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Botschaften Muster der Zeit Teil II 28.10.2012

Geehrte Menschen,

 

 

in der letzten Botschaft begannen wir die Muster der Zeit zu erklären, doch es war wirklich erst der Beginn von wirklich grundsätzlich wichtigen Informationen, die irgendwann jedes Kind wissen muss und auch wissen wird, so wie heute alle wissen, dass die Erde rund ist und keine Scheibe, was ja noch vor gar nicht soo langer Zeit anders war. Umso mehr muss man den Mut der Menschen bewundern, die sich über diesen scheinbaren Rand, diese letzte Grenze hinweg setzen und tatsächlich nicht über den Rand der Welt fielen, sondern an neuen Ufern ankamen, der „neuen Welt“. Ihr Mut wurde belohnt und alle, wirklich alle, damaligen Grenzen wurden gesprengt und das Ergebnis ist eine Weltkultur.

 

Auch jetzt ist die Menschheit als Ganzes unterwegs zu neuen Ufern und wird an den Rand ihrer eigenen Vorstellungskraft, an den Rand aller Glaubenssätze, an den Rand des für möglich haltbaren und somit auch wieder über alle eigenen Begrenzungen hinweg geführt werden und zwar individuell und auch global. So wie damals zunächst nur kleine Gruppen die neuen Ufer erreichten und von dort dann faszinierende neue Nachrichten zurück brachten, die die damals bestehende Welt veränderten, so sind auch die nun unterwegs, die bereit sind, sich auf den neuen spirituellen Pfad zu begeben und von ihren Erlebnissen dort berichten um erneut mit neuen Erkenntnissen aufzuwarten. Dieser „neue“ Pfad, ist eigentlich der, auf dem wir alle schon Äonen unterwegs sind, doch dieser Weg nimmt nun andere Formen an. Gingen wir bisher Schritt für Schritt auf diesem Weg voran (manchmal auch mit großen und kleinen Umwegen), so tut sich nun das auf, was neu ist: Eine Treppe führt nun aufwärts und nicht einfach nur noch vorwärts.

 

Der Pfad an sich heißt: „Der Weg ins Herz“, also in die Liebe, in die Liebe zu den Mitmenschen, zu den Tieren, den Pflanzen und Mineralien, zur gesamten Natur und auch in die Liebe zum Schöpfer, zur Quelle, zur höchsten Instanz des Bewusstseins, zu allem, was ist. Jesus und andere sind „Hinweisschilder“ auf diesem Pfad, die zeigen: „Hier geht es entlang“. Mit solchen Leben wird aufgezeigt, was möglich ist, wenn man sich ganz ins Vertrauen der Liebe hineinbegibt.

 

Wenn man den Evolutionsweg der Menschen von außen betrachtet und untersucht, fand und findet ein ständiges Erweitern des Bewusstseins statt, natürlich mit Höhen und Tiefen, also auch mit Rückschlägen.

 

Für die Menschheit steht nun die Entscheidung an: Schafft sie die bevorstehende Erweiterung des Bewusstseins darüber, dass alles, auch sie selbst, pure Liebe sind, ohne einen Rückschlag, oder nicht.

 

Geschrieben wird dies am 28.10.2012, also einen Tag nach dem 27.10.2012, der für manche mayakundige der eigentliche Wendepunkt und Schicksalstag, nach dem Mayakalender darstellt. Die Maya dachten in großen Zyklen, waren Meister der Zeitmuster. Sie erkannten solche Muster und handelten danach. Ein Muster, das sich eben durch die gesamte Evolution abzeichent ist die permanete Erweiterung der Blickwinkel bei gleichzeitiger Steigerung der Individualisierung.

 

Ein Einzeller bildete eine dünne Haut, die ihn vom Rest der Umwelt abgrenzte und begrenzt war auch seine Wahrnehmung über sich selbst. Diese steigerte sich mit den Mehrzellern und eine Qualle nimmt schon mehr als diese von der Umwelt wahr und auch mehr von sich selbst. Die ersten Reptilien an Land, hatten wieder einen weiteren Blickwinkel und waren noch mehr zur Reflexion ihrer Umwelt auf sich selbst fähig. Das steigert sich dann mit dem Kaninchen, der Katze, zum Schimpansen und dann zum Menschen. Im Menschen steigert sich nun (eben auch mit Rückschlägen), diese Fähigkeit der Selbstreflexion, aber auch die Fähigkeit ständig über die Grenzen des eigenen Bewusstseins hinauszu-wachsen. Die Individualisierung hat ihren maximalen Punkt erreicht und wenn wir über diesen Punkt heinaus gehen, was kommt dann?

 

Die Rückschläge sind natürlich tief in der Psyche des Menschheitskollektivs, aber eben auch im Individuum verankert und werden mit Namen wie „Atlantis“ verbunden, auch wenn vielleicht kaum darüber nachgedacht wird. Doch die Erinnerung an sie, löst die Angst vor erneuter Ausdehnung und Blickwinkelerweiterung aus, denn diese führten immer wieder auch zum Ende von Zivilisationen. Das hängt damit zusammen, dass man mit erweitertem Blickwinkel, also mehr Wissen, mit diesem Wissen auch Missbrauch getrieben werden kann und getrieben wurde, wie wir in Teil I schon erwähnten.

 

„Wissen ist Macht“, an dieser ultimativen Wahrheit kommen wir gerade in dieser besonderen Zeit nicht mehr vorbei. Filme und Bücher wie „Avatar“ oder die „Harry Potter“-Serie zeigen, dass wahres Wissen in jedem Menschen steckt und wenn die Zeit dafür gekommen ist, werden die Wahrheiten dieses Wissens ausgesprochen und so war und ist der Erfolg von „Harry Potter“ ein Zeitzeuge dafür. Welche Wahrheiten stecken denn schon in diesen Geschichten, die als Kindergeschichten begannen, sich aber, wie sich zeigte, an alle Menschen, auch die Erwachsenen richteten? Sehen wir uns ein Beispiel von mehreren Wahrheiten an, die in dieser Story stecken.

 

Hagrid und Harry sitzen im „Tropfenden Kessel“, einem Wirtshaus in London mit Zugang zur Winkelgasse, und Harry will endlich von Hagrid wissen, warum er berühmt ist und dieser antwortet ihm:

 

„Es ist sehr wichtig Harry, du darfst es nie vergessen: Nicht alle Zauberer sind gut. Einige wechseln auf die Seite des Bösen. Vor ein paar Jahren gab es einen, der böser wurde, als alle vor ihm. Und sein Name war…, sein Name war… ich kann ihn nicht buchstabieren… Na schön, Voldemort. Das sind damals sehr dunkle Zeiten gewesen…“

 

Im Laufe von sieben Büchern und noch mehr Filmen forscht Professor Dumbledore, der Leiter von Hogwarts darüber, wie es kam, dass einer von ihnen böser als alle anderen wurde und findet heraus, dass Voldemort, der damals noch Tom Riddle hieß, Teile von seiner Seele abspaltete und zwar durch Mord. Voldemort wurde immer „böser“, also liebloser, je öfter er das tat. In der Story werden diese einzelnen Teile vernichtet, weil man diesem bösen, anders nicht Herr werden konnte und nur die bedingungslose Liebe, auch sein Leben hinzugeben, wenn es anders nicht geht, macht es Harry möglich, den letztendlichen Sieg davonzutragen.

 

Wenn wir in unserem Zitat also „Zauberer“ durch „Menschen“ ersetzen, wird etwas aufgezeigt, was tatsächlich vor sich geht und ging und das konnten und können die Menschen spüren, daher (auch) der Erfolg dieser Geschichte, denn es soll den Menschen bewusst gemacht werden, was geschieht:

 

Hier wird in einer Story eine ultimative Wahrheit verkündet, nämlich dass ein wesentliches Muster unseres Zeitstromes darin besteht, die permanente Abspaltung von Seelensubstanz durch Gewalt durchzuführen.

 

Dadurch kam die Welt in den Zustand, den wir heute vorfinden. Gleichzeitig wird aber auch die Lösung gezeigt, die in der Liebe besteht. Harry akzeptiert, dass sein Daseinszweck darin besteht, das Böse in Form des Voldemort aufzuhalten, indem er stirbt. Es wird aber auch aufgezeigt, dass er, als Voldemort in als Baby töten wollte (weil er imstande war ihn aufzuhalten), mit diesem Tom Riddle permanent verbunden ist und zwar deshalb, weil sie durch diesen Gewaltakt Seelenteile austauschten. Das hat zwar Voldemort nicht dazu gebracht von seinem Tun abzulassen und zurückzukehren, (weil er schon zu viel an Seelensubstanz verloren hatte), aber Harry befähigte es mehr von diesem zu spüren als andere und auch einen Teil von dessen Fähigkeiten zu nutzen, was letztlich zu seinem Sieg beitrug. Und auch hier spricht die Geschichte die Wahrheit: Bei Gewalttaten werden von Täter und Opfer Seelensplitter ausgetauscht, weil dies sicher stellt, dass man sich eines Tages (durch das Band, dass die Teile miteinander verbindet) wieder begegnet und ein Ausgleich und Rücktausch stattfinden kann.

 

In diesem Fall ist das Baby zwar nicht gestorben, aber dessen Eltern, als sie es verteidigten. Sie gaben ihr Leben hin für ihn, was ihm zu einem besonderen Schutz verhalf, wie sich dann später zeigte und auch hier zeigt die Geschichte eine Wahrheit auf. Normalerweise werden die Seelen also irgendwann wieder zusammengeführt und wenn man durch die Abtrennung „böser“ wird, so ist es nur logisch, dass die Liebe verstärkt zurückkehrt, wenn der Vorgang, der dazu führte, wieder umgekehrt wird. Also auch hier wird die Trennung wieder aufgehoben.

 

Durch das Verbleiben der Splitter bei anderen Personen, nehmen sie an deren Leben teil und lernen und diese gelernten Lektionen kommen ebenfalls, als neues Wissen, zu dir zurück, wenn du bereit bist, wieder mehr und mehr von deiner Seelensubstanz zurückzuholen und es dann auch tust (bewusst oder unbewusst). Und so war der 27.10.2012 ein solcher Tag, an dem du deine Substanz verdoppeln konntest, wenn du hier Resonanz hattest und hast, denn das geht auch nachträglich, da die Zeit hier sehr großzügig ist (ja, auch die Zeit hat ein eigenes Bewusstsein) und, so berichteten wir in Teil I, wird der 21.12.2012 als der Tag in die Geschichte eingehen, an dem alle Menschen, die bis zur letzten Sekunde in der letzten Zeitzone diesen Tag noch erleben, ihre Seelensubstanz und somit ihre Liebesfähigkeit verdoppelten und somit auch ihr Wissen um gelernte Lektionen des Lebens !

 

Es werden noch viele ungewöhnliche Ereignisse stattfinden, aber solch einen Tag wird es voraussichtlich nicht noch einmal geben und so erkannten schon die Maya, dass 2012 eine Ära zu Ende geht und eine neue beginnt und dies geschieht nun tatsächlich an diesem Fixtag in allen Zeitzonen auf der ganzen Welt. Wie wird sich das auswirken? Nun, wir werden sehen… und es erleben.

 

Wenn der Prozess der Kymischen Hochzeiten erst einmal begonnen hat (gleichgültig in welchem Leben), dann hört er nicht auf, bis alle Einzelteile, die zu einer Ursprungsseele gehörten, wieder an Ort und Stelle sind, zumindest soweit das möglich ist, denn Seelensubstanz kann auch zu Staub zerrieben werden und dann ist sie nicht mehr reparabel, aber ersetzbar, weil überall Bewusstsein herrscht und bereit ist, in einem größeren Verbund aufzugehen, wenn da Platz und ein Willkommen vorhanden ist.

 

Früher brauchte man ein ganzes Leben, um solch eine Verdoppelung der Seelensubstanz zu verkraften, weil wirklich gravierende Veränderungen in der Energiestruktur, im Seelengefäß und somit im Wesen eines jeden, der dies erlebt, stattfinden. Wenn man davon weiß, ist es leichter und auch darum berichten wir davon. Seit 1987 (dem Jahr, in dem die Auswirkungen einer Supernova die Erde erreichten) finden solche „Hochzeiten“ also „Seelenteilrücktausche und –Rückkehrungen“ immer häufiger statt und die Integrationszeit verkürzt sich immer drastischer, weil die permanente weltweite Schwingungserhöhung dies unterstützt und somit erleichtert. Man muss also kein Walk-In sein (also ein kompletter Kernseelentausch), um sich innerhalb kürzester Zeit sehr zu verändern. Diese Veränderungen können zeitweise auch wie ein Rückschritt in der Entwicklung hin zu mehr Liebe wirken. Das kommt darauf an, wie der Charakter des herein kommenden „Teils“ beschaffen ist. Eine Integrationsperiode von neun Monaten gibt es nach wie vor und wenn innerhalb dieser Zeit noch mal ein „Teil“ kommt, dann verlängert sich das entsprechend und das ist mit ein Grund, warum sich manche zu bewältigende Themen zu wiederholen scheinen (der hereinkommende Teil hatte das dann noch nicht erledigt), warum Körpersymptome immer wieder auftreten, warum so viel auf einmal in einem Leben geschieht usw. Gerade das ganze Jahr 2012 war die Vorbereitungszeit für diese „Massenhochzeit“ im Dezember, denn da wurden alle Empfänger darauf vorbereitet zu empfangen. Die Frequenzen von beiden Teilen wurden so angeglichen, dass die Verschmelzung überhaupt möglich wird. Wenn extrem viel in diesem Jahr in deinem Leben passiert ist, so waren die Unterschiede von euch beiden sehr groß und sind es jedoch bis zum 21.12.2012 nicht mehr. Dennoch kann es in der Folge zu weiteren Herausforderungen kommen, die jedoch darin münden, dass dann, im August 2013, alle Menschen ihre zweite Hälfte integriert haben und mehr als vorher in der Liebe sind, auch wenn es in der Zwischenzeit vielleicht nicht so aussieht und so kann das Innere der Menschheit, das in dieser Zeit umgekrempelt wird, sich in äußeren „Umkremplungsgeschehnissen“ wiederspiegeln, aber sicher nicht in einer Weltuntergangskatastrophe, denn das Kollektiv der Menschheit hat sich, auch wenn die Ängste derzeit etwas anderes zeigen, sich für einen anderen Weg entschieden und diesen gehen wir nun auch konsequent weiter.

 

Eine Kymische Hochzeit ist also nichts anderes, als die Integration eines Dualseelenteils. Wenn diese Verschmelzung dann vollzogen ist, heißt das nicht, dass man dann „fertig“ ist, sondern die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Seelenteil dann wiederum die Hälfte eines noch größeren Teils ist, ist ziemlich groß und so wird es sich fortsetzen, bis das Seelengefäß wieder ganz gefüllt ist und dann beginnt jedes Wesen dieses neue Potenzial, das sie durch all die Veränderungen, die die Einzelteile mitgemacht und mitgebracht haben, zu leben. Das ist die Zeit der größten Wunder, die auf dieser Welt geschehen werden und all das nimmt im Dezember 2012 seinen Anfang. Dualseelen kann es also viele geben und wenn z.B. deine Partnerin oder Partner verstorben ist, so kann es durchaus sein, dass es dein Dual war und ihr nun miteinander verschmelzen könnt und sollt…

 

Die Geschichte um Harry Potter und Voldemort beinhaltet noch eine fundamentale Wahrheit: In der ganzen Geschichte der Menschheit und weit darüber hinaus gab es nur eine einzige Seele, die je ganz vernichtet werden musste. Hier heißt sie Voldemort, doch den meisten Menschen ist sie als „Satan“ bekannt. Da er, trotz vieler Versuche ihm neue Möglichkeiten aufzuzeigen, völlig uneinsichtig und nicht bereit war, seinen Weg umzukehren, wurde seine Seele tatsächlich im Dezember 2011 vernichtet. Die Story um Harry bereitete die Menschen auf solch eine Möglichkeit vor und es ist tatsächlich geschehen. Nun wurden jedoch neue Gesetze erlassen, sodass dies nicht noch einmal notwendig werden wird. Eines dieser Gesetze lautet z.B. dass die Teilung der Seelen nie mehr so weit vollzogen werden darf und kann, wie es in diesem Inkarnationszyklus geschehen ist. Dieses Muster unserer Zeit wird es nie wieder in dieser Intensität und Form geben. Und dennoch erwächst aus all dem auch Gutes und das wird sich nach und nach zeigen und genau darum ist es auch geschehen, wurde zugelassen, dass es geschieht.

 

Wenn dir also durch irgendeinen Hinweis bekannt wird, wie der Name der Seele, die nun in dir Einzug hält, lautet, so ist dieser dein wichtigstes Mantra für die nächsten Monate, gerechnet ab dem 27. Oktober 2012, wenn du dich da schon verdoppelt hast und wenn dann die Verdoppelung vom 21. Dezember 2012 noch hinzukommt, dann verlängert sich das Mantra um diesen Namen, wenn er dir bekannt gemacht wird. Eine reibungslose Integration kannst du erreichen, wenn du das Mantra ein weiteres Mal verlängerst, bzw. das nun folgende benutzt, falls du (noch) keine Namen kennst:

 

Shanira!

 

 

Es setzt sich aus „Shana“, dem Namen der Evolutionsmaschine und „Ira“ (Irantia), dem Namen für „Herz“ aus der „wahren“ Sprache zusammen. Für die höhere Evolution, die nun nicht nur bevorsteht, sondern schon voll im Gange ist, kann es fast keine stärkeren Unterstützungsmantren mehr geben.

 

(Mantren kannst du während des ganzen Tages im Hintergrund deiner Aktivitäten sprechen und sie werden leichter von der Hand gehen. Sie bauen ein Energiefeld auf, das die Dinge, die du wirklich brauchst, schneller heranziehen, indem das Feld die Resonanz dazu aussendet.)

 

Wenn Autoren davon sprechen, dass viele Zyklen am 21.12.2012 enden (bzw. andere beginnen), so wollen sie damit ein Muster der Zeit erkannt haben, nur hält dies bei näherer Untersuchung nicht stand. Durch das Muster der Zeit, soll die Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen unterstrichen werden. Nur wenn dieses Muster, wie sie es aufzeigen, gar nicht stimmt, dann stimmt der Rest, nämlich die Katastrophe, die im Anzug sein soll, auch nicht. Ein Gefühl für die Muster der Zeit hatten fraglos die Maya. Allerdings ist das Wissen über deren Wissen momentan bestenfalls rudimentär, da nur vier ihrer Codices die Zerstörungswut der christlichen Missionare überstanden haben. Obwohl einiges ihrer Sprache und Schriftzeichen nun entschlüsselt wurde, können alle Texte der Welt nicht das Gefühl für die Zeit, das sie hatten, „rüber“ bringen, weil der kulturelle Zeit-Abstand zwischen ihnen und uns schon zu groß ist. Sie hatten drei verschiedene Kalender, die jeweils auf unterschiedliche Zwecke gerichtet waren. Durch diese nebeneinander laufenden Systeme, konnten sie Zeitstrukturen erkennen, die uns (nach wie vor) verborgen bleiben.

 

Wie auch immer sie darauf gekommen sein mögen, sie prophezeien große Veränderungen für unsere Zeit an und die werden auch kommen. Fraglos hat sich eine riesige „Blase“ an Katastrophenenergie angesammelt, allein dadurch wie wir mit der Umwelt heute umgehen. Wir haben uns hier kräftiges kollektives Karma angesammelt. Dass dieses jedoch ruckweise und nicht auf einmal abgebaut wird, zeigen die vielen ungewöhnlichen Stürme, Überschwemmungen, Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere Naturphänomene, die in den letzten 25 Jahren so häufig waren wie noch nie. Die Verheerungen, die sie anrichten, bauen dieses kollektive Karma stufenweise ab, doch bleibt es in unserer Verantwortung, daran auch aktiv mitzuarbeiten. Je mehr Menschen sich um ihre persönliche Klärung kümmern, desto weniger muss im Außen anderen passieren. Das enthebt uns jedoch nicht der Verantwortung zu helfen, wo wir nur können, denn da wo die „kleineren“ Verwüstungen zuschlagen, da leiden die Menschen für uns alle mit, erledigen für uns den Ausgleich von Ungleichgewichten. Es gilt auf allen Ebenen Verantwortung zu übernehmen, sonst wird diese Welt nie aus ihren Schwierigkeiten herauskommen und das genau ist die Reifeprüfung für die nächste Stufe der Evolution!

 

Wir haben uns diese Reifeprüfung selbst erschaffen und so sollten wir auch in der Lage sein, sie zu meistern, ohne dass wir erneut von dieser Welt weggefegt werden! Es liegt an uns, an jedem einzelnen, an niemand anderem!

 

Wesenheiten wie Satan, der Teufel, Belzebub usw. haben fraglos (von uns) Energie erhalten und hatten damit ihren Aufgabenbereich, doch wenn solchen Wesen die Energie entzogen wird, dann gibt es sie bald nicht mehr und genau das ist geschehen. Somit können wir die Verantwortung und damit auch die Schuld, niemand anderem mehr in die Schuhe schieben.

 

 

Jeder Mensch ist voll verantwortlich für das, was ihm geschieht und was ihm in allen Leben geschehen ist!

 

 

Aber auch das enthebt uns nicht der Verantwortung unser Herz dem Mitgefühl zu öffnen und zu helfen, wo wir können, da wir alle dazu beigetragen haben, diese Wirklichkeit zu erschaffen, in der so viel Leid möglich ist. „Du bist selber Schuld, sieh zu, wie du da wieder raus kommst“ kann daher nicht die Maxime der Zukunft sein. Wenn du jedoch für dich selbst schon einen Teil des Weges der Eigenverantwortung gegangen bist, hast du Erfahrungen gewonnen, die anderen nützlich sein können. „Du bist für dich selbst verantwortlich, aber wenn du Hilfe von mir annehmen kannst und willst, dann helfe ich dir gerne.“ ist daher der Weg des Herzens.

Es wird also ein neues Muster der Zeit gewoben, doch kann dieses neue Gewebe der Wirklichkeit nur funktionieren, wenn alles alte losgelassen wurde und das ist nicht so einfach, denn ein weiteres Muster der aktuellen Zeit ist, dass das Jüngste Gericht begonnen hat und das bedeutet nicht mehr, aber auch nicht weniger, die Konfrontation mit allen Wirkungen, die man je verursacht hat, positive wie negative. Das ist die wahre Bedeutung von „Karma“. Alle Ungleichgewichte, die du je verursacht hat, stehen in Resonanz zu dir und somit ziehst du den Ausgleich dieser Ungleichgewichte nicht mehr irgendwann in einer unbestimmten Zukunft an, sondern genau jetzt an, gleichgültig ob du weißt welche Ungleichgewichte das sind und wann du sie verursacht hast: Unkenntnis und Unglauben schützt vor Ausgleich nicht, könnte man hier einen gängigen Spruch abwandeln! Das tut nur die Gnade und so werden viele „Knoten“ von ihr gelöst, ohne dass du je mitbekommst, dass du einem Gnadenakt unterzogen wurdest. Doch das, was du für den neuen Weg des Herzens über dich unabdingbar wissen und erkennen musst, das wird dir auch vermittelt werden und da bleiben Herausforderungen nicht aus, da einige Konsequenzen deiner Handlungen dir vermitteln, warum du so bist, wie du bist. Es ist ein alchemistischer Prozess der da stattfindet. Der, der ihn durchmacht, verbrennt wie der Phönix vollständig und ersteht wieder neu aus seiner eigenen Asche. Der neu geborene Phönix verfügt über besondere Gaben. In der Harry Potter Geschichte kann der Phönix große Gewichte heben und mit den Tränen heilen. Der menschliche Phönix wird individuelle Gaben entwickeln. Die Gabe des Heilens kann dabei sein… Wichtig ist jedoch, nicht den Fokus auf diese Gaben zu richten, sondern daran zu arbeiten, das Herz immer mehr und mehr zu öffnen, gleichgültig welche Herausforderungen dir auf diesem Weg begegnen.

 

Um Albus Dumbledore zu zitieren: „Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen, wer wir wirklich sind, sondern unsere Entscheidungen.“ Dies gilt in dieser besonderen Zeit, die man „Aufstieg“ nennt, umso mehr.

 

Den Weg des Herzens gehen bedeutet auch, sich für positive Veränderungen, z.B. was den Hunger der Welt betrifft, zu engagieren. Wir haben genug Nahrung für alle Menschen. Sie muss nur den Weg zu ihnen finden. Wenn du dein Herz öffnest, gibt es sehr viele Hilfsprojekte, bei denen du deine Herzenergie einfließen lassen kannst, sodass nicht nur oberflächlich Hilfe gegeben wird, sondern Hilfe zur Selbsthilfe und das ist das, was am meisten hilft. Nach diesem Motto leben wir von der IRANTIA-Lichtakademie. Wenn man einem Menschen in einem Entwicklungsland zeigt, wie und wo man einen Brunnen graben kann um Wasser zu erhalten, dann ist diesem Menschen damit mehr geholfen, als wenn man ihm hin und wieder Wasser schenkt oder es gar für teures Geld einkaufen lässt.

 

Wir zeigen einen möglichen Weg zum Brunnen des Herzens, doch gibt es davon viele. Viel Freude auf der Suche nach deinem Weg und mit deinen neuen Seelenteilen,

wünscht das IRANTIA-Team, Schwärzelbach, 28.10.2012

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