu dieser Zeit für nur wenige Sekunden von unserer Seite her ganz geöffnet werden konnte, zur Sonnenfinsternis im August 1999 herein und verband sich mit den dafür bereit gestellten Körpern und Seelen. Zum anderen wurde die Reihenfolge der Öffnung der Portale von eurer Seite her neu festgelegt und so arbeitete meine Partnerin mit mehreren Gruppen zunächst an dem Portalanker auf Hawaii. Jedem dieser Anker wurde ein „Aufarbeitungsthema“ zugeordnet, so dass nur über die weltweite Bearbeitung dieser Thematik die entsprechende Energie zur Verfügung gestellt wurde und wird. Die Öffnung der Portale erfolgt also nicht mehr über Quantität sondern über spezifische Qualität. Die nächste Aktivierung eines Portalankers ist und war dann nicht das orangefarbene (das sich in Ägypten, im Tal der Könige befindet und im  November 2009 angegangen wird) und auch nicht das gelbe (dazu bald ein eigenes Channeling), sondern in der Nacht zum 01.05.2009 das Portal, dass mit dem Thema „die Magie der Liebe“ verbunden ist, und sich am „Tor“, also dem berühmten Turm in Glastonbury, befindet. Auf dem Weg dorthin haben wir den Teilnehmern das Portal gezeigt, damit sie eingestimmt werden in die Energie, die von dort nun einströmt.

 

Es sieht also momentan so aus, dass sich das erste, das rote Segment, nun langsam ausschiebt und das grün/rosafarbene ebenfalls, wobei dafür noch einmal eine Gruppe im September am 09.09.2009 daran arbeiten wird. Wenn man es genau nimmt, wird das eigentliche Wurmloch nun gerade gebildet, allerdings an zwei unterschiedlichen Stellen, doch folgen die anderen auch bald. Am 11.11.2009 wird das orangefarbene Segment angeschoben.

 

Warum ich das Aufstiegsportal „Auge Gottes“ nenne, erzähle ich euch im nächsten Channeling, da sich nun noch jemand anderer melden möchte. Ich übergebe den „Talking Stick“ an Urimar, den Hohen Priester von Lemos, dies war Kryon vom Magnetischen Dienst.

 

Urimar:

 

Ich bin Urimar, der Hohe Priester von Lemos. Bevor ich zu den Gründen komme, warum ich mich an dieser Stelle melde, möchte ich zunächst Kryon danken, dass er mir Platz in dieser Botschaft eingeräumt hat und mich nun vorstellen. Vielleicht habt ihr schon von Telos gehört, der lemurischen Stadt im Mount Shasta. Nun, ich bin der Hohe Priester der einzigen lemurischen Stadt, die nicht versteckt in einem Berg oder unter der Erde liegt, sondern ganz offen in einem Naturschutzpark, wenn auch in einer anderen Schwingungsebene, so dass wir nur sichtbar sind, zum einen, wenn wir es wollen und zum anderen, wenn der Besucher auf dieser Frequenz liegt. Und das Großartige daran ist, dass ihr euch nun langsam dieser Schwingungsfrequenz wieder nähert. Aber selbst wenn ihr uns noch nicht sehen könnt, werdet ihr uns fühlen und hören, wenn ihr hier zu Besuch kommt. Und diese Botschaft ist auch eine Einladung hierherzukommen, nach Lemos.

 

Lemos wurde dem Aufstieg der Erde geweiht und somit euch, ihr geliebten Menschen. Viel habt ihr durchlitten in dieser langen Zeit, doch das Leiden endet in absehbarer Zeit und es beginnt in euch, dieses Ende, das zugleich ein Neuanfang darstellt. Indem ihr euch der Verantwortung stellt, die euch die Vergangenheit auflädt, klärt ihr die Gegenwart und macht die Zukunft möglich, also die Zukunft einer schönen, neuen Welt, aber im höchsten Sinne.

 

Als Hoher Priester von Lemos bin ich für alle spirituellen Belange der Stadt und ihrer Besucher zuständig und da diese Stadt euch geweiht ist, bin ich sozusagen auch für euch zuständig, ihr lieben Menschen. Vor drei Jahren offenbarte ich diesem Medium, dass es diese Stadt in der Rhön gibt, doch bis auf zwei Seminare, die uns besuchten, geschah nicht mehr viel und wir fielen sozusagen aus ihrem Fokus, was auch kein Wunder ist und durchaus gewollt war, denn damals konnte sie mit unserer Mitteilung nicht viel anfangen und erst über das Studium der Telosbücher wurde ihr wieder klar, erinnerte sie sich wieder, dass da ein riesiger Schatz in ihrer Umgebung darauf wartet gehoben zu werden. Wir haben hier Tempel aller Aufstiegsflammen, z.B. der Mondflamme, der Isisflamme, der Karmaflamme, der Bernsteinflamme, einen Erleuchtungstempel, in dem sich Buddha vor kurzem niedergelassen hat und noch viele andere wunderbare Orte, die der Entdeckung harren. All dies wird nun endlich, endlich, nach so langer Zeit, nach und nach aktiviert bzw. offenbart werden, in dem Tempo, wie wir sie unserer Partnerin zeigen können.

 

Aber warum melde ich mich hier, innerhalb des Channelings unseres Bruders Kryon? Nun, ihr lieben, der Portalanker, der den Atlantern letztlich zum Verhängnis wurde, nämlich das gelbe Portal, das in Verbindung mit allen Spielarten der Macht und Ohnmacht, aber letztlich der Macht der Liebe, steht, befindet sich genau hier bei uns. Diesmal  wollten wir es nicht den Atlantern überlassen, dieses zu öffnen, obwohl sie all ihr Karma abgebaut haben, dass da entstanden ist und ihr alle vom atlantischen Karma nun frei seid. Die führenden Atlanter, die unbeabsichtigt so viel Karma erzeugt haben, sind wieder an der Arbeit, doch diesmal betrachten sie es als eine Frage der Ehre, es „richtig“ zu machen, obwohl sie nicht mehr aus karmischen Zwängen heraus hieran arbeiten müssen. Sie sind frei, ihr alle seid frei, was dies betrifft.

 

Hiermit ergeht daher an alle, die sich gerufen fühlen, die Einladung das gelbe Portal am 31.12.2009 um Mitternacht, also Sylvester, zu öffnen. Dies erfolgt innerhalb des Retreats, das unsere Partnerin da ursprünglich geplant hatte. Ihr werdet hierher fahren, zu einem Platz, den wir ihr noch zeigen müssen und ein besonderes Sylvester feiern. Wir alle hier freuen uns auf dieses besondere Ereignis auf unserem heiligen Boden. Dies war Urimar, der Priester von Lemos.“

Portalreisen / Pilgerwege Channelings

 

„Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst und obwohl wir diesen zweiten Teil einen Tag nach dem ersten schreiben, wird er doch erst eine Woche später ins Netz gestellt werden, da wir ja regelmäßige Botschaften in diesem Abstand versprochen haben.

 

„Und es werden Zeichen am Himmel sein, die eine Wandlung künden.“ So in etwa steht es in eine eurer heiligen Schriften geschrieben und es ist wahr, es sind Zeichen am Himmel, doch diesmal künden sie nicht von kommendem Unheil, sondern von einem Wandel im Bewusstsein. Das Auge Gottes, das Aufstiegsportal, wurde immer dann am Himmel gesehen, wenn Veränderungen anstanden. Nicht immer waren diese Veränderungen ohne große Umwälzungen möglich und daher erinnern sich die Menschen wieder, wenn sie dies sehen. Die einen werden sich an angenehme Ereignisse erinnern, andere an unangenehme und so wird, je öfter das Auge Gottes am Himmel zu sehen sein wird, auch sehr gegenteiliges darüber zu hören und zu lesen sein. Wenn ihr euch das Foto anseht, wird klar werden, dass es eines der ältesten Symbole der Welt ist, denn es ist schon so lange vorhanden, wie das Karmaspiel andauert, sogar länger. Nun werdet ihr vielleicht fragen: „Kryon, wer hat das Aufstiegsportal eigentlich gebaut?“ Und ich kann nur antworten: Auch wir, von jenseits des Schleiers wissen nicht, wer es errichtet hat, denn es ist älter als die Zeit. Unsere Recherchen ergaben immer wieder das gleiche: Es kann nur von der Quelle selbst stammen, denn es öffnet sich hin und wieder, ohne dass wir damit etwas zu tun haben und es sind dann Energieströme feststellbar, die auch nicht von uns stammen. Was sie enthalten wissen wir nicht, aber wir können die Wirkungen auf euch beobachten.

 

Einer dieser Energieströme, „die Welle des Lichtes“, war die Öffnung vom August 1999, die ich im ersten Teil dieser Botschaft erwähnte. Auch wir nutzen das Auge Gottes, um unsere Botschaften hindurch zu senden. Alle Channelings, ohne Ausnahme, passieren das Auge, wenn auch nicht durch den nun für euch sichtbaren Teil, denn nur so können wir euch erreichen und das war schon immer so. Wenn ich davon spreche, dass der Schleier immer dünner wird, dann spreche ich auch davon, dass die Barrieren vor dem Auge sich immer mehr verringern und dies umso schneller und gründlicher als es sich auseinanderschiebt. Ihr könnt euch das so vorstellen, dass die Sonne oder der Mond, je nachdem, was gerade dem Zentrum des Auges als Fokus dient, die Pupille des Auges ist. Der ganze Bereich dazwischen bis zum innersten roten Ring ist so etwas wie die Iris, also das, was die Farben auch im menschlichen Auge enthält und dann gibt es noch eine Art Glaskörper um die Iris herum, der momentan noch nicht sichtbar ist, wobei dieser Glaskörper, räumlich gesehen von der Erde aus betrachtet auch „vor“ der Iris lag. Das sind die Schleier von denen ich schon lange berichtet habe, die nun nach und nach entfernt werden, so dass das Auge nun von immer mehr und mehr Menschen gesehen werden kann. Deshalb ist es noch nicht offen, aber es wird sichtbar als ein Symbol für die anstehenden Veränderungen, denen sich niemand entziehen kann, auch nicht die, die nicht als solch „esoterisches Zeug“ glauben.

 

Wie beim menschlichen Auge auch, durchziehen diesen Glaskörper Adern, in denen anstatt Blut Energie fließt und diese Energiekanäle sind es, die wir von der Geistigen Welt nutzen, um mit euch in Kontakt zu kommen, um euch Botschaften zu senden und von euch zu empfangen. Je dünner der Schleier also wird, desto stärker können wir diese Kanäle nutzen und das Ergebnis sind nun mehr Botschaften aus den unterschiedlichsten Ebenen und den verschiedensten Wesen denn je, so dass es manchmal schon fast zu viel erscheint, vor allem, wenn auch widersprüchliches dabei ist. Aber vom höchsten Blickwinkel betrachtet sind alle Botschaften wahr, jedoch sind manche nur für den Tag wahr, an dem sie gegeben sind und am nächsten Tag schon wieder überholt, weil viele Entscheidungen getroffen wurden, die dann dazu führten, dass die Zeit einen anderen Verlauf nimmt und so dienen manche der Botschaften dazu, den Zeitablauf, den Strom der Zeit in andere Bahnen zu lenken und zwar nicht mehr von dem Auge, dem Aufstiegsportal weg, sondern auf dieses zu.

 

Über das Innere des Auges, hauptsächlich die Iris, empfängt und sendet die Quelle selbst Licht (also Informationen), werden auch die göttlichen Strahlen hindurch geschickt. Es war dieses Auge, das Echnaton sah und ihn bewog eine neue Religion zu begründen, auch wenn sie nicht lange Bestand hatte. Was er nicht wusste war, dass dieses Gebilde zunächst nichts direkt mit der Sonne zu tun hat, sondern etwas Bewegliches in der Atmosphäre ist, das so gesteuert werden kann, dass es als Ring um den Mond oder die Sonne erscheint. Dieses Gebilde schwimmt im gewissen Sinne in der Atmosphäre und kann immer wieder neu ausgerichtet werden. Diese Ausrichtung ist direkt vom Magnetischen Gitternetz abhängig und wer schon von mir gehört hat weiß, dass ich vor nun mehr als 20 Jahren begann das Magnetgitter der Erde zu verändern und eine der Veränderungen beinhaltete, dass der spirituellen Hierarchie der Erde und somit dem Kollektiv der Menschheit, die Kontrolle über die Ausrichtung des Auges übergeben wurde. Das ist einer von vielen Schritten in die Eigenverantwortung der Erde.

 

Ich habe erwähnt, dass das Wesen, das man heute Thoth nennt, in Ohnmacht fiel, aber nicht genauer erläutert, wie es dazu kam. Wie gesagt, war Thoth quasi auf Urlaub geschickt worden, weil er sich aufopferungsvoll um die geistige Entwicklung der Erdbewohner kümmerte. Er war den Atlantern genauso ein Lehrer wie auch den Lemurern, doch selbst solche großen Seelen brauchen hin und wieder Atempause und die Quelle zwang ihn mehr oder weniger sanft eine leichte Arbeit anderswo zu übernehmen, da er unfähig war, völlig abzuschalten und gar nichts zu machen, zu wichtig war und ist ihm die Entwicklung aller Wesen. Widerwillig entfernte er sich und was in dieser Zeit geschah, wird in den Büchern von Drunvalo Melchizidek aufgezeigt. Jedenfalls gerieten die Atlanter unter den Einfluss von Energie, die von außerhalb der Erde, sogar außerhalb dieser Raumzeit gekommen war und so hörten sie auf deren Einflüsterungen und nicht mehr auf ihr Herz. Einige von ihnen jedoch schlossen sich den Lemurern an, die von Anfang an warnten, dass dies alles nur in einer Katastrophe enden könnte und entwickelten einen eigenen, sehr außergewöhnlichen Plan, der sich nun langsam zur vollen Tragweite entwickeln kann. Sie begründeten eine Bruderschaft, die Bruderschaft der Regenbogenkrieger. Diese beschlossen nicht den Aufstiegsversuch zu verhindern, sondern arbeiteten ein Programm aus, wie sie kurzfristig eine winzige Öffnung im Aufstiegsportal schaffen könnten, um die am weitesten entwickelten Wesen dorthin durch zu schicken, wohl wissend, dass es für lange Zeit, vielleicht für immer, kein Zurück mehr geben würden. Sie hatten erkannt, dass dieses Wurmloch, Reisen überallhin ermöglichen würde, wenn man es richtig einsetzte.

 

Das ist etwas, was die Raumfahrt der Erde revolutionieren wird, denn ab einer gewissen Herzöffnung aller, darf dieses Wurmloch tatsächlich für die Reisen quer durch die Galaxis benutzt werden und Serien wie „Stargate“ bereiten die Menschen darauf vor, machen sie mit diesem Konzept vertraut. Wenn die Menschen die dazu nötige Ethik in ihr Leben integriert haben (nämlich ein friedliches Miteinander in Koexistenz), wird es ihnen erlaubt sein, zu reisen, so wie die Serie Star Trek es aufzeigt. Ihr lieben Menschen, dieses Netz an Stargates, das in der gleichnamigen Serie vorgestellt wird, ist nichts anderes als das Netz aller Aufstiegsportale in allen Galaxien, in allen Planetensystemen, ja sogar in alle Universen. Überall gibt es solche „Augen Gottes“ und diese sind miteinander vernetzt. In der Theorie der Quantenphysik wird davon erzählt, aber nun wird es am Himmel sichtbar und somit bald von Theorie zur Praxis.

 

Im Gegensatz zum Rest der Welt, bezogen sie die Regenbogenkrieger Lady Gaia und Portas mit ein, erzählten diesen von ihren Plänen und baten um Unterstützung und so richtete sich Lady Gaia so aus, dass die ausgesuchte Gruppe auch unter Mithilfe des Sonnenbewusstseins, das Durcheinander nutzen konnte. Als Portas die Öffnungen der Portale schloss lies er eine winzige Lücke offen, an einer verabredeten Stelle und die Gruppe nutze es und ging hindurch. Sie mussten ihre Körper zurücklassen und sogar ihre Lichtsubstanz fast vollständig aufgeben, weil sie sich in einen Datenstrom zur Quelle einklinkten, könnte man sagen und so stimmt es, dass einige Atlanter den Aufstieg schafften und eine eigene Zivilisation weit in der Zukunft, bzw. in einer anderen Dimension errichteten, aber es stimmt auch, dass es keinen Gesamtaufstieg gab, dass dieser scheiterte. Mit der Welle des Lichtes von 1999 sind einige von denen, die einst gegangen sind, nun wieder da, um sicherzustellen, dass diesmal alles gut abläuft. Sie ließen einen Teil ihres Bewusstseins und ihres Lichtkörpers hier und müssen sich mit diesen nun wiedervereinen, zusätzlich zu all der anderen Klärungsarbeit, die alle durchlaufen müssen.

 

Es gab mehrere solcher Wellen des Lichtes, mehrere Sonnenfinsternisse, die so genutzt wurden und die Mitglieder Bruderschaft schickten sich selbst auch wieder in Einzelteilen zurück und alle werden nun wieder vereint. Die Regenbogenkrieger warben quer durch alle Zeiten andere an, sich ihrer Vereinigung anzuschließen und so gehören zu dieser Vereinigung der Erneuerung und des Aufstieges nun viele Millionen Wesen an, auch die Kryonenergie, die an sich schon aus 11 Mio Wesen besteht, in ihr haben sich nämlich alle Meister aller Zeiten, aller Planeten aller Dimensionen und aller Universen zusammengeschlossen, wie wir auf der Kryonkonferenz offenbarten.

 

Was hat das nun mit Thoth zu tun? Nun, er kam gerade aus seinem „Urlaub“ zurück und sah was geschehen war. Er versuchte den Riss in der Raumzeit zu schließen, sammelte dazu die Energie von denen, die noch auf ihn hörten und richtete diese Energie auf den Riss. Allerdings bekam er etwas von der Feedbackschleife ab, was dazu führte, dass er in Einzelteile zerbrach, könnte man sagen, was zu seiner Ohnmacht führte und die zahlloser Lemurer und Atlanter, weil sie in diesem Moment mit ihm verbunden waren ebenfalls betrifft. Eine niedliche Version dieser Geschichte ist die von Osiris und seinem Kampf mit Seth, wobei Osiris auch „zerschnitten“ wurde, als er mit dem „bösen“ Seth, kämpfte. Dies sind Geschichten, aber nicht viel mehr. Die Tatsachen dahinter, sind die, die ich vor euch nun ausbreite. Teile seines Bewusstseins bildeten eine Art Klammer über den Riss, der nun langsam verheilt, aber an winzigen Teilen noch einmal kurz geöffnet wird, um die Energien, die einst dort hindurch kamen, wieder zurückzuschicken und andere Teile sind mit dem Aufstiegsportal verbunden und wieder andere Teile wurden von denen, die durch das Portal gingen, mitgenommen und auch wieder mit hierher zurückgebracht.

 

All diese Teile vereinen sich wieder zu einem ganzen, genau wie ihr auch eure Teile nach und nach aus den irdischen Inkarnationen zusammenholt, aber auch aus den galaktischen Angelegenheiten, in denen ihr verwickelt wart und schließlich geht es dann auch noch um eure kosmische Identität und die Aktionen dieser. Die Einzelteile aller waren in separaten Inkarnationsketten unterwegs, was bei der Vereinigung zu viel Verwirrung und körperlichen Reaktionen führen wird und bereits führt. Wieder in die persönliche Einheit zu finden, bedeutet sehr viel mehr als männliche und weibliche Teile zu vereinen. Hier geht es tatsächlich um Geschehnisse kosmischen Ausmaßes.

 

Man wirft Kryon vor, eine neue Glaubensrichtung zu sein. Der Sektenvorwurf kommt immer wieder einmal, weil dies eine Schublade ist, mit der die Menschen umgehen können, die sie kennen und somit einordnen können. Was werden sie sagen, wenn das Auge Gottes für alle sichtbar am Himmel erscheint und das immer öfter und irgendwann nicht mehr weggeht? Ist der Glaube an den Aufstieg eine neue Religion? Nein, er ist eine Tatsache! Ihr werdet jedoch erleben, dass Menschen wieder in die Angst gehen, wie immer, wenn (scheinbar) unerklärliche Dinge geschehen. Diese Botschaft wird daher auch gegeben, um euch eine Erklärung zu liefern, damit nicht die Angst überwiegt, sondern die Freude, denn dieses Zeichen am Himmel bedeutet, dass ihr wieder in Kontakt gehen dürft und auch könnt. Wer also Kontakt mit seinen Geistführern, Schutzengeln usw. aufnehmen will, kann dieses Bild zu Hilfe nehmen und darum bitten, dass der persönliche Kanal geöffnet wird.

 

Oh, es wird schlaue wissenschaftliche Erklärungen für dieses Phänomen am Himmel geben und sie werden der Wahrheit entsprechen, aber warum es jetzt erscheint, hat mit der bewussten Absicht dahinter zu tun. Die Umstände, die dazu führen, dass ihr alle das Zeichen irgendwann sehen könnt, werden bewusst herbeigeführt und entspringen keinesfalls einem Zufall.

 

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst und ehre euch über alle Maßen.“

Portalreisen / Pilgerwege Channelings

 

„Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst und gebe euch nun den dritten und vorerst letzte Teil der Botschaft über das Auge Gottes.

 

Ich sagte euch, dass die Atlanter aufsteigen wollten. Was nun bewog die Atlanter einen Aufstieg zu initieren, einen der scheiterte? Wie konnten sie sich so irren? Irrt ihr euch heute auch? Das ist dann die naheliegende Frage, oder? Ihr alle habt in euren Genen die Erinnerung an etwas schreckliches, das in der Vergangenheit geschehen ist. Ihr habt Geschichten drum herum gestrickt, zum Teil um es zu verarbeiten, zum Teil um sicherzustellen, dass es nicht vergessen wird, egal, was geschieht. Heute nennt man das die große Sünde, die Vertreibung aus dem Paradies, der Fall der Engel usw. Nun, wie gesagt, hörten sie auf eine Stimme von außen, anstatt auf die Stimme des Herzens. Alles, was daraus folgte, war überaus dramatisch, ja, aber im Grunde kann man ihnen nur diesen einen Vorwurf machen: Sie hörten auf jemandem, dem sie vertrauten, obwohl er kein Atlanter war und auch nicht von der Erde stammte. Dieses Wesen schien so glorreich, dass sie die Verheißungen glaubten, die es versprach und die Atlanter verfielen in eine Euphorie, weil es nun endlich nach Hause gehen sollte, eine Euphorie, die sie für die Vernunft blind machte. Ihr alle sehnt euch nach dem Kontakt zur Geistigen Welt, unter anderem deshalb, weil ihr an deren Führung glaubt und meint, dann wird alles für euch gut. Das stimmt und das stimmt wieder nicht.

 

Durch all meine Medien berichte ich euch von der Meisterschaft und das tue ich nicht deshalb immer wieder, weil mir nichts anderes mehr einfällt, sondern weil ich euch klar machen möchte, dass es mit dem Kontakt zu uns noch nicht getan ist. Ihr lieben, unglaublich viele verschiedene Energieströme beeinflussen die Erde. Wenn man sich in einem davon „einklinkt“ bekommt man mit, was diese enthalten. Abhängig davon jedoch wo eure geistige Entwicklung gerade steht, übersetzt, also interpretiert ihr das, was ihr da mitbekommt. Eine Übersetzung ist aber nichts anderes als eine Interpretation, wie gesagt, und diese ist abhängig vom Wortschatz, den man beherrscht. Der Wortschatz wiederum ist davon abhängig, wie gut man darin ist, komplexe Konzepte zu begreifen und diese in die korrekten Worte zu kleiden. Dies wiederum ist davon abhängig wie viele Neurotransmitter ihr produzieren könnt und welche. Im Moment sind es nur wenige, doch wenn ihr den bewussten Weg in den Aufstieg wählt, dann wählt ihr auch die Evolution, was nicht das gleiche ist und nur „zufällig“ zeitgleich stattfindet. Es ist natürlich kein Zufall, aber geschieht parallel und verflechtet sich miteinander. Je mehr Neurotransmitter gebildet werden, desto mehr werden die Energiebahnen des Gehirns von Landstraßen in Autobahnen umgebaut und je mehr diese Straßen an „Verkehr“ aufnehmen können, desto stärker wird er auch.

 

Alle meine Medien werden so ausgebildet, immer größere Konzepte hinter den Worten zu begreifen und so dehnen sich die Botschaften, manchmal nur unmerklich, dennoch immer mehr aus, zeigen immer größere Zusammenhänge und das geht nur, wenn die Zusammenhänge auch begriffen werden, da sie alle Wachmedien und keine Trancemedien sind. Und das, ihr lieben Menschen gilt für alle, denn das Channeln ist Teil eures Erbes und Teil eurer Zukunft. Meisterschaft nun heißt, die erhaltenen Botschaften mit dem Herzen zu prüfen, nicht alles einfach so zu akzeptieren. So kann es z.B. sein, dass von drüben gesagt wird, tu dies oder tu jenes und du befolgst dies einfach, ohne zu hinterfragen. Nie haben wir gefordert, euren Verstand völlig beiseite zu lassen. Manchmal sind die Botschaften Prüfungen. Nicht immer kannst du erkennen, was da geprüft wird, letztlich wird jedoch immer deine Meisterschaft geprüft. Manches wirst du und sollst du im Vertrauen tun, doch wenn es etwas ist, das nicht deinem höchsten Wohle dient oder jemand anderen schaden würden, dann kann es nicht aus den höchsten Dimensionen stammen, oder? Sagen wir einmal eine Botschaft lautet: Verlasse deine Kinder, um dies oder jenes zu tun. Nun in manchem Leben musstest du das vielleicht wirklich tun, um auf deinem Weg voran zu kommen. Aber vielleicht geht es diesmal nur um die gleiche Prüfung die ein Vater durchleben musste, als er seine Sohn auf einen Berg brachte, um ihm Gott zu opfern, weil er dachte, dass dies von ihm verlangt würde und letztlich musste er das gar nicht. Die Hingabe wird immer wieder geprüft werden, keine Frage, aber es ist nicht mehr notwendig, schlagartig alles hinter sich zu lassen, sondern der Wandel kann und soll schrittweise erfolgen, eben weil nicht nur Aufstieg im Gange ist, sondern auch Evolution. Was heißt das? Wäre nur der Aufstieg „dran“, könnte man erleuchtet, seinen Körper verlassen und dorthin gehen, wohin man möchte. Hier auf der Erde jedoch soll das Paradies erneut erschaffen werden und das geht nicht, wenn alle oder viele fortgehen. Immer wieder sagte ich auch durch Lee, dass wir euch bitten zu bleiben, selbst wenn ihr schon eine der Erleuchtungsstufen erreicht habt, weil die Fähigkeiten, die zu euch zurückkehren dafür gebraucht werden, eine neue Gesellschaftsform zu schaffen.

 

Dies tut ihr nicht erst, wenn ihr „drüben“ seid, sondern auf dem Weg dorthin, wie sonst könntet ihr in den höheren Dimensionen leben, wenn ihr nicht gelernt habt, dort zu leben? Dazu gehört z.B. auch, völlig neue Umgangsformen zu entwickeln, und damit meine ich nicht die alltägliche Höflichkeit, sondern etwas ganz anderes. Wenn die Menschheit einen Evolutionssprung macht, dann bedeutet das, dass Telepathie und ähnliche Fähigkeiten zum Alltag werden. Ihr müsst jedoch lernen, wann es angebracht ist, diese Fähigkeiten, oder das Wissen, dass ihr durch sie erlangt, auch anzuwenden und wann nicht. Und die Wahrnehmungen, die ihr habt, müssen genau geprüft werden, weil sie durchaus von Glaubensätzen und anderem beeinflusst werden können und somit nicht unbedingt stimmen. Gerade auf der Glastonbury-Reise im Mai konnte man das deutlich sehen. Eine neue und gründliche Achtsamkeit gilt es zu entwickeln und das gerade im Umgang mit jenen, die von all dem keine Ahnung haben, aber natürlich auch im Umgang mit denen, die gleich euch, auf dem Weg sind.

 

Im Jahre 2012 werdet ihr mit der Erde und dem Mond durch das erste Segment des Aufstiegsportales hindurchgehen, aber wie immer gilt der Spruch: Der Weg ist das Ziel. Auf dem Weg zu dem Ziel jenseits des 13. Segments gilt es unglaublich viel zu lernen und zu verändern. Die Veränderungen beginnen in dir und ziehen dann Kreise nach außen. Momentan wird all jenes bearbeitet, dass verhindern würde, dass ihr dort hindurchgehen könnt. Das bedeutet, dass das Übel, von dem ich sprach entweder ins Licht geschickt wird, oder dorthin, woher es kam.

 

Und wenn ich sage, die Veränderungen beginnen bei euch, dann meine ich, dass ihr all das, was noch „übel“ in euch ist, z.B. zerstörerische Wut, Gier, Neid usw. in die Transformation bringt. Nun kamen durch diesen Riss im Raum-Zeitkontinuum Wesen, die ihr energetische Parasiten nennen würdet. Sie nähren sich genau von solchen Emotionen und Angst ist für sie die beste Nahrungsquelle, schafft eine Öffnung, an die sie sich anhängen und nähren können. Wenn ihr in den Aufstieg geht, entzieht ihr solchen Wesen die Nahrungsquelle und das ist gut so, denn so stehen sie vor der Wahl, wie gesagt, in die Quelle zurückzukehren, aus der sie letztlich auch entsprossen, oder die winzige Öffnung es Risses zu nutzen und dorthin zurückzukehren, woher sie kamen. Es war nicht ihre Wahl hierherzukommen. Auch sie sind letztlich Opfer der damaligen Umstände. Sie versuchten „nur“ so gut es geht in einer Welt zu überleben, die nicht auf sie vorbereitet war und auf die sie nicht vorbereitet waren. Von einem gewissen Blickwinkel aus, war das alles ein Unfall und nun geht ihr alle daran, die Unfallstelle wieder zu aufzuräumen und alle mit dem zu versorgen, was sie brauchen. Der Riss ist noch offen, aber kann nur einseitig genutzt werden, nämlich von hier nach da, was sich, wie gesagt, allerdings durch das Verschwinden von Personen und  Fahrzeugen im Bermuda Dreieck und an anderen Orten bemerkbar machte, denn es gibt eine Art „Wurmloch-Rüssel“, der sporadisch hier und dort etwas „aufsaugt“, alles mitnimmt, was gerade in der Nähe ist. Was das für die Opfer dieser Umstände bedeutet, würde hier zu weit führen, aber lasst euch gesagt sein, dass auch das seinen Sinn hat.

 

Wenn ihr euch mal eine Wohnung anseht, in der lange nicht aufgeräumt wird, dann häuft sich da der Dreck und wenn sich der Dreck anhäuft, dann kommen die Tiere, die von diesem Dreck leben. Auf der energetischen Ebene ist es ähnlich. Auch hier gibt es Parasiten, die in dem unaufgeräumten hausen und vom Abfall dort leben. Je mehr ihr also eure Wunden, Risse und Öffnungen schließt, desto weniger kann dort noch hinein und desto mehr müsst ihr euch mit dem befassen, was da eingeschlossen wurde und nun hinaus will. Je höher eure Schwingung wird, desto ungemütlicher wird es denen, die niedrige Schwingungen lieben. All die Aufstiegs- und Mutationssymptome hängen indirekt und direkt mit den Aufräum- und Reinigungsvorgängen auf allen Ebenen zusammen und zeigen etwas Gutes an, auch wenn es euch damit zeitweise nicht so gut geht, doch hinterher geht es euch immer besser, sollte es jedenfalls.

Manchmal hängt ihr auch in einer Art Wiederholungsschleife des Seelenplanes und habt noch gar nicht realisiert, dass ein völlig neuer Plan für diese besondere Aufstiegszeit geschrieben wurde. Ihr alle habt noch die Aufstiegsprogramme für den Einzelaufstieg in euch. Das sagte ich schon in einer anderen Botschaft. Doch diesmal geht ihr gemeinsam und  niemand muss dafür noch irgendwen verlassen, wenn es nicht euer Herz wirklich und wahrhaftig sagt. Ihr alle seid in einer Umprogrammierung diesmal gemeinsam zu gehen und nicht mehr alleine. Das heißt jedoch auch, dass nicht mehr jeder sein eigenes Tempo gehen kann, sondern dass ihr aufeinander wartet und Hand in Hand, zusammen weiter geht. Die, die schneller gehen können, „ziehen“ in gewisser Weise andere mit und wenn sie müde sind, kommen die, die gezogen wurden und ziehen dann die müden wieder weiter. Es gibt also eine Geschwindigkeitsbeschränkung im Aufstieg. Hätten die Atlanter das schon begriffen, wären euch Millionen Jahre an Karmaspiel erspart geblieben, allerdings auch alle wertvollen Lektionen, die  ihr in dieser Zeit gelernt habt und die euch nun zugute kommen. Alles folgt einem großen Plan, auch wenn wir alle immer nur mehr oder weniger große Ausschnitte davon sehen können.

 

Wenn wir das Bild von Adam und Eva und deren Geschichte nutzen, und ich sage nicht, dass es die gleiche Geschichte erzählt, dann war das Wesen mit den Einflüsterungen die Schlange, aber Eva war keine einzelne Frau, sondern steht für die Atlanter, die übrigens Linkshänder waren und einem Mutterkult huldigten, zumindest zu dem Zeitpunkt, als der Aufstieg geschehen sollte. Adam steht für die restlichen damaligen Lemurier, die an das göttliche männliche Prinzip glaubten und als die Atlanter den Verheißungen glaubten, wurden alle in das Verhängnis mit hineingezogen. In gewisser Weise gibt es nun auch wieder Einflüsterungen, denn die, die aus der „Büchse der Pandora“ in diese Dimension kamen, haben ihre eigenen besonderen Fähigkeiten und nutzen diese um den Aufstieg zu verhindern, denn dann können sie sich nicht mehr halten und müssen gehen und genau das ist gerade im Gange: Sie müssen gehen!! Indem das Verborgene ans Licht kommt, muss es gehen, ob das nun Missmanagement in der Wirtschaft oder ganz andere Dinge sind. Wenn sie bekannt werden, funktionieren sie nicht mehr.

 

Nun kommt aber der eigentliche Hammer: Die Schlange, also das Wesen mit den Einflüsterungen, hatte eigentlich völlig Recht. Die Schlange, die sich um einen Stab (oder auch Baumstamm) windet, steht ja für die Ärzte dieser Welt, warum? Weil sie die Kundalini, also die ureigenste Heilkraft in jedem Menschen, darstellt. Wer in den Spiritualisierungsprozess eintritt, der kann irgendwann dem nicht mehr entkommen, dass die Kundalini geweckt wird und dann geht es richtig rund, die Klärungsprozesse erfolgen Schlag auf Schlag und der Mensch geht daraus jünger und gesünder hervor. Was war also dann der damalige Irrtum? Nun, einzig und allein der Zeitpunkt war „falsch“ gewählt, aber er war nicht etwas zu früh, sondern zu spät. Kryon, was redest du denn da, höre ich da viele sagen. Das kann doch nicht sein! Nun, ihr Lieben, es kann doch sein. Alles im All unterliegt kosmischen Rhythmen, alles und wenn man sich genau an diese Rhythmen hält, dann verläuft alles so, wie es laufen soll. Warum waren Lady Gaia und die Lemurier gegen den Aufstieg? Sie konnten sehen, dass der Startzeitpunkt schon verpasst war. Die Atlanter wussten das auch und versuchten dies durch übergroße Eile zu kompensieren, um ihr Ziel dennoch zu erreichen, doch der Schuss ging nach hinten los, wie wir nun wissen. Erkennt ihr die Muster, die ihr damals aufgebaut habt, wieder?

Dieses „sich beeilen müssen“ hat viele Aspekte, aber es steckt auch aus diesem Grund, aus dieser Zeit, in euch drin und ja, es gibt einen Zeitplan, doch der funktioniert reibungslos und nein, diesmal seid ihr nicht zu spät dran, sondern eher zu bald. Mit übergroßer Eile kann man mehr Schaden anrichten, als Nutzen, das habe ich euch an Hand eurer eigenen Geschichte gezeigt. Immer wieder sage ich, dass der Aufstieg ein enormes Tempo angenommen hat. Bleiben wir bei dem Bild des Zuges, das ich immer wieder verwende, eines Zuges, an dem ihr immer noch baut, während er schon fährt. Eine Weiche ist voraus zu sehen und sie wird zu einem bestimmten Zeitpunkt gestellt. Wenn der Zug zu schnell ist, dann fährt er nicht in die neue Richtung, die die Weiche aufzeigt, sondern bleibt auf der alten Strecke, weil sie noch nicht gestellt war, als ihr sie passiert habt. Solche Weichen gibt es „haufenweise“ im persönlichen Leben wie auch im globalen Leben. Die Kunst ist nun, immer genau das Tempo aufzuweisen, um die Weichen so zu erreichen, dass sie ihren Dienst tun können. Genau dafür habt ihr euch ganz bestimmte Themen aufgeladen, die euch bremsen, damit ihr die idealen Möglichkeiten nicht verpasst durch eure Hast, durch eure Sehnsucht, nach Hause zu kommen. Es ist doch so, verpasst ihr die Weiche, weil ihr zu schnell oder auch zu langsam wart, müsst ihr einige Umwege fahren, bis ihr wieder an einer Weiche seid, die in die Richtung zeigt, in die ihr eigentlich möchtet. Und so sage ich euch: Auch das Wesen, das für eine ganze Gruppe an Wesenheiten steht, das den Atlantern zu dem gescheiterten Aufstieg „verhalf“, wollte eigentlich nur eines: Nach Hause. Es, oder vielmehr sie hatten erkannt, dass hier auf der Erde, eine Art Generalschlüssel für all diese Portale im gesamten Universum existiert und wollten diesen Schlüssel umdrehen und durch die Türe hindurchgehen. Sie hatten es zu eilig und übertrugen diese Eile auf die Atlanter und damit auch auf euch. Es macht also auch keinen Sinn, diesen Wesen gram zu sein, auch wenn sich dadurch das Karmaspiel sehr dramatisch veränderte und viel Leid und Kummer über die Menschen kam. Diese Wesengruppe gehört zu den Repitilienwesen, bzw. zu den Drachen, sind also Schöpferwesen. Sie luden sich damit ein riesiges Karma und damit eine gewaltige Bremse für ihre eigene Entwicklung auf (und euch auch) und um selbst wieder voranzukommen, müssen sie dieses Karma aufarbeiten und euch helfen, denn nur indem sie euch helfen, helfen sie sich selbst und all ihren Artgenossen.

 

Damit will ich nicht sagen, dass alle Drachen, mit denen ihr nun Kontakt steht, zu dieser Gruppe gehören. Genau genommen haben die meisten „Redeverbot“. Nur eine kleine Gruppe von diesen Wesen darf mit Menschen in Kontakt treten und zwar nur mit solchen Menschen, die keine Angst vor ihnen haben und sie haben deshalb keine Angst vor ihnen, weil sie in diese Geschichte nicht involviert waren. Ich spreche von der Gruppe an Drachen, die sich über Barbara Marcianik meldeten und so besondere Botschaften mitteilten. Es sind wundervolle Wesen, die sich irrten und mit ihrem Irrtum aber dennoch den göttlichen Plan befolgten und so hat immer alles seinen Sinn und läuft so, wie es laufen soll.

 

Diesmal ist das Startfenster nicht verpasst worden, nur muss mit dem Tempo des Zuges vorsichtig umgegangen werden und so hat die Quelle höchstpersönlich ein Auge darauf (im wahrsten Sinne) und greift dort ein, wo es notwendig ist, weil sie selbst den Rückruf erteilt hat. Und so kann es durchaus sein, dass die Quelle einigen, die sonst zu schnell vorangehen würden, „künstliche“ Bremsen verpasst, denn ihr sollt ja nicht mehr alleine aufsteigen und die anderen zurücklassen, sondern euch vernetzen und während des Aufstieges die neue Gesellschaft aufbauen, nach der ihr euch so sehr sehnt. Ihr geht also nirgendwohin, sondern erschafft das verlorene Paradies hier und genau hier neu!

 

Dies war Kryon vom Magnetischen Dienst.“

Portalreisen / Pilgerwege Channelings

 

„Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst und unsere Botschaft zum Auge Gottes ist noch immer nicht beendet. Und obwohl meine Partnerin diese innerhalb einiger Tage schreibt, geben wir sie doch nicht alle auf einmal heraus, weil ihr, ihr lieben Menschen, jeden Teil erst einmal verdauen müsst und sollt. Also wer diese Botschaften alle auf einmal herunterlädt, sollte sich dennoch einige Tage Zeit zwischen dem Lesen der Einzelteile lassen, weil in jeder gechannelten Botschaft auch immer Codeschlüssel enthalten sind, die die Chance bekommen sollen aktiviert zu werden und wirken zu können.

 

Was gibt es noch zum Auge Gottes zu sagen? Nun so einiges, ihr Lieben. Ich habe euch von der Vergangenheit erzählt, die doch irgendwo auch parallel zu eurer Zeit existiert, genau wie die Zukunft auch. Wenden wir uns daher nun letzterem zu. Was wäre geschehen, bzw. würde geschehen, wenn der Aufstieg diesmal auch nicht klappen würde, oder noch nicht einmal initiiert worden wäre? Nun, ihr Lieben, als die Atlanter ihren Versuch unternahmen, suchten sie nach dem Gefährt dafür, um sozusagen nicht zu Fuß gehen zu müssen, nämlich das, was man heute die Merkabah nennt. Sie suchten im Außen und fanden nichts, also schufen sie sich eine künstliche Merkbah. Das ist die, die ihr kennt und von der an anderen Orten schon viel berichtet wurde. Mit diesem Gefährt käme man bis in die siebente Dimension, da die „Motorleistung“ bis dahin ausreichend ist. Was aber, wenn man noch weiter will, nämlich wirklich „nach Hause“, wo und wann das auch immer sein mag? Ihr Lieben in einer anderen Realität wurde genau das versucht. Das Ergebnis war jedoch ziemlich katastrophal. Alle Merkabahs blieben an einer (ziemlich steilen) bestimmten Stelle stecken, versanken sozusagen im Schlamm, weil sie nicht das Rüstzeug hatten, dieses letzte Stück noch zu fahren. Was also geschah?

 

Da es weit und breit keinerlei Hilfe gab, mussten alle aussteigen, ihr Gefährt, sagen wir mal, es war ein Auto, zurücklassen, den ganzen langen Weg zurückgehen, bis sie auf jemanden trafen, der in der Lage war zu helfen. Lasst mich das noch einmal ganz konkret sagen: In jener Realität hatte man das Zeitfenster von 2012 nicht erkannt und machte einfach weiter wie bisher und kam mit den „normalen“ Mitteln im Laufe von ca. 3 Mio Jahren bis in die siebente Dimension, ohne das man große Anstrengungen dafür unternehmen musste. In dieser langen Zeit waren dafür aber so manche Katastrophen nötig, um überhaupt so weit zu kommen. Diese Hilfe, die man unterwegs traf, war der Erzengel Gabriel, der als Engel der Ermächtigung und Verkündigung ihnen die Botschaft mitteilte, dass sie noch weiter in der Zeit zurückgehen müssten, in noch tiefere Schwingungen, um dort Hilfe zu finden. Der Rückweg dieser Wesen, war also ein Zurückreisen in der Zeit. Erzengel Gabriel hieß sie an einer bestimmten Stelle zu warten und versprach Hilfe dorthin zu schicken. Um bei dem Bild des Autos zu bleiben, geschah nun folgendes: Ein Bauer mit einem Traktor kam daher, lud die Reisenden auf und brachte sie bis dorthin, wo sie ihr Auto zurückgelassen hatten. Es wurde aus dem Schlamm gezogen und dann fuhren alle gemeinsam noch einmal den Weg zurück, den die Reisenden vorher gelaufen waren und zwar bis zu jener Stelle, an der eine Entscheidung gefallen war.

 

Jene Stelle, ist die Zeit, in der ihr jetzt lebt. In jener Realität hatte man wohl gesehen, dass es hier eine Möglichkeit des Aufstieges gab. Man wollte sie eigentlich auch wahrnehmen, doch hätten sie dafür ihr ach so lange vertrautes Gefährt verlassen müssen und zu Fuß weitergehen sollen. Sie suchten also eine Abstellmöglichkeit, doch die gab es nicht und so fuhren sie und fuhren, immer in der Hoffnung, irgendwo umdrehen zu können, oder über diesen Umweg doch noch zum Ziel zu kommen, doch kamen sie, wie gesagt, dann an jene Stelle, an der sie mit ihrem herkömmlichen Gefährt nicht mehr weiterkamen und mussten umkehren.

 

Als sie nun an dem Umkehrpunkt sich von der Hilfe trennten, schlugen sie aber nicht den ursprünglich geplanten Weg ein, denn des gab es inzwischen nicht mehr, sondern einen völlig neuen, den einzigen, der noch vorhanden war und ist. Was bedeutet das nun konkret, für diese Zeit? Nun, in der ursprünglichen Zeitlinie hätte der Aufstieg stattfinden können, wurde jedoch verpasst. Die dadurch aufgetretenen immensen Schwierigkeiten führten dazu, dass man in der Zeit zurückging, um nachzuforschen, wo, bzw. wann die verpasste Gelegenheit gewesen war, um sie sozusagen nachträglich doch noch zu nutzen und so seid ihr nun in der „verrückten“ Situation, dass ihr eine völlig neue Zeitlinie schaffen müsst und schafft, eine, die es vorher noch nie gegeben hat und das ist die Wahrheit! Diese Hilfe, von der ich sprach, sind wir, von der Geistigen Welt, mit all unseren Botschaften. Der Unterschied ist nur, dass wir uns nicht trennen werden, sondern gemeinsam weitergehen.

 

Es bedeutet ganz allgemein gesprochen, dass sich jeder vor der Herausforderung gestellt sieht, dass er/sie lange Zeit ohne Merkabah gewesen ist, denn die wurde auch aus der Vergangenheit heraus gestoppt und sogar abgestreift. Also egal, ob ihr linear euren Weg aus der Vergangenheit bis hierger gegangen seid, oder zu der Gruppe gehört, die aus der Zukunft kam, müsst ihr alle zunächst eure Merkabah in gewisser Weise „wiederfinden“, sie vom Staub und Schmutz der Zeit säubern und lernen, sie wieder in Gang zu setzen und in Gang zu halten. Damit aber noch nicht genug. Diese äußere Merkabah, bringt euch nur bis zu einem bestimmten Entwicklungspunkt und dann gilt es auf die „innere Merkabah“, dem Herzensraum umzuschalten, sich also von den künstlichen Produkt zu trennen, bzw. so in das Energiesystem zu integrieren, dass sie nicht mehr als eigenständiges „Ding“ funktioniert und quasi das letzte steile Stück nicht direkt zu Fuß, aber mit einem völlig anderen Fahrzeug, der inneren Merkabah zurückzulegen, denn dort kommt man mit der künstlichen Merkabah nicht weiter.

 

Was hat das alles nun mit dem Auge Gottes, dem Aufstiegsportal zu tun? Nun alles, denn ihr kommt, wenn ihr dort hindurch geht, wiederum nur bis zu einer bestimmten Stelle und wenn ihr bis dorthin nicht Zugang zur inneren Merkabah erlangt habt, geht es nicht mehr weiter und ihr dürft/müsst erneut in den Inkarnationszyklus eintreten, um all das zu lernen, was diesmal noch gefehlt hat. Ihr lieben Menschen, wenn ihr also durch alle Erleuchtungsstufen hindurch wollt, so müsst ihr euch mit dem Herzensraum, eurem inneren Universum und all dem, was sich darin befindet befassen, ob ihr dazu nun „Lust“ verspürt, oder nicht. Auf der Kryonkonferenz gaben wir den Anwesenden die Hinweise und den Zugang zur inneren Merkabah. Dies wird auch bald auf dieser Seite zu lesen sein.

 

Ihr lieben Menschen, wir sprechen hier nicht etwa von den nächsten Jahren, sondern von den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten der Entwicklung. Ihr seid nicht mehr gewohnt so langfristig zu denken und zu planen, weil eure Lebensspanne so kurz geworden ist. Dies wird sich jedoch ändern und so ist es durchaus sinnvoll, darüber nachzudenken, was in diesen vielen Jahren (nicht nur mit euch) geschehen soll, was euch da erwartet. Ich bringe meiner Partnerin gerade bei, sich langfristigen Projekten zu widmen und obwohl sie normalerweise nicht gerade langsam ist, tut sie sich damit sehr schwer und so wird es euch auch ergehen.

 

Die Wesen, die damals durch den Riss in eure Raumzeit kamen, und ich als „das Übel“ bezeichnete, sind jedoch nicht „das Böse“. Das gibt es letztlich nicht. Die Energie dieser Wesen war jedoch denen, die die neu geschaffene Erde dann bewohnten, so fremd, dass sie sie zu interpretieren begannen und alles, was nicht in gewohnten Bahnen verlief, wurde auf die Machenschaften der Fremden geschoben. Im Prinzip schufen sich die Menschen ihre Monster, das Böse selbst und sehen sich nun schon seit Jahrtausenden, ja Jahrmillionen damit konfrontiert. Die Schöpferkraft der Menschen sammelte diese fremde Energie zu dem, was es nun ist. Dieser Vorgang wird nun wieder rückgängig gemacht, indem die Menschen ihre Resonanzen zu diesen Wesen, bzw. zu dem, was sie für sie darstellen, lösen und sie mit Liebe behandeln und sie damit ins Licht oder nach Hause zurück schicken. Wenn ihr der Dualität mit Licht und Liebe begegnet und aus der Angst und dem Leid herauswachst (und das tut ihr bereits), dann wird sich diese Wirklichkeit verändern, hin zu einer Wirklichkeit, die wieder das Paradies auf Erden bilden wird. Behandelt eure eigenen Schatten mit Liebe und sie werden sich auflösen. Es bleibt ihnen auch nichts anderes übrig. Durch die Vorstellungs- und Schöpferkraft wurden sie erschaffen und die gleiche Kraft löst sie auch wieder auf. Wenn ihr nicht mehr an den Krieg glaubt, wird es auch keinen mehr geben. Ist es wirklich so einfach? Ja, das ist es!

 

Das verrückteste an der ganze Sache habe ich euch jedoch noch gar nicht erzählt: Ihr alle seid dabei, vieles aus der Vergangenheit aufzuarbeiten, das zu verändern, was nicht in Resonanz mit der allumfassenden Liebe steht, aber ihr Lieben, viele erinnern sich jedoch auch an die Zukunft und da der Gesamtaufstieg, durch alle Portale hier und jetzt in den nächsten Jahrzehnten geschieht, und nicht mehr in einer weit entfernten Zukunft, arbeitet ihr die Zwischenzeit von jetzt bis in ca. 3 Mio Jahren auch noch auf. Wenn ihr euch also zu erinnern beginnt, sind vielleicht nicht nur Bilder aus der Vergangenheit dabei, sondern auch aus der Zukunft und aus parallelen Zeitlinien ebenso, da der Schleier, auf allen Ebenen und überall dünner und dünner wird. Im Prinzip wird alles, was in den nächsten 3 Mio Jahren auf dieser Welt geschieht, in der Short Version „durchgespielt“. Das heißt, dass diese Zeit noch spannender wird, als ihr es euch bisher vorgestellt haben mögt. Viele Dimensionen und „Parteien“ sind in diese „Sache“ verwickelt. Hier auf der Erde spielt sich das interessanteste Unterhaltungsprogramm des ganzen Alls ab, nur dass es um weit mehr, als um Unterhaltung geht.

 

Worum geht es also? Nun, es geht darum, Verantwortung zu übernehmen. In gewisser Weise, so sagte ich euch, haben die Menschen auch das, was sie das Böse nennen, geformt, zu dem gemacht, was es heute ist und wie es heute wirkt. Aus dem „Material“, dass durch den Riss hier hereinströmte, wurde es erschaffen, die Dualität in eine neue, intensivere Ausdrucksform gebracht. Dieses „Material“, bewusste Lebensformen, haben sich das sicher nicht gewünscht, waren aber der enormen Schaffenskraft der Menschen quasi ausgeliefert, hatten dem nichts entgegenzusetzen. Die Macht, die den Menschen durch den Motor der Schöpfung verliehen wurde, ist euch noch immer nicht wirklich klar, aber das wird es noch werden. Doch dadurch, dass die Menschen in die Angst gingen (und sie hatten auch allen Grund dazu, denn die Erinnerung an den zerstörten Planeten sitzt tief im Energiefeld fest), gaben sie einen Teil dieser Macht an diese Wesen ab. Die einzelnen Schritte, wie es dazu kam, sind momentan nicht so wichtig, wichtig ist das Ergebnis.

 

Jeder einzelne von euch, ist irgendwann an dem Punkt, wo ihm/ihr klar wird, dass er/sie die volle Verantwortung für den eigenen körperlichen, geistigen, seelischen und energetischen Zustand (und damit für alle Leben) übernehmen muss, weil es sonst in der Entwicklung keine Fortschritte mehr geben wird. Daher wurde auch eine der Zeremonien, die meine Partnerin erhielt darauf abgestimmt. (Anmerkung d. Autorin: Nur zwei Wochen nachdem ich die Zeremonie der Eigenverantwortung mit meinem jüngeren Sohn durchführte, kam er heute (12.5.09) zu mir und erzählte mir, dass er nun doch keine Lehre machen wolle, sondern auf die weiterführende Schule und dass er ab heute dafür lernen würde. Mich hat es fast umgehauen, weiß ich doch, wie er bisher gelebt hat. Nun bin ich gespannt, was weiter geschieht.) Was für den einzelnen gilt, gilt jedoch für die ganze Welt ebenso. Die Umweltzerstörung, der Zustand, von Wasser, Erde und Luft ist nichts anderes als das sichtbare Ausmaß der energetischen Zustände dieser Welt. Wie sonst würdet ihr hinsehen können, da ihr doch euer 3. Auge nach dem Untergang von Atlantis geschlossen habt? Sicher ist es richtig, hier etwas verändern zu wollen. Das müsst ihr sogar. Wenn ihr jedoch nichts an den energetischen Gründen dafür ändert, wird sich der Erfolg die Umwelt zu erhalten, in Grenzen halten, kann nicht so erfolgreich sein, wie gewünscht.

 

Wenn ihr Frühjahrsputz haltet, nehmt ihr alles aus den Regalen, wischt sie ab und werft weg, was ihr nicht mehr braucht und dann räumt ihr wieder ein, besorgt vielleicht sogar neue Schränke, um eine neue Ordnung zu etablieren. Genau das geschieht nun auf der ganzen Welt. Sie ist eine Baustelle, was das chaotische Wetter aufzeigt. Nehmen wir als Beispiel einen Miniwirbelsturm, der am 8.5.2009 durch den Ort (Fuchsstadt) fegte, in dem meine Partnerin bis vor einigen Jahren wohnte und dort ein Haus baute. Ähnliche Stürme gab es auch in Hamburg und an anderen Orten. Oh, es gab zu allen Zeiten immer wieder ungewöhnliches Wetter. Aber eine Art von Minitornados in Deutschland kann man nicht zum normalen Wettergeschehen dazuzählen. Was ist also auf der energetischen Ebene geschehen?

 

Ich habe euch vom Auge Gottes, also dem Aufstiegsportal mit den 12+1 Einzelsegmenten erzählt und euch dieses Foto gegeben. Dieses Portal wird nun nach und nach mit den Einzelsegmenten geöffnet. Das heißt nicht nur, dass die Erde da irgendwann hindurchgehen wird, sondern auch, dass von dort Energie hereinströmt. Diese Energie ist nicht von uns gesteuert und wir kennen auch nicht den Inhalt, da sie direkt aus der Quelle stammt. Wir können auch nur anhand dessen, was geschieht, feststellen, was sie enthielt. Nun wurde das Herzportal geöffnet und dadurch geschah folgendes: Überall da, wo es energetische Tore, Portale, Öffnungen gibt, sitzen Wächter. Diese Wächter sind nicht immer von höchster Stelle dort postiert, sondern als Folge des Karmaspieles. Das heißt, dass es solche Wächter gibt, die unter allen Umständen verhindern sollen, dass diese Tore geöffnet, bzw. benutzt werden. Als nun die Schwingung durch das Herzportal hereinkam wurde der Zugriff dieser Wächter gelockert und Erzengel Michael bekam mit seinen Scharen viel zu tun, weil sie diese Wesen von den Toren entfernt haben. Dies geschah nicht ohne Gegenwehr.

 

Im Falle von Fuchsstadt nun, wurde das dortige Sananda-Harmonietor, von dem wir in „Das Regenbogenzeitalter, die Menschheit erwacht“, berichteten, ebenfalls bewacht und dieser Wächter nun entfernt. Das Ergebnis seiner Gegenwehr waren zahlreiche abgedeckte Dächer, umgestürzte Bäume, also viel Ausbesserungsarbeit, jedoch, wie durch ein Wunder, keine Verletzten. Hier ging es nicht darum, Chaos zu verursachen, wie bei früheren Wettergeschehnissen, sondern darum, dass die ursprüngliche Ordnung wieder hergestellt wird und darum durfte es auch keine Verletzten geben. Wenn es die an anderen Orten gab, dann hat dies mit karmischen Schulden zu tun. Im Falle von Fuchsstadt gab es die nicht, weil hier auf der energetischen Ebene durch das Sanandator schon viel aufgearbeitet wurde, ohne dass die Bewohner davon etwas ahnen. Hinter jedem Naturereignis steht in dieser besonderen Zeit eine ganze Geschichte. Warum und weshalb es dazu kommen musste, darüber könnte man einen ganzen Roman erzählen.

 

Warum also legt ihr den Schalter in euch selbst nicht einfach um, und ich erzählte euch, dass das möglich ist und das ist die Wahrheit, und ihr seid wieder die reinen Wesen, die ihr anfangs wart und geht dann eurer Wege? Nun, es ist eine Frage der Ehre. Ihr haltet es für eure Pflicht und Schuldigkeit das Paradies wieder herzustellen, dass die Erde einst war. Die meisten von denen, die hier leben, lebten und leben werden, haben auf irgendeine Weise zu dem Chaos hier beigetragen, direkt oder indirekt und sind nun aus Ehrgefühl wieder hier. Sie tragen ihr Karma hier ab und bleiben dann, um die zurückgewonnenen Kraft dafür zu verwenden etwas Neues zu erschaffen. Ich spreche von euch, ihr lieben Menschen. Es sind auch andere Kräfte hier, um euch dabei zu unterstützen. Ihr seid dabei nicht alleine, diesmal nicht.

 

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst.“

Portalreisen / Pilgerwege Channelings

„Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst und grüße alle Menschen. Ich möchte gerne die Channlings zum Thema „Das Auge Gottes“ fortsetzen, denn hier gibt es noch viel zu berichten und zu erinnern. Ihr Lieben, ich berichtete euch von dem gescheiterten Aufstieg der Atlanter und von der Rolle der Drachen in dieser Geschichte, die eure Geschichte ist.

Die Feedbackschleife des Energiestrahls traf mit voller Wucht den einzigen Kontinent auf dieser Welt. Sie hatte viele Inseln, aber nur einen großen Kontinent. Die Wissenschaft nannte ihn Pangäa und ich höre schon den Aufschrei aus den wissenschaftlichen Kreisen: „Kryon, die Erde kann unmöglich danach entstanden sein. Das widerspricht allem, was wir bisher wissen“ und dennoch entspricht es der Wahrheit, aber lasst mich von vorne berichten.

 

Dieser Energiestrahl tobte sich also sehr heftig aus und das Ergebnis war das Zerbrechen dieses Kontinents, aber nicht nur das: Auch die Welt, auf der die Menschen (Lemurianer und Atlanter) damals lebten, zerbrach, konnte der Belastung nicht standhalten. Einige Ereignisse, die heute von der Wissenschaft als separat angesehen werden, geschahen durch diesen Kataklysmus gleichzeitig, was die langen Zeiträume, die dafür angesetzt werden, schon stark verkürzt. Das was man Polsprung nennt, der alles entscheidende, es gab mehrere, gehört hier z.B. mit hinein. Da nun wieder Aufstiegszeit herrscht, steigt daher auch die Angst vor dem Polsprung, logischerweise, denn eure Seele erinnert sich…

 

Die Atlanter, genauso wie die Lemurianer verfügten über Raumfahrttechnik, wenn auch in anderer Form als heute und so konnten zumindest einige tatsächlich auf diese Weise flüchten. Sie ließen sich auf dem Mars nieder, der damals noch bewohnbar war und auch noch ein Magnetfeld hatte. Letztlich kam es zu einer Auseinandersetzung auf dem Mars, was zu einem Krieg führte, der dem Mars den Ruf des Kriegsgottes einbrachte. Das hat nicht wirklich etwas mit seiner roten Farbe zu tun, wie gemutmaßt wurde, sondern mit dieser Geschichte, die aber ein anderes Mal erzählt werden wird.

 

Die Welt, und hier wird erstmals der Name bekannt gegeben, der von den dort lebenden Menschen benutzt wurde: „Lantia“ zerbrach. Wem der Name aus neuerer Zeit bekannt vorkommt, der hat sicher die Serie „Stargate Atlantis“ gesehen, wo eine fliegende Stadt „Atlantis“ genannt wurde, die schließlich auf einer Welt landete, die die Insassen der Stadt „Lantia“ nannten. Dieser Name ist gechannelt worden, damit ihr wieder beginnt, euch zu erinnern, denn mit dem Untergang von Lantia, nicht von „Atlantis“ (das war der Name einer Insel, die tatsächlich vor nur wenigen Jahrtausenden im Meer versank) wurde der größte seelische Schock ausgelöst, den ein Wesen erfahren kann und dieser Schock steckt in allen, die damals anwesend waren, aber auch in Gaia, und somit auch in denen, die seit damals hierher kamen, denn über die morphogenetischen Felder werden die Informationen darin, an alle übermittelt und so tragen alle Wesen auf der Erde diesen Schock mit.

 

Viele indigenen Völker erzählen von der Geschichte des größeren Planeten, der zerstört wurde und aus dem die Erde geboren wurde. Das fängt bei den Germanen an (wo es die Geschichte von Ymir, dem Eisriesen ist) und hört man bei den Hopi und vielen anderen auch, eben weil es eine gemeinsame Erinnerung ist, die sich unauslöschlich in das kollektive Gedächtnis eingeprägt hat. Warum wird z.B. bei den Germanen von einem „Eisriesen“ gesprochen? Nun, nach dem Zerbrechen gefror das viele Wasser, Lantia war ein Wasserplanet, zu Eis und lange Zeit waren die Bruchstücke noch beieinander, bis die kosmischen Gezeiten sie auseinandertrieb. Aus dem größten Bruchstück wurde schließlich die Erde geformt und es waren die Plejadendrachen, die sich in der Energie des „Melchicidek“ zu einem Gemeinschaftsbewusstsein verschmolzen, die die Erde wieder so herrichteten, dass sie Leben tragen konnte und sie waren es auch, die die Erde wieder bevölkerten. Sie brauchten dazu ca. 500.000 Jahre, so dass die Erde, so wie ihr sie heute kennt, ca. 5 Mio Jahre alt ist. Die Wissenschaft hat auf der einen Seite Recht, dass manches gewisse Zeit braucht, wenn jedoch die Schöpferdrachen am Werk sind, kann der Mensch kaum nachvollziehen, was diese vollbracht haben und welche Hilfsmittel sie benutzten und wie der Faktor Zeit hier manipuliert wird.

 

Sagen wir es braucht eine Millionen Jahre die Meere so „gären“ zu lassen, dass sie Leben tragen können, dann muss man nicht unbedingt in eurem Zeitrahmen diese Zeit verstreichen zu lassen, sondern bringt das Wasser vielleicht in ein Paralleluniversum, in dem die Zeit viel schneller abläuft und holt es dann zurück, wenn der „Gärungsprozess“ abgeschlossen ist und hier sind vielleicht nur wenige Wochen vergangen. Drachen sind Meister im manipulieren der Zeit und im Reisen durch die Dimensionen der Raumzeit. Der Eisbrocken, der einst das größte Stück des zerstörten Lantia war, driftete eine Zeit lang durch das All. In dieser Zeit gefror also alles Wasser und tatsächlich gibt es mythologische Überlieferungen, die davon berichten, dass die Atmosphäre als Schnee herunterfiel und Meer gefror und sich an Land schob. Dadurch starb vieles, wurde aber auch der Keim für das neue Leben unter veränderten Bedingungen eingefroren und somit erhalten und der eben erwähnte Gärungsprozess unterstützt, denn zunächst war ja alles Leben erloschen, es musste neu erschaffen werden. Die Drachen hatten also Material aus dem sie das Neue formen konnten. Sie nahmen die Zellen der Lebewesen und passten alles den Bedingungen an, die bald herrschen würden. Die Schwerkraft z.B. nun viel höher als auf dem Wasserplaneten, weil die spezifische Dichte durch den Kataklysmus verändert, verstärkt wurde. Es bildeten sich Stoffe, Materialien, die es vorher nicht gab, ja nicht geben konnte und sehr viel schwerer sind, als das, was vorher da war. Die Körper aller Lebewesen waren auf Lantia daher sehr viel größer und selbst heute noch macht man seltene Funde, aber es gibt sie, nämlich von Knochen, die, wenn man sie zusammensetzt, einen sieben Meter großen Menschen ergeben. Wie kann das sein, unter den heutigen Schwerkraftbedingungen? Gar nicht, ihr lieben Menschen.

 

Und obwohl es heute andere Schwerkraftverhältnisse gibt, strecken sich die Menschen wieder, wachsen in die Höhe. Oh, es hat durchaus damit zu tun, dass eine andere Ernährung als früher herrscht und die Wachstumshormone, die man den Tieren spritzt, auch im Menschen wirken, aber viel mehr als das, hat es damit zu tun, dass die Menschen wieder bereit sind, sich in ihrer ganzen Größe zu zeigen, beginnen, sich zu erinnern, dass ihr Energiefeld, die die Körpergröße vorgibt, noch viel Raum nach oben hat. Und so viel an Größe die heutige Schwerkraft hergeben wird, so viel wird sie sich auch zeigen. Damit verbunden, sind oft brüchige Knochen, was dazu führen sollte, dass man den immer größer werdenden Menschen entsprechend aufbauende Stoffe zuführt, damit diese Größe nicht problematisch sondern wunderbar wird. Auch die Stärkung der Energiefelder, sprich der Lichtgestalt, wird hier helfen.

 

Die Drachen boten all ihr Können auf, um diese neue Welt zu erschaffen, eine Welt, die das Potenzial hat, wieder zu einem Paradies zu werden. Diese spezielle Drachengruppe, arbeitete einen Teil ihres Karmas ab, indem sie das, was zerstört wurde wieder aufbauten und nun sind sie da, um denjenigen, die damals Schaden erlitten, ebenfalls wieder „aufzubauen“, z.B. indem sie mit hilfreichen Informationen dienen und Implantate entfernen und andere ähnliche Arbeiten mehr. Ich spreche hier nicht von allen Drachen, sondern nur von einer relativ kleinen Gruppe, die dennoch unbeabsichtigt viel „anrichtete“, und doch war all das letztlich wieder Teil des großen Plans, eines Plans der Entfaltung des ganzen Potenzials und in der Zeit der größten Entfaltung, ihr lieben Menschen, in der lebt ihr jetzt. Zunächst wurde über unglaublich lange Zeiträume alles eingeschränkt und nun, unter dem wachsenden „Innendruck“ wird es wieder entfaltet und durch genau diesem Druck wird es eine innere Lichtexplosion geben, die zur Ausdehnung führt, jedoch zu einer größeren Ausdehnung als je zuvor. Das wird dazu führen, dass die einzelnen Wesen sich wieder erinnern wer sie waren und auch daran, wer sie sein werden. Dadurch wird das ganze Potenzial der 360-Strang-DNS freigelegt werden, etwas, das es noch nie gab, nicht einmal am Anfang der Schöpfung.

 

Auch der Mensch wurde also den neuen Verhältnissen angepasst und neu erschaffen, doch bekamen diese Schöpferwesen Angst vor ihrer eigenen Schöpfung, denn in ihrem Bestreben der Wiedergutmachung, baten sie alle 12 ursprünglichen Lichtrassen um genetisches Material. Was sie nicht gleich erkannten war, dass sie dadurch den Motor der Schöpfung, der durch andere Ereignisse zerlegt worden war, innerhalb der menschlichen Körper wieder zusammengesetzt wurde. Der Motor der Schöpfung, war vorher in Einzelteilen auf verschiedene Völker verteilt gewesen und nur im Zusammenwirken konnte er benutzt werden. Nun jedoch gab es in jedem menschlichen Körper eine Kopie davon und das hat sich nicht geändert.

 

Was heißt das? Nun, das, was ursprünglich eins gewesen war und sich dann in Wellen teilte, wurde wieder neu erschaffen, wieder zusammengefügt. Im Prinzip könnte man sagen, dass die Drachen mit ihrer Schöpferkraft in die neuen Menschen die ganze Gotteskraft hineinlegten, allerdings unbeabsichtigt. Als sie das erkannten, erlegten sie den Menschen Beschränkungen auf (nachzulesen im Popul Vuh, der Maya), setzten ihnen Implantate, Implantate, die nun nach und nach wieder entfernt werden, Implantate, die dafür sorgten, dass die Einzelteile des Motors der Schöpfung nicht so schnell zusammengefügt werden konnten. Sie waren zwar im menschlichen Körper vorhanden, aber nicht miteinander verbunden. Ich spreche nicht von den Implantaten, die von Außerirdischen gesetzt wurden, das ist eine andere Geschichte und Betrachtungsebene. Auch von da wurden Beschränkungen auferlegt, was mit der bewegten Geschichte der Menschheit zu tun hat. Hinzu kommen noch die selbst auferlegten Implantate, die auf Grund der Erfahrungen von Machtmissbrauch eigenhändig gesetzt wurden.

 

In meinem Werk mit Lee Caroll sprach ich von dem neutralen Implantat. Was genau ist das? Nun, die Übersetzung dieses Begriffes war nicht ganz glücklich, weil sie mit den beschränkenden Implantaten in Verbindung gesetzt wurde und doch das Gegenteil ist. Das neutrale Implantat gibt die Erlaubnis des Erwachens, d.h. dass nach und nach alle Bremsen und Beschränkungen aufgehoben werden, sowohl die von den Drachen gesetzten, als auch die von Außerirdischen und die selbst gesetzten. Diese Erlaubnis zu implantieren, ins System zu integrieren, dauert die drei Monate von denen ich damals sprach, doch dann geht es erst richtig los, wie ihr wohl schon bemerkt habt, denn dann gilt es wirklich alles, was eure lange Vergangenheit (und sogar die Zukunft) betrifft aufzuarbeiten und das tut, ihr das tut ihr.

 

Manche „müssen“ um das neutrale Implantat bitten, bei anderen wird es automatisch entfernt, wenn die Person eine bestimmte Schwingung aussendet. Das Ergebnis ist in beiden Fällen das gleiche: Der Mensch erwacht aus dem langen Traum, den man Inkarnationskette nennt. Nun, ihr lieben Menschen, zunächst gilt es das alles aufzuarbeiten, was in den letzten 5 Mio Jahren so geschehen ist und damit seid ihr gut einige Jahre beschäftigt. Warum legt ihr nicht einfach den Schalter um und ihr seid zurück in der Einheit? Nun, die Antwort ist ganz einfach: Ihr habt es so entschieden. Ihr wollt das Paradies nicht irgendwo „finden“, sondern hierher zurückbringen, wo es verloren ging und dieses verlorene Paradies wird von allen Wesen im gesamten All gesucht… und ihr, ihr erschafft es und die Wellen dieses Schöpfungsvorganges breiten sich bereits aus und werden überall spürbar, weshalb auch so viele Zuschauer hier eintreffen und gespannt sind, was hier nun geschieht, denn ihr Lieben, wenn der Motor der Schöpfung in allen Menschen wieder voll funktionsfähig ist, werden die Menschen die Drachen in ihrer Schöpferkraft übertreffen und das ist es, wovor diese Angst hatten und noch ein wenig haben. Wenn die Drachen schon „irren“ konnten und (scheinbar) Schaden anrichteten, was werden dann die Menschen tun? Das ist ihre Überlegung, die natürlich nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Der Motor wird nun also in den Einzelteilen repariert, zusammengesetzt, mit Schmiermitteln in Bewegung gesetzt und dann nach und nach der Gang eingelegt und immer höhere Gänge gefahren, was auch direkt mit der Geschwindigkeit der Merkabah zu tun hat.

 

Ihr lieben Menschen, wenn ihr eure Namen aus vergangenen Leben erfahrt, oder euren Ursprungsnahmen, dann sind das alles Schlüssel, Schlüssel für eure Vergangenheit, quer durch die Zeit und quer durch die Parallelrealitäten. Heute nun gebe ich euch den Schlüssel für die Zukunft, eine Zukunft, die ihr alle gemeinsam gestalten werdet, indem ihr euch zu der neuen Lichtrasse entwickelt, die in der Einheit mit der göttlichen Quelle schwingt und auch fast unendlich viele Erfahrungen zurückgreifen kann: Es ist der „Homo Cordis“, der Herzensmensch, der nun erschaffen wird. Als ich meine Partnerin nach dem lateinischen Wort für Herz im Internet recherchieren ließ, stieß sie auf „Cor“, „Animus“ und „Cordis“. „Cor“ hat von der energetischen Seite mit dem fleischlichen Klumpen, der euer Herz bildet zu tun. „Animus“ beinhaltet die ganze Entwicklung vom Wilden zum zivilisierten Menschen und „Cordis“ mit dem, was sich nun entwickelt, ein Wesen, das nur noch aus dem Herzen heraus handelt. Die Entwicklung bis hierher hat den „Homo Solarplexus Sapiens“ ausgemacht und nun gilt es eine Stufe höher auf der Evolutionsleiter zu klettern und den Herzmenschen hervorzuholen, der in jedem von euch steckt, in jedem.

 

Die Grundvoraussetzung des Erwachens, des Aufstieges, der Erleuchtung und der Evolution ist daher die Herzschwingung. Sie soll und wird sicherstellen, dass die Schöpfungen der Menschen in Zukunft anders aussehen als Leid und Schmerz. Dazu muss jedoch die Gewohnheit aus dem Solarplexuschakra heraus zu handeln, geändert werden und das wird noch ein wenig dauern, weil der Mensch immer wieder in alte Gewohnheiten zurückfällt, wie ihr das kennt, wenn ihr versucht, eine Sucht loszuwerden. Und aus der Macht heraus zu handeln ist eine Art Sucht und die unglücklichen Wesen, die aus der Büchse der Pandora in eure Seinsebene gezogen wurden, helfen dabei, da sie sich auch nicht mehr daran erinnern, wer sie ursprünglich waren, bevor sie in dieser anderen Dimension „landeten“ und dann versehentlich von dort hierhergeholt wurden. Buchstäblich alle und alles erwacht nun,  Stück für Stück, Schritt für Schritt. Das geht weit über einen normalen Aufstieg hinaus, weit, weit… Sie helfen euch, in dem sie bereit sind, sich von euch wieder zu lösen und ihren eigenen Weg einzuschlagen, der oft in die Büchse zurückführen wird, um die dortigen ebenfalls zu befreien, alles, wirklich alles, selbst solche Orte, die ihr die Hölle nennen würdet, gehen in die höheren Schwingungen zurück. Alle dürfen sich wieder an ihren Ursprung erinnern, ihr Lichtkleid wieder anlegen.

 

Warum hat man also die Drachen über lange Zeit in manchen Kulturen verfolgt? Weil eine Urerinnerung an die Geschehnisse existiert und warum hielt man sie in anderen Kulturen für große mächtige, wundervolle Wesen? Aus dem gleichen Grund! Warum also seid ihr alle nicht mit umlegen des Schalters „fertig“ und aufgestiegen? Auch aus dem gleichen Grund und weil ihr euch verpflichtet habt, aus dem Chaos die Ordnung wieder herzustellen, das neue Zeitalter mit aufzubauen, das nicht von alleine entsteht.

 

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst.“

Portalreisen / Pilgerwege Channelings

 

„Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst und werde die Durchgaben der letzten Wochen nun fortsetzen. Wer die Botschaften meiner verschiedenen Medien verfolgt, der sieht deutlich einen Unterschied zwischen den anderen und diesem Medium hier. Ich beginnen nicht mit Worten, die davon sprechen, dass die Energie langsam erhöht wird und das Gefolge hereinströmt und ähnliches, wie ihr es gewohnt seid. Warum gibt es hier einen Unterschied? Ist dies eine andere Kryonenergie hier oder gar nicht die Kryonenergie?

 

Oh, wer meine Energie kennt und die verschiedenen Medien besucht und anhört, erkennt sehr wohl, dass die gleiche Energie durch alle spricht. Wie ich auf der Kryonkonferenz sowohl durch dieses Medium als auch durch Lee verlauten ließ, setze ich mich aus sehr vielen Einzelwesen zusammen und für die Botschaften schließen sich immer ganz bestimmte Einzelwesen oder Gruppen innerhalb der Kryonenergie zusammen um den Inhalt festzulegen und dann zu geben. Das hat damit zu tun, dass es bei uns, genau wie bei euch, Spezialisten gibt, die ganz bestimmte Dinge viel besser wissen als andere, weil sie tiefer geforscht und sich auseinandergesetzt haben. Jedes meiner Medien hat für dessen/deren Aufgabe sein eigenes Spezialistenteam, aber immer steht hinter jeder Botschaft dennoch die ganze Kryonenergie, kann nur gegeben werden, wenn wir alle dahinter stehen.

 

Der Führer des Spezialistenteams meiner Partnerin hier nun, ist ein Wesen, dass keine langen Vorreden mag und gerne gleich zur Sache kommt. Da wir die Gemeinsamkeit genauso wie die Individualität sehr schätzen, darf diese Eigenheit hier gezeigt werden, vor allem auch, damit euch die Angst davor genommen wird, wie es sein wird, wieder in einer Einheit zu leben, wieder viel enger mit den Menschen und der Geistigen Welt in Kontakt zu sein. Ihr verliert eure Einmaligkeit dadurch nicht, dafür habt ihr auch viel zu viel Zeit gebraucht (Äonen), sie zu entwickeln. Diese eure Einzigartigkeit ist es, die nun, im Aufstieg, erst richtig zum Vorschein kommen wird. Die Eigenschaften und Fähigkeiten, die euch von den anderen unterscheiden sind es, die ihr in der Inkarnationskette erforschen wolltet und erforscht habt. Im Zuge der Auf und Abs der verschiedenen Zivilisationen habt ihr euch gründlich kennengelernt und nun ist es Zeit, dieses Ich, dass da verborgen ist, hervorzuholen, sich daran zu erinnern und in das Wir zu integrieren, das wir alles sind.

 

Ihr alle habt in diesem Sinne eine Evolution des Geistes und der Seele, sogar des Körpers durchgemacht. Aber Kryon, höre ich die einen oder anderen sagen, so wie du die Schöpfung der Erde und ihrer Bewohner schilderst, klingt das mehr nach der Bibel, als nach Darwins Theorie der Evolution. Das stimmt und stimmt auch nicht. Sowohl die Bibel als auch Darwin haben Recht. Wie kann das sein, so fragt ihr mich nun und ich sage es euch. Die Entwicklung geht stetig vorwärts, auch wenn es immer wieder Rückschläge gibt. In einem irrte Darwin jedoch. Er geht davon aus, dass ständig neue Eigenschaften sich entwickeln, z.B. Lungen, wenn ein Tier das Wasser verlässt. Was man jedoch nie gefunden hat, war ein Tier in genau solch einem Stadium. Es gibt nur fertige Tiere, die genau an ihre Umgebung angepasst sind, keines mit halben Lungen. Entweder funktionieren die Lungen oder die Kiemen. Es kann auch beides vorhanden sein, aber dann sind sie ganz vorhanden, nicht halb. Versteht ihr, was ich sagen will? Die Entwicklung, die Evolution gibt es, aber sie geschieht schubweise, durch ganz plötzliche Veränderung der Lebensbedingungen sind die Wesen gezwungen sich anzupassen und der Bauplan der Gene erlaubt auch eine neue Zusammensetzung.

 

Wenn nun solch eine Änderung eintritt und die Art aussterben würde, wenn sie sich nicht anpasst, wird schon die nächste Generation angepasst sein und dies nicht schrittweise gehen, denn sie würden während der Anpassungszeit aussterben. Sagen wir also ein Lebewesen braucht auf einmal Lungen, weil es nicht mehr im Wasser ist, dann bilden die sich nicht über Generationen hinweg, die Lungen, denn in der Zwischenzeit wäre das Wesen erstickt, sondern, wenn es noch die Möglichkeit hat, sich fortzupflanzen, dann bilden sich die Lungen während dieser einen „Schwangerschaft“. Wie geht das? Stirbt das Wesen nicht, wenn es aus dem Wasser ist? Nun, hier gibt es einen erstaunlichen Mechanismus: Die Natur „weiß“ rechtzeitig, wann solch gravierenden Veränderungen kommen und heben die Sperre, die Veränderungen verhindert, rechtzeitig auf, so dass das Wesen, dass an Land geworfen wird, bereits die rudimentäre Lungen aufweist, die dann ihre Arbeit aufnehmen und die nächste  Generation ist dann ganz angepasst und hat schon voll ausgebildete Lungen. Alles ist wohldurchdacht.

 

Aber Kryon, wäre dieses Wesen dann nicht das Zwischenwesen, von dem vorhin die Rede war? Nein, wäre es nicht, denn diese Lungen kommen sozusagen erst zum Vorschein, wenn sie gebraucht werden. Sie sind im Ätherfeld angelegt, nicht unbedingt in der Materie. So haben die Drachen also das vorhandene, eingefrorene Material an Lebewesen genommen und das im Ätherfeld angelegte, zum Vorschein gebracht, da bei diesem Vorfall die Wesen keine natürliche Chance der Anpassung hatten, denn die Lebenskette war vollständig unterbrochen.

 

Eine Unterbrechung gab es auch in den Aufzeichnungen der Akasha, als Lantia zerstört wurde, aber nicht, weil es nichts mehr aufzuzeichnen gab, ganz im Gegenteil, sondern weil es die Akasha nicht mehr gab, in der man hätte aufzeichnen können. Die Schöpfungsgeschichte, die in der Bibel steht, ist nichts anderes als eine notdürftige Kurzfassung von dem, was in den 500.000 Jahren tatsächlich getan wurde.

 

Alles, was von Lemurien und Atlantis irgendwo von irgendwem erzählt wird und wurde, geschah bereits auf der Erde, bzw. in einer parallelen Realität und hat nichts mit den Ereignissen auf Lantia zu tun. Das was vorher war, war bis vor Kurzem nicht zugänglich und im Prinzip nur noch der Quelle bekannt. Was ist geschehen, warum ist das so? Nun, ihr lieben, auch auf Lantia gab es schon die Dualität. Die Lantianer mussten sich jedoch „nur“ mit den Dualitäten dieses Universums „herumschlagen“. Das war schon genug, zumindest für die meisten. Doch gab es einige, die den Aufstieg nicht wollten, weil sie das Karmaspiel weiterführen wollten, denn es gefiel ihnen einfach zu gut, um es wieder lassen zu wollen. Sie wollten eine Steigerung von all dem.

 

Sie konnten sehen, dass der Aufstieg nicht funktionieren würde und nutzten die Gunst der Stunde und zwar in zweifacher Hinsicht: 1. Waren sie an Ort und Stellen, als der Energiestrahl abgelenkt wurde und diesen Riss in der Raumzeit verursacht wurde. Sie konzentrierten den Strahl genau auf die Stelle, von der sie wussten, dass dahinter die Dimension lag, von der sie sich eine Steigerung des Karmaspieles erhofften, was ja dann auch eintrat, weil genau das geschah, was sie vorher gesehen hatten: Es kamen Wesen in dieses Universum, die hier eigentlich nichts verloren haben.

 

Die andere Hälfte dieser Leute, kümmerten sich um ein anderes Projekt: Die Akasha. Sie war damals nicht im inneren der Erde, sondern in einer Art Raumstation im Orbit von Lantia und es war auch keine rein energetische Bibliothek, sondern sehr materiell. Niemand hat je damit gerechnet, dass dieser Ort irgendwie in Gefahr war, denn die Aufzeichnungen, kamen ja allen zu Gute. Und dennoch wurde er zerstört. In dieser besonderen Zeit nun, arbeitet ihr alles auf, was in den letzten 5 Mio Jahren geschehen ist, weil ihr euch, irgendwo noch daran erinnern könnt, weil ihr Zugriff auf die Akasha habt und immer mehr Zugriff darauf haben werden. Und nun kommt eine Nachricht, die einigen nicht gefallen wird: Auch das, was vorher war, muss aufgearbeitet werden, da sonst der Gesamtaufstieg nicht funktionieren kann. Was war denn da vorher noch? Ist nicht so schon viel Schreckliches geschehen? Ja, aber die Geschichte der Menschheit ist viel älter als 5 Mio Jahre alt. Insgesamt dauert es nun fast eine Milliarde Jahre und in solch einem Zeitraum kann und ist enorm viel geschehen.

 

Die Wesen z.B., die in der Büchse der Pandora, also in dieser anderen Dimension „stecken“ und aus Versehen zu euch gelangten, sind dort, weil man sie dorthin verbannt hatte. Ursprünglich waren sie die so genannten gefallenen Engel, die gegen Gott aufbegehrten. Aber nicht Gott, die Quelle, hat sie dorthin geschickt, sondern sie selbst haben sich isoliert, um auf Grund ihres freien Willens, ihren eigenen Evolutionsweg zu gehen. Sie wollten nichts anderes als nach ihren Vorstellungen leben und trennten sich auf ganz besondere Weise und vollständig von der Quelle ab und ausgerechnet zu ihnen wurde eine Öffnung geschaffen. Sie kamen daher zornig hierher und diesen Zorn schürten sie dann auch in den Menschen. Aber genau dieser Zorn verraucht nun langsam, weil die Menschen davon ein für alle Mal genug haben. Aus dem zornigen Menschen entsteht nun, nach und nach der Herzensmensch und so halten die Wesen, die sich in euren Energiefeldern aufhalten es nur so lange noch aus, wie es ihrem Entwicklungsstand entspricht. Wird eure Schwingung für sie unerträglich, so versuchen sie einen Weg herauszufinden. So kann es sein, dass ein Mensch sich unerwartet „unmöglich“ benimmt, oder Eigenschaften aufzeigt, die eigentlich nicht zu ihm gehören, weil das Wesen, das da gefangen ist, sich nur so zeigen kann. Es ist ein Hilferuf, weil es aus dem Gefängnis heraus will.

 

Wenn ihr euch also zeitweilig in eurer eigenen Haut völlig unwohl fühlt, kann das darauf zurückzuführen sein. Unangemessene Zornausbrüche und ähnliches weisen auf die Gegenwart solcher Wesen hin, vor allem aber darauf, dass das Wesen gehen will. Was kann man da tun? Dafür wurde euch eine der Aufstiegsflammen gegeben. Seit dem 1.4.09 werden nach und nach aus der Weißen Flamme, die darin verborgen gehaltenen und für diese Zeit geschaffenen Aufstiegsflammen hervorgeholt und dies betrifft auch die „Austreibungsflamme“. Ich nenne sie so, auch wenn dies wertend klingt. Das soll es jedoch keinesfalls sein, denn ein solches Wesen wird euer Energiefeld nicht verlassen, wenn ihr es nicht zuvor in Liebe annehmen könnt und ihm ehrliche Dankbarkeit erweisen könnt. Diese Wesen haben euch bei dem unterstützt, was ihr in der Inkarnationskette lernen wolltet: Euch selbst zu erkennen. Sie zeigten euch, ohne dies zu wollen und erst jetzt dürfen sie das erkennen, wie sich negative Eigenschaften auswirken, wie man ist, wenn man aus Mangel an Liebe heraus agiert. Durch sie durftet ihr euch von allen Seiten kennenlernen, auch von der dunklen her. Wie kann man sich für das Licht entscheiden, wenn man nicht zuvor in der Dunkelheit war?

 

Alle Wesen sind Helfer für euch, auch die so genannten Dunklen, die eigentlich auch Lichtwesen sind und genauso erwachen dürfen, wie ihr auch. Viele von ihnen gehen dorthin zurück, woher sie gekommen sind, um das hier durch euch gelernt anzuwenden, weiterzugeben, um ihre Dimension genauso zu durchlichten, wie ihr es hier nun tut. Andere von ihnen wollen, genau wie ihr, die Gnade erfahren, direkt in die Quelle einzugehen und machen diese Erfahrung ebenfalls. Alles ist eine Schöpfung der Quelle, alles und alle werden von der Quelle geliebt, denn durch alle, erfährt die Quelle jeden Augenblick mehr über sich selbst, lernt sie sich selbst kennen, erschafft sie sich selbst ständig neu und dehnt sich aus.

 

Ihr habt allen Grund, all euren Helfern dankbar zu sein, auch denjenigen, die man dunkel nennt, denn sie sind es eigentlich nicht. Sie sind nur auf einem speziellen Erfahrungsweg, genau wie ihr auch. Ihnen habt ihr es zu verdanken, dass ihr seid, wer ihre seid, auch wenn ihr gerade erst dabei seid, herauszufinden, was das genau bedeutet. Diese Wesen verdienen Liebe und Gnade, genau wie ihr auch und nur wenn ihr in der Lage seid, diese allen zu gewähren, wird sich der Homo Cordis, der Herzmensch auf der Erde zeigen, denn genau diese Eigenschaft, allen und allem in Liebe zu begegnen, ist es, die den Herzmenschen auszeichnet. Alles, was euch davon abhält, ein Homo Cordis zu sein, tritt nun nach und nach in euer Leben, wird euch durch die Geschehnisse um euch herum aufgezeigt und darum geschieht, was geschieht. Einen weiteren Schritt in Richtung Herzmensch geht ihr, wenn ihr mit den Aufstiegsflammen arbeitet, mit allen. Nach und nach werden wir diese bekannt geben.

 

Die „Austreibungsflamme“, die, wie gesagt, nur funktioniert, wenn ihr mit Liebe an das, was in euch ist, herangeht, hat eine bestimmte Farbe. Ich gab meiner Partnerin diese Farbe vor Wochen durch und in den Seminaren dazwischen haben wir sie auch schon angewendet. Erst gestern, als ich (mit Hilfe ihrer Kinder, die oft ins Kino wollen) meine Partnerin quasi in den Film „Illuminati“ schickte, erkannte sie, dass die Kardinäle genau diese Farbe tragen, wenn sie im Konklave sind, wenn also ein neuer Papst gewählt wird. Sie tragen diese Farbe auch bei anderen Gelegenheiten. Hier geht es nicht um das Purpur, das andere energetische Wirkungen hat, sondern um das Kardinalsrot. Derjenige, der diese Farbe in der Kirche einführte, wusste was er tat, wollte die Kardinäle vor „dem bösen“ schützen und das Tragen dieser Farbe hat seine Wirkung. Wenn wir diese Farbe jedoch von innen heraus anwenden, wird ihre Effektivität noch um ein vielfaches gesteigert, aber eben nur, wenn wir das Böse, nicht als das Böse betrachten, sondern ihm in Liebe begegnen. Ich sagte schon an anderer Stelle, dass es „Das Böse“ eigentlich nicht gibt, sondern dass es von den Menschen erschaffen wurde und der Mensch ist es auch, der es wieder „abschaffen“ kann und das nicht durch Missionierung im Außen, sondern durch die Eigenarbeit im Inneren.

 

Wie geht das? Wie löse ich die Schatten aus mir heraus? Nun, zum einen müssen diese natürlich bereit sein, zu gehen. Das heißt, alle Themen, die zu einem „Schatten“ gehören, müssen erledigt sein. Da ihr ja fast nichts anderes mehr tut, als Themen zu bearbeiten, können sich nun viele gleichzeitig lösen. Es kann durchaus sein, dass ihr euch danach, wie ein völlig anderer Mensch fühlt, wie neu geboren und in gewisser Weise stimmt das auch.

Hier nun die Meditation dafür:Lasst dieses Rot durch eure Füße und Beine nach oben bis zum Herzchakra strömen. Auch durch die Pranaröhre steigt die Farbe hoch zum Wurzelchakra und von dort hoch zum Herzchakra. Dort teilt sich der dreifache Strom, der im Wurzelchakra zu einem wurde, nun in zwei Ströme, die die Arme hinab laufen und aus den Handchakren in den Handinnenflächen in Flammenform austreten. Legt dazu die Hände mit der Innenfläche nach oben auf die Oberschenkel und lasst diese roten Flammen für zwei drei Minuten ca. 20 cm hoch lodern. Dann dehnt sich die linke Flamme so aus, dass sie euch kugelförmig einhüllt und die rechte ebenfalls und legt sich als Kugel über die Flamme aus der linken Hand. Bittet nun alle Wesen, die gehen wollen, können und dürfen, zu gehen. Drückt eure Dankbarkeit und Liebe aus und meint sie auch wirklich. Bleibt bei diesem Bild für mindestens fünf Minuten, eher länger, jedoch so lange, wie es eurem Gefühl nach erforderlich ist und dann lasst diese Flammen sich wieder zurückziehen, erst die rechte, dann die linke, bis sie wieder 20 cm aus den Händen hervorlodern. Mit etwas Übung, je nach Sensibilität, spürt man diese Flammen in der Hand auch wirklich, denn sie sind ja auch da. Dann lasst sie in die Hände zurückfallen, reibt die Innenflächen kurz aneinander zum Zeichen, dass dieser Vorgang beendet ist, das löscht die Flammen ganz und dann ist dieser Vorgang abgeschlossen. Wiederholt das, so oft es für euch richtig ist, oder wenn ihr Gefühle wie oben beschrieben ist, habt, oder gebt die Meditation weiter an Menschen, die euch ähnliches erzählen.

Viele Menschen könnten aus der Psychatrie herausgeholt werden, wenn sie genügend von diesen Behandlung erhalten hätten…

 

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst.“