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zeremonie zur übernahme der eigenverantwortung weihnachtsgeschenk 2010

Zu Beginn eines jeden Levels der Portha-Vitalisierungstechnik ist eine Zeremonie vorgesehen.

Im Fall des Level 1 ist es die Zeremonie zur Übernahme der Eigenverantwortung.

 

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Zeremonie der Eigenverantwortung

 

Diese Zeremonie ist noch bei vielen Urvölkern bekannt und wird in den verschiedensten Versionen durchgeführt, denn hier geht es dabei darum vom Kindesalter ins Erwachsenenalter einzutreten. Würden diese Zeremonien immer noch in den westlichen Kulturen durchgeführt, gäbe es viel weniger „kindisches" Benehmen unter den Erwachsenen. Die wenigsten übernehmen für ihre Handlungen, Gedanken, Gefühle und Worte die volle Verantwortung. Im Zuge der Spiritualisierung kommt jeder irgendwann an den Punkt, wo dies unausweichlich wird, wo man sogar für alles, was einem von außen passiert, die Verantwortung übernehmen muss, in dem Bewusstsein, dass wir uns alles selbst kreieren um daraus zu lernen. Im Prinzip könnte man auch sagen, dass man damit sein „Karma auf sich nimmt", dazu kann auch gehören, dass Familienkarma auf sich zu nehmen, um es zu lösen. Diese Zeremonie hat also immer sowohl mit der Vergangenheit (also auch den Ahnen) als auch mit der Zukunft, also den Nachfahren zu tun. Wer noch in diesem Leben die volle Verantwortung für sich übernimmt, erleichtert in beide Richtungen die Klärungsprozesse. Die Zeremonie selbst ist relativ einfach, sie eigentlich alle, aber tief gehend in der Wirkung: Es wird ein Balken aufgestellt und man nähert sich diesem Balken mit 12 Schritten und den Worten: „Bis hierhin bin ich den Weg eines Kindes gegangen..." dann macht man einen Schritt über den Balken und spricht die Worte: „Ab hier gehe ich den Pfad eines Erwachsenen" und macht weitere 12 Schritte als Symbol für den zukünftigen Weg.

 

Bei der Zeremonie in die Eigenverantwortung zu gehen, ging es früher um die Verantwortung von Körper, Geist und Seele. Jetzt, in dem neuen Zeitalter kommt die Verantwortung für den Zustand der "Lichtgestalt" (das ist ein weiter reichender Begriff als "Lichtkörper") hinzu. Das heißt, man verpflichtet sich im Prinzip, all das aufzulösen, was dazu führte, dass die Lichtgestalt so "ramponiert" wurde. Das gehört zum Aufstiegsprozess dazu, denn du kannst die hohen Schwingungen in den anderen Dimensionen nur halten, wenn deine Lichtgestalt intakt ist. Man verpflichtet sich also auch zur Reparatur derselben.

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