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Botschaften Muster der Zeit Teil III

(enthält am Schluss eine Meditation, die die Katastrophenenergie vermindert, für die, die nicht erst lesen, sondern gleich handeln wollen)

 

 

Liebe Menschen,

 

 

Gewalt beschädigt die Seele, darüber braucht man wohl kaum diskutieren. Ob man die Symbolik in „Harry Potter“ ernst nehmen möchte, ist eine andere Geschichte. Diese Story enthält Wahrheiten, die in einer besonderen Verpackung stecken und darum kam sie auch so gut an und das gleiche gilt für „Avatar“ und andere Erfolgsstories. Wie gesagt, kann man darüber geteilter Meinung sein, doch wenn man diese Beschädigungen der Seele einmal näher betrachtet, dann kann auch ein Skeptiker ins Grübeln kommen. Darum werden wir diese Angelegenheit der Verdoppelung der Seelensubstanz, die ab dem 21.12.2012 jeden einzelnen Menschen betrifft, nun noch näher beleuchten.

 

Bisher haben wir nur einen groben Bogen gespannt, um die, die dies lesen werden, darauf vorzubereiten, was da kommt (und wenn du dies viel später liest… was da für alle geschehen ist). Es ist gar nicht nötig, dass dies alle Menschen lesen und erfahren, obwohl es in 100 Jahren vielleicht geschichtliches Allgemeinwissen ist.

 

In dem Moment, in dem Wissen präsentiert, also aus einer Spezialabteilung der Akasha hervorgeholt wurde, wird es in allgemeinen Dateien abgelegt, sodass es viel mehr Menschen (intuitiv) zugänglich wird. Je mehr Menschen diese Botschaften direkt lesen, desto größer und stärker wird das Feld, das dabei entsteht und so hilft jeder Leser also mit, dass diese Informationen auch im Geist vieler anderer „auftaucht“, ohne dass sie dann wissen, woher es gekommen ist. Mein Dank gilt also all jenen, die hier mithelfen… also dir!

 

Schon in der Antike philosophierte man darüber, was es ist, das den Menschen bewohnt. Ist es „Geist“, ist es „Seele“? Worin liegt der Unterschied zwischen diesen beiden und warum sind die Menschen so unterschiedlich? Antworten hierauf gibt es viele. In dieser besonderen Zeit werden nun auch neue Antworten darauf gegeben. Der geneigte Leser mag für sich selbst darüber urteilen, ob sie sich „wahr“ anfühlen. Die Antworten, die hier präsentiert werden, erklären jedenfalls viele Erscheinungen des menschlichen Ausdruckes, die mit den früheren Antworten nur zum Teil erklärt werden konnten und so mögen sie wirklich ultimativ „wahr“ sein. Entscheide selbst…

 

In den ersten beiden Teilen der Botschaft „Muster der Zeit“ sprachen wir davon, dass ursprünglich große Seelen in ihrer Substanz immer mehr verkleinert wurden, bis sie vielleicht tatsächlich bis auf ihren Kern redu-ziert waren. Hinzu kommt noch, dass für das, was da gegangen ist, anderes hereinkam. Den Seelenkern kann man nicht zerstören, oder verändern. Er gehört zu den unabänderlichen Größen. Er kann jedoch sehr wohl ausgetauscht werden, wobei die meisten Peripherieteile im System verbleiben und das ist es dann, was man „Walk In“ nennt. Und tatsächlich geschehen nun weit mehr Walk-Ins als vor 2009. Die Zeit, die man „Aufstieg“ nennt, ist im Prinzip eine, in der eine neue, höhere „göttliche“ (also nicht vom Ego bestimmte) Ordnung hergestellt wird. Die Zeiten, in denen die persönliche Entropie immer mehr und mehr zunahm, neigen sich dem Ende zu. Das energetische Chaos eines jeden Menschen, welches sich in dem Chaos dieser Welt ausdrückt, wird neu geordnet und so werden auch durch die Walk-Ins alle Seelen wieder dorthin gestellt, wohin sie gehören (nicht unbedingt „ursprünglich“, sondern wohin sie jetzt gehören). Und erst Recht gilt das für die Seelenanteile, die nun nach und nach herbeikommen und integriert werden wollen.

 

Wie wir schon ausführten, wird durch jeden Gewaltakt Seelensubstanz abgespalten (und durch Liebestaten wieder auffüllbar). Je nachdem, worin die Gewalt besteht, verbleibt dieses abgespaltene Teil(chen) (worin die Ursache für Schizophrenie liegt) im System, oder es wandert in ein anderes aus, um irgendwann wieder zurückzukehren, wenn auch nicht unbedingt zwangsläufig. Immer wenn Menschen einander töten, tauschen sie solche Splitter, um sicher zu stellen, dass man sich irgendwann wieder begegnet und der Rücktausch geschehen kann. Ein Muster der alten Zeit war also, dass diese Abspaltungen geschahen um die Wiederzusammenkunft später zu initiieren.

 

 

Dieses „Später“ ist jetzt !

 

 

Die Abspaltungen, also Teilungen, geschahen und geschehen noch immer durch ein furchtbares Trauma. Ein solches Trauma hinterlässt Spuren in Körper, Geist, Seele und Energiekörper. Wenn ein Teil der Seele fortgerissen wird, so geschieht das nicht durch einen sauberen Schnitt, der dann „leicht“ verheilen kann, sondern es ist eher so, als würde ein wildes Tier ein Stück Fleisch aus dem Körper reißen und entsprechende Wunden bleiben zurück. Und so ist dieses seelische Trauma schon nicht leicht zu verkraften, denn an der Abrissstelle der Seele muss enorm viel Flickarbeit geleistet werden und das gleiche gilt sowohl für alle Energiekörper als auch die betroffenen Chakren und Kanäle. Es entsteht ein Chaos in einer vorher gut funktionierenden Ordnung und dieses Chaos wird immer größer, je öfter dies geschieht. Aus diesem Chaos geht dann immer neues Chaos hervor und die Chancen zur Neuordnung werden immer kleiner, da eine Neuordnung Kraft erfordert und diese ja immer mehr schwindet, denn es gilt nicht nur „je weniger Seelensubstanz, desto weniger Liebe“, sondern auch desto weniger Kraft und zwar Kraft aller Sorten. Zum Glück kommt uns nun die Gnade zu Hilfe und zwar in einem nie gekannten Ausmaß am 21.12.2012.

 

 

Dieses Datum ist wie ein Code, der sehr viele unterschiedliche Gefühle auslöst, doch vor allem das Gefühl, dass unsere Zeit abgelaufen ist! Und das ist wahr! Die Zeiten, die bisher herrschten, gehen ihrem Ende zu, keine Frage. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass dies katastrophal sein muss, im Gegenteil! Jeder Mensch, der sich den Zustand der Welt ansieht und ein wenig darüber nachdenkt, dem wird klar, dass etwas geschehen muss, dass es so nicht weitergehen kann. Viele befürchten nun, dass mit dem Eintreten dieses Datums, uns unser Karma, also die Konsequenzen unserer Handlungen, einholen werden und dies geschieht auf jeden Fall. Wir alle müssen für unsere Taten geradestehen. Wir alle tragen Verantwortung für den Zustand dieser Welt, aber auch für den eigenen energetischen Zustand, der sich ja im Außen wiederspiegelt. Wenn wir also die persönliche Verantwortung übernehmen, dann können wir an diesem Zustand etwas verändern und wenn wir das im Inneren tun, dann wird sich das ebenfalls im Außen zeigen und das ist ebenfalls ein neues Muster der Zeit: Je mehr wir bereit sind, die Konsequenzen unserer Handlungen zu tragen (auch für die, an die wir uns gar nicht erinnern, weil sie in anderen Leben geschehen sind), desto mehr Kraft kehrt auch in uns zurück. Es ist letztlich nichts anderes als „Themen bearbeiten“, was die meisten auf dem spirituellen Weg ja ohnehin schon bewusst tun. Wenn ein Thema gelöst ist, also ein Trauma aufgehoben, dann kehrt die darin gebundene Kraft auch wieder zurück. Die Konsequenzen unserer Handlungen zeigen sich ja in den Defiziten, die (noch) unser Leben bestimmten. Es gilt also, sich diese anzusehen. Meist werden sie durch Umstände im Außen bewusst gemacht und so gilt es also sich immer wieder zu fragen: Warum geschieht mir das? Was ist da in mir, dass das angezogen hat? Woher kommt dieses oder jenes Defizit.

 

 

Es gibt jede Menge Erfahrungen, wie z.B. Vergewaltigung, die traumatisch genug sind, um ebenfalls Abspaltungen zu bewirken, ohne dass man hier Teile tauscht, eben weil niemand dabei stirbt. Jeder Mensch hat eine persönliche Realitätsblase um sich herum (im Prinzip ein eigenes Universum), in der auch alle Illusionen (als „schmutzige Schlieren“), denen er/sie nachhängt, enthalten sind. Ein abgespaltener Teil spaltet nun auch einen Teil dieser Blase mit ab. Dabei wird die Situation, durch die es zur Abspaltung kam, wie eingefroren. Bis dieser Seelenteil wieder integriert wird, verbleibt er in diesem Raum und somit in der Energie der betreffenden Ereignisse. Je mehr dieser abgespaltenen Teile der Mensch in seinem System hat und je weniger Seelensubstanz vorhanden ist, desto schwieriger gestaltet sich das Leben eines solchen Menschen, umso mehr Herausforderungen hat er zu bewältigen, und desto mehr Themen sorgen für Defizite. Diese können sich als Krankheiten äußern, als ständige Geldprobleme usw. Sie können sich jedoch auch in Kleinigkeiten zeigen, die jedoch große Ursachen haben. Nehmen wir an, da ist ein Mensch, der aufgefordert wird Billard zu spielen. Und obwohl er viel übt, bleibt er ziemlich schlecht, bringt nicht einmal die leichtesten Stöße zusammen. Dies scheint ziemlich harmlos zu sein und auch wenn dieser Mensch sich ärgert, weil es nicht funktioniert, hängt doch sein Leben davon nicht ab und so kann man es nur mit einem Schulterzucken registrieren und etwas anderes in der Freizeit tun. Das besondere an dieser Zeit ist nun, dass, wenn die Zeit gekommen ist, dieser Mensch auf einen treffen wird, der entweder mit der Ursache des Problems zu tun hat, und/oder eine Lösung bei sich hat. Die Ursache kann hier folgendes sein: Der Queue steht für die Lanzen von Rittern. Unser Spieler hat irgendwann im Mittelalter an Ritterspielen teilgenommen und hat hier andere verletzt, vielleicht sogar getötet und/oder wurde dabei selbst verletzt oder getötet. Jeder Stoß des Queues, erinnert ihn also unbewusst an diese gefährlichen Spiele und so können auf einen Stoß völlig übertriebene und scheinbar nicht angemessene Reaktionen auftreten, weil es hier gar nicht um das Billardspiel geht, sondern um das Thema, das durch dieses ausgelöst wird, nämlich die Ritterspiele und –Kämpfe aus früherer Zeit.

 

 

Jeder Mensch hat zahlreiche solche Beeinträchtigungen in seinem Energiefeld, die zu Herausforderungen im Leben führen, weil sie durch das, was der Mensch aussendet, angezogen werden und wenn er beginnt, diese zu erlösen, wird er vielleicht mit den allerwichtigsten, also denjenigen starten, die es ihm schwierig machen, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und dann kann und wird er sich denen zuwenden, die eine andere Wertigkeit haben, aber dennoch Energie binden, die nun dringend gebraucht wird, so wie bei unserem fiktiven Billardspieler. Wenn das Thema des Billardspielers jedoch das ist, das alle anderen überlagert, dann hat es einen höheren Stellenwert bei der Rangfolge der zu erlösenden Themen und muss als erstes bearbeitet werden. Die Rangfolge legt dabei der über eine lange Inkarnation hinweg geplante Seelenfortschritt fest und nicht unbedingt die Bedürfnisse in einem einzigen Leben und so ist es nicht immer leicht für uns zu erkennen, wie wichtig etwas für unser Seelenheil ist und müssen darauf vertrauen, dass der Plan, den wir für uns erstellt haben, für die Erlösung aller Themen eine sinnvolle Reihenfolge einhält und es besser für uns ist, diese nicht zu kennen, weil wir aus Unkenntnis und Unverständnis heraus sonst dazwischen funken und Heilung verhindern würden. Diese Pläne wurden jedoch nun alle geändert und wir erhalten mehr Einflussmöglichkeiten, weil wir mehr in unsere Macht zurückkehren sollen/wollen und uns aus der Ohnmacht herausarbeiten.

 

 

Die meisten Menschen leben ihr Leben und wissen gar nicht, dass sie an ihren Lebensherausforde-rungen etwas ändern können, dass sie es selbst in der Hand haben, was ihnen zustößt. Gott würfelt in der Tat nicht. Schamanen arbeiten schon seit Anbeginn dieser Abspaltungen daran, sie wieder rückgängig zu machen und das ist auch ihr kostbares Erbe: Methoden, wie dies zu bewerkstelligen ist, auch wenn heute neue aus der Akasha geholt werden und diese genauso kostbar, weil notwendig, sind.

 

 

Wir alle sind permanenten Energieflüssen aus allen Richtungen ausgesetzt. Deutlich wird das durch die Auswirkungen von Handystrahlen, aber um die geht es mir hier nicht. Jeder Gedanke, der gedacht wird, jedes Gefühl, das gefühlt wird, verbleibt nicht bei dem, von dem es ausgeht. Gedanken und Gefühle enthalten Energie, die im Moment ihrer Entstehung sich mit hoher Geschwindigkeit in alle Richtungen gleichzeitig ausbreiten. Das wird z.B. deutlich wenn in einem Saal voller Menschen gute Laune herrscht und jemand, der in Trauer ist, diesen Saal betritt. Je nachdem wie empfänglich und in Resonanz zur Trauer die Gruppe ist, kann dieser eine die gute Stimmung völlig ins Gegenteil verkehren. Das gegenseitige Auffangen von Gedanken und Gefühlen zeigt sich bei Demonstrationen ebenfalls deutlich und wird ja auch heute durch Messgeräte sichtbar gemacht. Uns alle durchströmen also permanent Gedanken und Gefühle all jener, mit denen wir etwas zu tun haben, aber auch all jener, die vielleicht Tausende von Kilometern entfernt sind. Zum Glück nimmt der Energiegehalt mit wachsender Entfernung ab, sonst wären wir wahrscheinlich alle „reif für die Klapse“. In Großstädten ist die Belastung hier logischerweise am größten. Aus gutem Grund existieren also die energetischen Mau-ern um uns herum. Wenn nun diese Energien uns dauernd durchströmen und wir in „Resonanz“ mit irgendeinem Thema sind, dann bedeutet das, dass diese Energiefrequenz nicht einfach nur durch uns hindurch geströmt ist, sondern auf einen Widerstand gestoßen ist. Dieser Widerstand kommt durch die abgespaltenen Teile von uns selbst, also diese Minirealitätsblasen innerhalb der großen, in denen bestimmte Situationen eingefroren sind. Diese eingefrorenen Situationen strahlen ein bestimmtes Frequenzband aus und wenn nun die gleichen Frequenzen „hereinkommen“ und auf die schon vorhandenen treffen, dann verstärken sie sich gegenseitig und ein Thema wird „hochgeholt“ und das ist der Grund, warum wir, wenn wir unsere Themen erlösen wollen, auf andere Menschen treffen müssen, Menschen, die ähnliche Themen haben und unsere dadurch verstärken und sie somit bewusst gemacht werden können.

 

 

Dadurch dass wir diese Themen ja aussenden, ziehen wir die entsprechenden Personen und Situationen auch an, die uns entweder durch die Verstärkung und damit Bewusstmachung helfen können sie zu lösen, oder dadurch, dass sie ausstrahlen, dass sie sie schon gelöst haben und damit die Frequenzen der Lösung mitbringen. Darum ist die Gruppenarbeit so wichtig und darum sind menschliche Beziehungen untereinander in dieser Zeit wichtiger denn je. Alleine kannst du zwar weit kommen, aber nicht alles lösen, was in dir ist und darum sind so viele Meister wieder da, weil sie nun die Gelegenheit haben, alles zu lösen, was sie früher in der Einsamkeit nicht lösen konnten. Hier kommt also eine besondere Form des Magnetismus zum Tragen. Wenn wir alle Themen gelöst haben, ziehen wir auch niemanden mehr an, der noch etwas in uns verstärken muss, oder eine Lösung dabei hat, denn dann brauchen wir das nicht mehr. Dann strömt alles durch uns hindurch, ohne Spuren zu hinterlassen. Wenn ein Thema noch nicht dran ist, erlöst zu werden, dann treffen die entsprechenden Frequenzen auch nicht auf den dazu passenden Knoten im Energiefeld, sondern strömt daran vorbei, eben weil alles einem Plan folgt, der dennoch den freien Willen berücksichtigt.

 

 

Wie funktioniert dieses lösen von Themen nun genau? Es gibt zwei Methoden, die hier angewendet werden: Wenn der ganze Mensch, also sein ganzes Energiefeld genau in die Schwingung (also Frequenz) gebracht wird, in der der Knoten, also das eingefrorene Teil schwingt, wird das aufgetaut, weil es keinen Unterschied zwischen dem Knoten und dem Rest mehr gibt. Sie werden eins. Wenn die Miniblase um den Knoten auf diese Weise aufgetaut wurde und wieder in den Rest übergegangen ist, kann die Energie darin freigesetzt werden und auch der abgespaltene Seelenanteil mit dem Rest verschmelzen. Es finden also zwei Verschmelzungsvorgänge statt und nicht nur einer. Die Realität um eine solche Person erweitert sich wieder und somit ist auch die Bereitschaft die eigene Perspektive zu verändern größer. Je enger also eine persönliche Realitätsblase ist (weil sie durch extrem viele „Knoten“ so eingeengt wurde), desto engstirniger und verbohrter ist jemand. Lösen sich solche Knoten, so wird man flexibler im Sprechen, Denken, Fühlen und Handeln. Man wird „offener“. Das Verschlossen sein ist auch ein Schutzmechanismus, weil man noch mehr Knoten im Energiefeld einfach nicht mehr aushält und daher (unbewusst) alles dafür tut, dass es nicht noch mehr werden und so wehrt man sogar die Dinge und Personen ab, die einem helfen könnten, denn wenn man anfangen will, seine Knoten zu lösen, und wählt die gerade erwähnte Methode, dann gerät man automatisch in ähnliche Situationen, wenn auch in stark abgeschwächter Form, die für die Knoten, also die eingefrorenen Zustände und Seelenteile, gesorgt haben. Das ist eigentlich die schwierigere Methode, weil man durch viele der Gefühle noch einmal durch muss, die die Knoten verursacht haben. Auch wenn sie abgeschwächt sind, ist das nicht angenehm.

 

 

Die angenehmere Methode ist deshalb aber nicht leichter, weil sie mehr Disziplin und bewusstes Handeln erfordert: Wenn du kontinuierlich daran arbeitest, deine Schwingung insgesamt zu erhöhen, dann wird im übertragenen Sinn dein Energiefeld immer „heißer“, d.h. es schwingt schneller und damit wird automatisch an allem, was langsamer schwingt, also „kälter“ ist gearbeitet, weil der Temperaturunterschied dies verursacht. Es ist, als ob man das ganze Feld in ein Heißwasserbad legt, damit die gefrorenen Teile auftauen und das tun sie auch. Es ist also eine schnellere und nicht so heftige Methode wie die erste, erfordert jedoch ständige Bemühung und dadurch, dass man das Feld insgesamt für alle Themen gleichzeitig bearbeitet, werden auch mehr der eingefrorenen Knoten aufgezeigt und gelöst. Das bedeutet, dass mehr herausfordernde Ereignisse im Leben stattfinden, sie aber nicht so heftig sind, als mit Methode eins. (Zu Methode eins würde z.B. gehören, wenn man in vielen Leben vergewaltigt wurde und dies nun ausgeheilt werden soll, dies noch einmal über sich ergehen lassen zu müssen, oder zumindest beinahe.) Mit Methode eins geht man also noch einmal in ähnliche Situationen relativ tief hinein, mit Methode zwei längst nicht mehr so tief oder nur angedeutet. Nun gibt es noch eine dritte Methode, die so wirkt, als würde man einen Fön gezielt auf einen Eisklotz richten. Dies kann bewirken, dass man ebenfalls vielleicht noch einmal in ähnliche Situationen gerät, aber nur ganz oberflächlich, nur insoweit es unbedingt nötig ist, damit Heilung eintreten kann. (Auf diese Weise arbeitet die IRANTIA-Lichtakademie und auch speziell die Schule.)

 

 

Ein weiteres neues Muster der Zeit ist also, dass zwar solche Herausforderungen wie z.B. Vergewaltigungen nicht von einem Tag auf den anderen aufhören, dass jedoch das Bewusstsein darüber entsteht, warum man das angezogen hat und wenn alle Menschen die Resonanzen dazu auflösen, indem sie z.B. bewusst daran arbeiten, wird es so etwas in absehbarer Zeit tatsächlich nicht mehr geben und dies gilt für alles, was uns Leid und Kummer bereitet. Bis dahin brauchen die Menschen, die Leid erfahren umso mehr Barmherzigkeit und Mitgefühl! Die Menschen, die uns also etwas „antun“, sind Helfer für Bewusstwerdung und wenn diese eingetreten ist, kann die Heilung beginnen und irgendwann braucht man solche Helfer nicht mehr und so können sie auch immer weniger werden. Dennoch sind auch sie in der Verantwortung, das Karma, das sie sich mit dieser Art von „Hilfe geben“, aufladen, wieder abzubauen.

 

 

Je mehr also ein jeder Mensch seine Themen ganz bewusst selbst bearbeitet, desto weniger braucht er Situationen und Menschen, die ihm bewusst machen sollen, was er/sie sich anzusehen hat, um es zu erlösen. Nur so können wir das Leiden auf dieser Welt beenden! Und das nennt man „in die Eigenverantwortung gehen“.

 

 

Wenn nun die Menschen, die den bewussten spirituellen Weg gehen und sich schon einige Lösungen erarbeitet haben, dorthin gehen, wo diese Lösungen gebraucht werden, dann müssen sie dort nicht einmal etwas „tun“. Sie müssen nur „sein“ und diese Lösungen ausstrahlen, um Veränderungen zu bewirken.

 

 

Gibt es heute jemanden, der schon so weit entwickelt ist, keine Lösungen für irgendetwas zu brauchen? Nun, nur diejenigen, die von den Indern „Avatare“ genannt werden. Aber die haben ohnehin einen Sonderstatus.

 

 

Die Seelenplanänderung für alle Menschen weltweit, die Sylvester 2009/2010 stattfand, beinhaltet, dass wir nun noch schneller Menschen und Situationen anziehen, um unsere Themen zu lösen und beinhaltete auch, dass wir alle nun in die Verantwortung genommen werden, nicht noch mehr Kno-ten in uns zu produzieren, sondern daran gehen, sie zu lösen und zwar alle, wenn auch nicht unbedingt alle in einem einzigen Leben, aber dem Chaos wird nun dadurch Einhalt geboten, dass es nicht mehr zugelassen wird, dass es sich noch lange vergrößert, sondern nun wird daran gegangen, dass es sich verringert und früher oder später wird sich das im Außen auch zeigen. Allerdings werden sich bei vielen Menschen durch neue Traumata auch zunächst nochmals neue Abspaltungen ergeben, aber dies nun von mehr Seelenmasse ausgehend, so dass die Auswirkungen nicht ganz so dramatisch sein werden, wie sie es gewesen wären, wenn dieser Gnadenakt am 21.12.2012 nicht wäre. Wir können also für diesen Tag sowohl das feiern, was geschehen ist, als auch das was dadurch nicht geschehen wird. Das Weihnachten 2012 sollte als das größte Fest überhaupt gefeiert werden, mache dir daher ein ganz besonderes Geschenk, als Symbol dafür, was du am 21.12. erhalten hast…

 

 

Das Muster dieser besonderen Zeit ist nun, dass wir uns alle in der Situation wieder finden, dass alle abgespaltenen Teile, ob sie sich nun innerhalb oder außerhalb unserer Energiefelder befinden, zu uns zurückkehren wollen, sollen, sogar müssen, weil der persönlichen Entropie entgegengewirkt wird und das aus vielen Gründen. Einer der Gründe ist, dass wir letztlich nur dadurch das Gleichgewicht in der Umwelt wieder herstellen können, indem wir es in uns wieder herstellen. Parallel dazu können wir uns natürlich im Außen für die Umwelt und/oder Menschen engagieren.

 

 

Wenn nun abgespaltene Teile von uns zu uns zurückkehren, dann haben sie auf ihrem Trip mit einer anderen Seele, Lösungen für Themen bei sich, die diese andere Seele bereits erarbeitet hat. Der besondere Gnadenakt des 21.12.2012 besteht also darin, dass durch die Verdoppelung der Seelensubstanz sich nicht nur die Liebesfähigkeit verdoppelt, sondern auch der Erfahrungsschatz von Lösungen zu Traumata und das wird enorme Auswirkungen haben !

 

 

Allerdings können diese neuen Anteile auch unerledigte Angelegenheiten mitbringen, die den ur-sprünglichen Seelenplan noch einmal in völlig neue Bahnen lenkt und so können und werden zahlreiche Leben in den nächsten Jahren überraschende Wendungen nehmen. Alle Versprechen, Eide, Schwüre und Verträge werden entweder erfüllt, verändert oder aufgelöst und das gilt für Verwün-schungen, Flüche, usw. ebenfalls.

 

 

Ein weiteres Muster der neuen Zeit wird also sein, dass viele Einzelleben überraschende Wendungen nehmen und das gilt für Gemeinschaften, Organisationen, ja Nationen ebenfalls. Hier kommen noch faszinierende Ereignisse auf uns zu.

 

 

Auf der Mexicoreise erfuhren wir durch ein Channeling, dass der Menschheit die Zeit auch deshalb knapp wird, weil sie ihnen gestohlen wurde. Mit der immer knapper werdenden Zeit müssen wir nun alle fertig werden, doch können wir etwas dagegen unternehmen. Zum einen gilt es, auch hier Ver-antwortung zu übernehmen, also zu akzeptieren, dass dieser Raub auch Ursachen hatte, die in uns als Menschheit liegen, nicht unbedingt in uns als Einzelpersonen, obwohl das auch der Fall sein kann. Es gibt ja nicht nur das Einzelkarma, sondern auch das der Familie, von Organisationen und Nationen, denen wir angehören.

 

 

Die Zeitknappheit hat aber nicht nur mit diesem Raub zu tun, sondern ist auch selbst gemacht und das quasi „zur Hälfte“. Jedes Atomkraftwerk und jede gezündete Atombombe, verursacht durch die Atomspaltung (!) Risse in unserer Raumzeit und die Zeit (vielleicht auch der Raum, der auch immer knapper wird?) sickert in diesen Rissen unwiederbringlich fort und so ist es kein Wunder, dass wir hier (fast) alle Schwierigkeiten haben und uns kaum Zeit für uns und dem, was wir wirklich wollen, bleibt. Werden wir, wenn wir eine kritische Masse an Abspaltungen in uns wieder vereint haben, mit dem Geschenk der Kernfusion oder doch zumindest „sauberer“ Energie belohnt werden? Dazu müssen wir jedoch wohl alle Risse und Löcher in unserer Wirklichkeit stopfen und aufhören, neue zu produzieren. Bis dahin ist allerdings noch ein weiter Weg, denn obwohl Fukushima einen Schrecken auslöste, hat der sich schon wieder weitestgehend aufgelöst. Wie viele solcher Ereignisse brauchen wir noch, um hier endlich umzudenken und zu handeln?

 

 

Aber auch der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt und ein Schritt wäre, wenn du uns allen damit hilfst, dass du, von dem Moment an, in dem du dies liest, Zeit spendest und zwar für das Datum des 21.12.2012. Auch rückwirkend funktioniert, also wenn du dies viel später liest, kannst du hier aus der Zukunft heraus für die Vergangenheit tätig werden, oder eben auch nach dem 21.21. weiter machen, wenn du es begonnen hast. Wie geht das?

 

 

Richte für 11 Minuten (vor dem 21.12. und vier Minuten täglich nach dem 21.12.2012) (oder so oft es dir möglich ist), einen Liebesenergiestrahl aus deinem Herzchakra und der Richtung und Entfernung des Mondes in der Farbe Rosa auf die gesamte Erde und auf dieses Datum. Du kannst dir einen Kalender über der Erdkugel vorstellen, der dieses Datum zeigt.

 

 

Wenn du sonst gar nichts spirituelles machst, aber regelmäßig dir vorstellst, auf dem Mond zu sitzen und den rosa Energiestrahl auf die ganze Erde und damit auch auf dich selbst richtest, ist das eine riesige Hilfe, die sich auch in deinem persönliche Leben auswirken wird !

 

Wer du nun eigenständig noch zusätzlich ganz bewusst daran arbeiten willst, deine Seelenmasse noch mehr zu vergrößern, dann kannst du die Seelenflamme und das Seelenportal zu Hilfe nehmen und zwar so, dass du dir zunächst immer wieder vorstellst, dass die Flamme dich von dem reinigt, was der Vereinigung mit dem nächsten Teil noch im Wege steht und wenn du dann das Gefühl hast, du bist bereit, dir vorstellst, dass der nächste Teil von dir (es können kleine oder große Splitter und Fragmente sein) durch dieses Portal zu dir kommen. Nimm sie dann über dein Herzchakra in dir auf. Auch danach arbeite noch eine Weile mit der Flamme weiter, denn sie hilft auch dabei, die Verschmelzung möglichst reibungslos durchzuführen.

 

Schwärzelbach, 06.11.2012

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