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channeling von metatron, gegeben in somabay, ägypten im april patrizia alexandra pfister thema : 2012, das Jahr der wahrheit, teil ii: der fluch dieser welt

„Geehrte Menschen, auf dieser Website findet ihr vielleicht nicht jeden Monat oder regelmäßig Channelings, aber immer, wenn wir hier eines veröffentlichen, hat es eine entsprechende Tragweite. Und das meine ich durchaus wortwörtlich, denn sie werden weitergetragen und das soll und darf auch so sein.

 

Metatron grüßt und ehrt die Menschen und den Weg, den sie beschlossen haben zu gehen. Es ist ein außergewöhnlicher Weg und nie wurde etwas Ähnliches gewagt, niemals. Es gibt nun tatsächlich etwas Neues unter den sieben Himmeln, denn die Erde ist nun auf dem Weg in den Achten. Der Ausdruck „im 7. Himmel sein“ bezieht sich auf die Tatsache, dass es sieben große Universen gibt und die Erde sich auf dem Weg in das Achte befindet. Noch nie wanderte ein „Lokaluniversum“ aus einem „großen“ Universum in ein anderes „Großes“, nämlich in ein weiteres „Superuniversum“ aus und seine Bewohner mit ihm.

 

Dieser Weg ist so ziemlich der „verrückteste“, den man gehen kann, zumal nicht nach dem ursprünglichen Plan verfahren wird, der euch sehr viel Zeit dafür gelassen hätte, sondern nun nach dem Alternativplan, der ursprünglich nur „für den Fall“ erstellt wurde. Verschiedene Umstände haben nun dazu geführt, dass dieser Alternativplan in Kraft trat, der den kürzest möglichen Weg beinhaltet für den Fall, dass eine kritische Masse dafür erreicht werden würde, was anfangs, und noch lange Zeit danach, gar nicht so aussah. Wie immer, macht euch klar: Obwohl dieser Plan ein Ziel hat, ist dennoch auch der Weg das Ziel. Alles, aber auch wirklich alles, was in einer fernen Zukunft kommt und geschieht, hängt davon ab, wie ihr diesen Weg jetzt geht, der zu einem Ziel führt, welches gleichzeitig wieder die Basis für eine neue Reise mit einem neuen Ziel beinhaltet.

 

Jedes Ziel ist gleichzeitig der Anfang für einen weiteren neuen Weg. Letztlich gibt es kein endgültiges Ziel, denn auch das so genannte „Nirwana“, das Nichts, ist nicht das Ende, sondern eine Pause, bis du wieder mit etwas Neuem beginnst. Ihr alle seid ewige Wesen, deren Kern erhalten bleibt, selbst in dem, was man „Nirwana“ nennt. Jedes Wesen ist individuell einzigartig, hat eine Art Grundseele, die sich mit Peripherieteilen umgibt, wenn sie sich aus dem „Nirwana“ entfernt. Zu diesen Peripherieteilen gehören die Geistführer, die Schutzengel, die Planerhalter, die Wegbereiter, mindestens ein Seraphim und noch einige aus anderen Wesensordnungen, die jeweils ihre eigenen Aufgaben erfüllen. Wenn ein Wesen wieder ins Nirwana zurückkehrt, lösen sich diese Peripherieteile wieder, aber die Grundseele ist nicht mehr genau die Gleiche, die ausgezogen ist, um neue Erfahrungen zu machen. Sie hat sich um diese Erfahrungen erweitert und bringt diese Erweiterung mit zurück und mit ein und dennoch bleibt die Schablone der Grundseele immer gleich. Man kann sich das als Kugel vorstellen, um die sich immer mehr Schichten legen, nämlich mit jedem Inkarnationsweg eine weitere und dennoch ist der Kern noch vorhanden. Und manchmal spaltet so eine Grundseele einen Teil (der Schale) von sich ab und lässt diesen einen eigenen Weg gehen, bevor sie sich wieder vereinigen. Das ist der Weg der absteigenden (nicht fallenden) Seelen.

 

Aber auch das hat irgendwann seinen Anfang genommen und es gab „nur“ die Schablone für diese Grundseele und diese Schablone füllte sich nach und nach mit Bewusstseinsenergie zu einer Kernseele, die eines Tags zum Vater zurückkehrt und vielleicht irgendwann neu beginnt. Diese Welt ist nun von jenen bevölkert, die man aufsteigende Sterbliche nennt, die nun eine Kernseele ausgebildet haben, bzw. noch dabei sind, viele durch traumatische Erfahrungen abgespaltene Seelenteile wieder einzusammeln, denn es gab drei Phasen der Entwicklung in dieser Wirklichkeit, in der tatsächlich die Schalen der Kerne zerschlagen wurden. Da die Schablone jedoch immer erhalten bleibt („das Seelengefäß“), können diese äußeren Teile der Kerne wieder neu gebildet werden, wenn auch nicht mehr 100%ig wie vorher, und das soll auch gar nicht so sein. Wie gesagt, es bilden sich ja neue Schichten drum herum.

 

Es bleibt sehr wohl immer ein allerinnerster und unzerstörbarer Kern erhalten, aber die Schichten, die sich drum herum gebildet haben, lassen sich, allerdings auch nur mit viel Aufwand ablösen und zerteilen. Jeder innerster Kern und auch jede Schicht, die sich bildet, hat immer einen eigenen Schwingungsnamen, also eine Übersetzung der Schwingung in einen Namen, und so könnt ihr immer wieder Namen hören, die zu eurem gesamten Sein gehören und diese einzelnen Teile benennen und jeder stimmt auf irgendeiner Ebene dieser „Zwiebel“, die ihr bildet. Die Ungewöhnlichkeit eures neuen Weges ist auch dadurch gegeben, dass ihr nun so viele Einzelteile von euch wie noch nie, und das in der kürzest möglichen Zeit, einsammelt und integriert und das aus eurem Inneren entfernt, was dort nun nicht mehr hingehört, denn die Lücken, die sich durch das Zerschlagen des äußeren Kernes und auch oft der Peripherie gebildet hatten, haben sich ja auch wieder gefüllt. Einiges darf nun bleiben, anderes wird gehen. Das alles erfordert natürlich Energie und Kraft, die erst einmal aufgewendet werden muss und andererseits liefert es euch Energie und Kraft. Es ist wie der Gang zur Tankstelle, für den erst einmal Zeit und Kraft aufgewendet werden muss, doch wenn man dann getankt hat, kommt man wieder eine ganze Strecke weit.

 

Ein Walk-In ist gegeben, wenn ein innerster Kern vollständig ausgetauscht wird und die Peripherie erhalten bleibt, der Kern sich also innerhalb der kürzest möglichen Zeit mit einem anderen Bewusstsein als vorher füllt und gleichzeitig das herausfließt, was vorher der Kern war, um anderswohin zu gehen.

 

Das energetische Chaos, das sich im Gesundheitszustand eines Menschen, in der Art seines Lebens, seines Handelns, seines Fühlens, seines Denkens und Sprechens zeigt, resultiert aus all dem. Durch den Tunnel in das 8. Universum zu gehen, ist ein Symbol dafür, sich nicht reichlich Zeit für die Neuordnung zu lassen, sondern diese auf dem schnellsten Wege herzustellen.

 

 

Wenn ihr nun auf spirituelle Seminare geht, Bücher lest, Reisen macht oder für euch meditiert, kann es sein, dass es euch danach manchmal nicht sehr gut geht. Dies liegt daran, dass jede Verletzung in eurem Energiefeld, jedes Ungleichgewicht, jedes „bisschen“ Chaos eine bestimmte Frequenzmischung bildet. Die Heilungsräume des Aufstiegstunnels und die viele Hilfe von außerhalb strahlt das Gegenteil dieser Frequenzen (also die jeweilige Harmonie dazu) nun auf die Erde. Es erklingen also Schöpfungslieder, die dazu dienen, die Disharmonien sichtbar und fühlbar zu machen.

 

Es strömen also von außen Lieder (harmonische Schwingungen) auf euch ein, aber auch ihr produziert ja Schwingungen, also Lieder. Leider sind diese alles andere als harmonisch. Das, was ein durchschnittlicher Mensch an Schwingungen abstrahlt - und das in jeder Minute seines Lebens - ist die Summe aller gemachter Erfahrungen, bzw. deren Wirkungen, und ich meiner wirklich

 

aller

 

, also auch solche, die in diese Inkarnation mitgebracht wurden. Das, was ihr da aus euch selbst heraus abstrahlt und was nicht sehr harmonisch klingt, erklingt ja zunächst in euch selbst, in eurem Selbst und hat dort seine erste Wirkung. Diese Wirkung ist schmerzvoll. Wenn ihr disharmonische Töne hört, so können sie so schlimm sein, dass ihr euch die Ohren zuhaltet, weil es die Trommelfelle schmerzt. Solche Klänge sind auch in euch und werden von euch abgestrahlt, und das zuerst in euch selbst, sodass sie Schmerzen verursachen können, eben wieder körperliche, seelische und geistig-energetische.

 

Damit ihr nicht vor Schmerzen verrückt werdet, sind Sicherheitsschalter eingebaut, die verhindern, dass ihr alles auf einmal „zu hören“ bekommt, also alle Schmerzen auf einmal spüren müsst, sonst würdet ihr kein normales Leben führen können. (Es gibt Menschen, bei denen das so ist.) Sogenannte Implantate können solche Schmerzhemmer sein. Einfach alle Implantate dieser Art aufs gerade Wohl zu entfernen, wie es manche „Heiler“ machen, ist gar nicht so sinnvoll und manchmal müssen neue Schmerzhemmer gesetzt werden, um es möglich zu machen, dass alte entfernt werden können, hinter denen extrem viel Schmerz verborgen ist. Dies ermöglicht eine sukzessive Transformation des alten Schmerzes an Stelle von allem auf einmal. In der Regel ist es jedoch in der Tat so, dass Implantate, die wahr genommen werden, deshalb wahr genommen werden, weil es nun Zeit ist, diese zu entfernen.

 

In der Aufstiegszeit steckt hinter jeder Form des Schmerzes in eurem Leben ein „alter“ Schmerz. Der scheinbar „Neue“ soll euch auf den Alten, also das zu erlösende Thema, aufmerksam machen. Hier ein aktuelles Beispiel: Die Reisegruppe vom April 2012 nach Ägypten kletterte in einer Pyramide (Dashur) sehr lange gebückt nach unten, bis man in den „Grabkammern“ angelangt war. Nun musste der Weg auch wieder zurückgegangen werden. Als Folge hatte ein Drittel der Gruppe drei Tage lang (scheinbar) heftigsten Muskelkater in den Oberschenkeln, auch meine Partnerin. Die Heftigkeit hatte keine Relation zu den paar Stufen in der Pyramide, auch wenn man nicht „im Training“ ist. Es dauerte diese Zeit, bis meine Partnerin auf die Idee kam, mehr dahinter als nur Muskelkater zu sehen, obwohl sie es gewohnt ist, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen.

 

Im Moment sammelt sie die Daten für den Band III der Göttlichen Schrifttafeln, in denen die wichtigsten Chakren aller 72 Lichtkörperschichten aufgezeigt werden, nämlich die, die den Aufstiegsmotor bilden. Unter anderen sind auch die dabei, die in den Oberschenkeln stecken, und diese haben mit Vergiftungen der verschiedensten Art zu tun. Zum Glück hatte meine Partnerin ihr Sammelbuch der Chakren dabei und indem sie den Beteiligten und sich selbst aufzeigte, um welche Chakren es bei diesen speziellen Schmerzen ging, konnten die Schmerzen gehen, denn sie hatten für den Moment ihren Zweck erfüllt. Für kurze Zeit war das entsprechende Implantat gelockert worden, das abblockt, dass man eigentlich allein wegen der Gifte in den Oberschenkeln permanent vor Schmerz schreien müsste.

 

Durch den Gang in die Pyramide hinunter und wieder herauf war die Frequenz erzeugt worden, die die Disharmonie fühlbar machte, welche in den Oberschenkeln steckt. (Einige fragen sich vielleicht, welche das waren. Nun in den Oberschenkeln werden z.B. die Überreste von zu viel Zuckerkonsum gespeichert und verkompostiert. Wenn jedoch ständig Neues hinzukommt, kann der wertvolle Kompost gar nicht dahin transportiert werden, wo er hin soll, denn er wird immer zugeschüttet. Dieser Müll verursacht Schmerzen, die man im Alltag nicht spürt und somit gibt es auch keinen Anlass, etwas dagegen zu tun. Doch nun, im Aufstieg, wird alles nach und nach bewusst gemacht, ohne jede Ausnahme. Ihr alle werdet mit allen Wirkungen der von euch irgendwann irgendwie gesetzten Ursachen konfrontiert, auch wenn vieles durch die Gnade aufgehoben wird, vieles, aber nicht alles. In den Oberschenkel- Chakren geht es aber auch um frühere Strahlenvergiftungen, Alkoholgifte, Drogengifte usw.)

 

Jede körperliche, seelische, geistig-energetische Unpässlichkeit, die ihr im Laufe eures Aufstiegsprozesses durchmacht, wird durch die Harmonien ausgelöst, die durch die Bücher, Seminar- und Reiseleiter usw., aber auch durch die Heilungsräume des Tunnels und der vielen zusätzlichen Helfer ausgestrahlt werden.

Diese Harmonien sind eben jedoch nur die Auslöser, nicht die Ursachen.

 

So war der Gang durch die Pyramide ebenfalls der Auslöser für die Bewusstmachung, jedoch nicht die Ursache.

 

Auf die Auslöser jedweder Art zu „schimpfen“, ist also völlig sinnlos und kann auch karmische Konsequenzen haben. Die Ursachen liegen in dem eigenen Chaos, das durch zahlreiche, vielleicht auch fast zahllose Erlebnisse in vielen Leben hier und da entstanden sind. Und damit kommen wir zum „Fluch dieser Welt“ und der Wahrheit, die nun ausgesprochen werden muss.

 

In der Irantiaschule habe ich ein Channeling in einer der Stufen gegeben, das mit „Die Fäkalienzivilisation“ betitelt wurde, weil hier bei euch so viel „Scheiße“ in den Mund genommen wird, dass es kein Wunder ist, dass „Scheiße“ im Leben geschieht. Die mündliche Ausdrucksform dieser Art ist jedoch wiederum ein Ergebnis dessen, was man im eigenen Inneren an Chaos fühlt und dies muss sich irgendwie ausdrücken und tut es auch, eben auch verbal. Nun ist jedoch die Zeit gekommen, sich dessen bewusst zu werden, woher was kommt und die Wirkungen der einstigen Ursachen zu beheben.

 

Wenn wir uns folgende Tabelle ansehen, so steigert sich die Wirkung von eins bis sechs logarithmisch.

 

1. Schimpfwörter

Von z. B. „verflixt“ („harmloseren und dennoch schon wirksame) bis „verdammte Scheiße“(stark wirkende)

2. Wüste Beschimpfungen

Gegenüber sich selbst und andere, die über ein ein-faches Wort hinaus gehen, aus den akuten Emotionen heraus von sich gegeben.

3. Böse Wünsche

Absichtlich gegen andere (seltener gegen sich selbst) ausgesprochen, nicht unbedingt aus momentanen Emotionen, sondern aus lang anhaltenden Gefühlen heraus.

4. Verwünschungen

Diese haben eine gewisse Nachhaltigkeit, je nach Intensität, also Nachdruck, und ob man dies noch verstärkt. Können inkarnationsübergreifend sein. Können ein eigenes Bewusstsein haben, aber meist nur „klein“. Dadurch erhöht sich deren Effektivität.

5. Banne

Diese binden Energien tatsächlich so, dass sie nachhaltig, über Inkarnationen hinweg, bei Einzelpersonen, Familienverbänden, Ortschaften, Nationen oder auch Organisationen usw. eine einschränkende Wirkung haben. Haben ein eigenes Bewusstsein, das sich gegen die Aufhebung wehren könnte, doch da nun die Aufstiegszeit gekommen ist, sind sie in der Regel froh, aufgehoben, bzw. in etwas Anderes gewandelt zu werden, also quasi einen neuen Job zu übernehmen.

6. Flüche

Diese binden Energien tatsächlich so, dass sie nachhaltig, über Inkarnationen hinweg, bei Einzelpersonen, Familienverbänden, Ortschaften, Nationen oder auch Organisationen usw. eine stark einschränkende Wirkung haben, weil sie ganze Energieströme unterbrechen können. Sind in der Regel mit „normaler“ Magie („Höheres Wissen) verbunden und oft noch schwarzmagisch verstärkt. Haben ein eigenes Bewusstsein, das sich vehement gegen die Aufhebung wehren könnte, doch da nun die Aufstiegszeitgekommen ist, sind sie in der Regel froh, aufgehoben, bzw. in etwas Anderes gewandelt zu werden, also quasi einen neuen Job zu übernehmen. Flüche sind nicht so leicht aufzuheben. Wenn Magie im Spiel ist, erfordert es immer eine mindestens gleich große Kraft wie die, die aufgewendet wurde, um den Fluch wirksam zu machen. Wenn Blut im Spiel war, muss diese Kraft sogar mindestens doppelt so groß wie die aufgewendete sein.

 

 

Wenn der Mensch Schimpfworte benutzt, dann sind diese wie Dolche oder gar Pistolenkugeln, die er von innen heraus durch sein Energiefeld schießt. Wenn er selbst das Ziel ist, dann trifft es ihn doppelt, denn dann „dreht“ die Kugel um und kommt wieder zurück und schlägt irgendwo ein, je nach Thema im entsprechenden Chakra. (Meine Partnerin war vor Jahren einmal in der passenden Frequenz, um dies wirklich zu fühlen: Auf der Autobahn benahm sich jemand so, dass es den Fahrfluss von ihr störte und sie schimpfte. In diesem Moment stach ihr etwas ins Wurzelchakra, und das sehr schmerzhaft. Sie war es durch die Schimpferei selbst gewesen. Seit dieser Zeit ist sie vorsichtiger, bewusster geworden.)

 

Ist das Ziel eine andere Person, so trifft es zunächst den Schimpfenden selbst (weil es ja durch das eigene Energiefeld „abgeschossen“ wird) und dann auch die Person, die beschimpft wird. Im Zuge der Eigenverantwortung kann man jedoch nun deshalb nicht hergehen und alle Wunden und sonstige eigene chaotische Zustände auf die anderen schieben, sondern muss sich bewusst werden, dass man selbst da auch nicht „besser“, also anders ist.

 

Diese Schimpferei eines anderen kann auch nur dann „treffen“, wenn das eigene Licht dies nicht vorher abfängt und auflöst. Dies ist bisher nur bei sehr wenigen Menschen der Fall. Eher geschieht das Gegenteil. Dadurch, dass die Mauern, Begrenzungen und Schutzzäune fallen, bekommt man sehr viel mehr von dem mit, was im Umkreis alles passiert und bekommt auch mehr ab, zumindest so lange, bis man das eigene Licht so sehr strahlen lassen kann, dass es eben nicht mehr geschieht. (Hier kommt natürlich noch das Resonanzgesetz ins Spiel, und dieses hat wieder mit dem zu tun, was man selbst verursacht hat.) Dazu ist jedoch viel Energie nötig. Der Mensch muss lernen, auf die eigene Energie zurückzugreifen und sie sich nicht mehr von anderen zu holen. Doch dies ist ein eigenes Thema ...

 

Alles, was du anderen antust, tust du dir selbst an, weil ihr alle ein Organismus seid. Außerdem ist das, was du aussendest, auf einer Kreisbahn unterwegs und trifft dich somit irgendwann automatisch wieder. Das liegt an der donatförmigen Gestalt des Universums.

 

(Du bist in diesem „Donat“ unterwegs und verursachst irgendetwas und obwohl du unterwegs bist, kann dich diese Ursache, bzw. deren Wirkung wieder einholen, bzw. braucht sie nur zu warten, bis du eine Runde in diesem Donat beendet hast, denn dann stößt du spätestens unweigerlich wieder auf die betreffende Stelle.)

 

Wenn nun so viele Menschen die oben erwähnten Disharmonien aussenden, kann ihr Umfeld auch nur disharmonisch sein. Der Aufstieg sorgt nun dafür, dass jeder, ohne Ausnahme, gezwungen ist, sich mit seinen eigenen Disharmonien und denen im Umkreis auseinanderzusetzen und zieht gleichzeitig alle früheren Ursachen, bzw. deren Wirkungen, wie ein Magnet an, ohne darauf warten zu müssen, wieder an die betreffende Stelle im „Donat“ zu kommen. Oft geschieht das durch Krankheiten, Unfälle, Verlust und andere Herausforderungen.

 

Immer hat das, was dir widerfährt, mit dem zu tun, was du verursacht hast,

wobei die Wirkung durch die Gnade stark abgeschwächt ist.

 

Auf der Ägyptenreise wurde meine Partnerin nun durch einen Vorfall auf etwas sehr Wichtiges aufmerksam gemacht, wodurch sie mit der Bitte an mich herantrat, dies in ein Channeling zu packen. In der Avatarausbildung wurden Flüche, die auf der Kundalini liegen in einer Meditation angestoßen, sodass diese sich nun nach und nach auflösen können.

 

Alles, was ihr in die Heilung bringen wollt und nun auch müsst, geschieht auf drei mal drei Ebenen :

 

1. Die individuelle Ebene

(Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft)

2. Die familiäre Ebene

(von der Mutterseite her, von der Vaterseite her, von der partnerschaftlichen Seite her)

3. Die kollektive Ebene

(Örtlichkeiten, Organisationen, sonstige Gemeinschaften)

 

 

So habt ihr euch vielleicht schon damit auseinandergesetzt, dass ihr selbst Banne, Verwünschungen und Flüche ausgeteilt und eingefangen habt, wodurch auch immer, und sie nun auch aufgelöst sind. Oft liegen solche Einschränkungen jedoch auch auf einer ganzen Familie und oft nicht nur eine, sondern mehrere. Durch Hinweise von außen wurde meiner Partnerin klar gemacht, dass sie eine „Fluchauflösungsflamme“ malen muss, die ins zweite Kartenset kommt, was sie vor der Reise noch tat.

 

Auf der Ägyptenreise wurde sie nun mit einem Fluch konfrontiert, der auf ihrer Familie liegt und von dem sie nichts wusste. Er war so stark, dass ihr alle Lebensgeister entzogen wurden, weil es nun Zeit war, ihn zu erkennen und zu erlösen. Ihre innere Führung sagte ihr dann, was sie als erste Hilfemaßnahme tun sollte, aber erst mit dem Verständnis, was da eigentlich passiert war, war er ganz aufgelöst. Im ersten Moment dachte sie auch, jemand hätte ihr diese Energie entzogen. Doch je mehr sie darüber nachdachte, was im Zuge der Eigenverantwortung dieser Vorfall mit ihr zu tun hätte, desto klarer kamen die einzelnen Puzzleteile: Gemalte Flamme, Kundalini - Fluch-Meditation, die Situation des Vorfalles an sich und die Tatsache, dass ihr Leben so verläuft, dass sie alles das erlebt, was ihr zu dem Verständnis verhilft, was in die Channelings, in die Schule, in die Seminare und in die Bücher hinein muss, weil es dran ist, auch von vielen anderen Menschen erkannt und erlöst zu werden.

 

Und so rennt sie bei mir mit der Bitte um ein Channeling offene Türen ein, denn sie wurde ja dazu gebracht, mich um die Ausführung und Erläuterung genau dieser Themen zu bitten. Das permanente Fluchen und Verfluchen ist ein riesiges Problem auf dieser Welt und hat mit Eigenverantwortung gar nichts zu tun, denn dieses Verhalten ist ja der Auswuchs dessen, alle Verantwortung auf jemand anderen zu werfen und das inkarnationsübergreifend über eine lange Zeit in die Zukunft hinein, quasi eine Bestrafung sicherzustellen, für das, was jemand einem angetan hat. Diese Dinge müssen in der neuen Energie aufhören. Zum einen dürfen keine neuen Flüche „produziert“ und die alten müssen ganz dringend aufgelöst werden. Dazu müssen sie jedoch erkannt werden. Für die allermeisten Menschen liegt Fluch-Beschränkung auf ihrer Kundalini. Die Persönlichen sind vielleicht schon aufgelöst (allermeistens jedoch nicht). Aber die Familiären und die Kollektiven brauchen noch viele Meditationen, viel Einsatz und noch mehr Bewusstsein dafür, dass es nötig ist, hier etwas zu unternehmen.

 

Der kollektive Fluch, der auf der Kundalini liegt, hat damit zu tun, wie die Symbolik der Schlange in den letzten paar Tausend Jahren verwendet wurde, nämlich als Sinnbild des Bösen. Sie wird als etwas betrachtet, durch das das Übel auf diese Welt kam, und das auch noch im Zusammenhang mit der Weiblichkeit. So gesehen ist es kein Wunder, dass sie sich mit ihrem Aufstieg im Menschen sehr schwer tut, denn darin liegt die Angst verborgen, dass dann wieder etwas Schreckliches geschieht, also noch mehr Übel auf die Welt kommt. Was jedoch durch die Kundalini wirklich auf die Welt kommt, ist die Eigenverantwortung. (Anmerkung von P.A.P.: Eigenverantwortung bis in letzter Konsequenz zu leben, bedeutet z. B., nicht mehr über ein schlechtes Frühstück in einem Hotel zu schimpfen, sondern zu überlegen, warum man es sich manifestiert hat. In meinem Fall war es so, dass ich ja z. B. eigentlich abnehmen wollte ...)

 

Wenn du für alles, was du je getan, gesagt, gefühlt und gedacht hast, die volle Verantwortung übernehmen musst, dann muss und wird das Konsequenzen haben. Die Angst vor der Kundalinischlange ist also eigentlich die Angst davor, für seine „Sünden“ zur Verantwortung gezogen zu werden. Doch ist es niemand im Außen, der dies tut, sondern nur du. Und du selbst bist der aller härteste Richter über dich. Doch wirkt ja auch die Gnade …, wenn man sie zulässt. Jeder lieblose Gedanke, jedes Gefühl, jedes Wort und jede Handlung werden dich irgendwann einholen und dieses „Irgendwann“ ist jetzt, liegt nicht mehr irgendwo in der Zukunft. Es lässt sich alles neutralisieren, doch das geht nicht von alleine. Es gehören schon ein paar Anstrengungen und etwas Mühe dazu.

 

Die Müdigkeit, die dich in diesem Prozess befallen kann, ist übrigens auch nicht neu erschaffen, sondern zeigt dir, dass du es müde bist, all den Ballast mit dir herumzuschleppen. Aber nur wenn du ihn „loswirst“, kannst du dich aus den Mühlen der Dualität heraus bewegen. Die Menschheit ist allerdings auch generell inkarnationsmüde, denn sie hat wieder und wieder die gleichen Erfahrungen gemacht und sie ist mehr als reif für etwas Anderes, etwas Neues. Die Müdigkeit kommt also aus vielen Quellen, hat aber auch eben mit dem Fluch zu tun, der auf der Kundalini liegt, denn sie braucht Kraft, und wenn ihr die durch die Wirkung von Flüchen entzogen wird, kann sie nicht wirken, und genau aus diesem Grund wurde sie in ihrer Wirkung eingeschränkt, denn auf diese Weise kann sie dich nicht, oder nur zu einem Teil, in deine Eigenverantwortung führen.

 

Ein Fluch, ein Bann, eine Verwünschung haben immer ein eigenes Bewusstsein, sonst könnten sie ihren Job nicht machen. Sie müssen ja auf das reagieren, was im Außen im Leben des Verfluchten geschieht. Manchmal ist dieses Bewusstsein ebenfalls müde und wartet nur darauf, von diesem Job erlöst zu werden, manchmal wehrt es sich jedoch auch, weil es quasi „ermordet“ wird. Wenn Flüche magisch verstärkt sind, ist es noch schwieriger, sie los zu werden, weil dann diesem Bewusstsein zusätzliche Kraft verliehen wird, die eine entsprechende Gegenkraft benötigt, um aufgehoben zu werden und so kann man dies oft nicht mit „einfachen“ Meditationen.

 

„Blut“ ist dicker als „Wasser“, so sagt man im Zusammenhang mit der Familie, doch das gilt auch dafür, dass Blut Versiegelungen bewirkt, bzw. Kräfte freisetzt. Blutschwüre sind die stärksten, denn dem Blut ist eine ganz besondere Kraft gegeben, das keine andere (Körper)-Flüssigkeit aufweist. Zum einen hat es alle Eigenschaften des Wassers, kann also Informationen in großer Menge speichern. Es transportiert jedoch auch den Sauerstoff und an diesen wiederum ist das Prana, also die Lebenskraft, gebunden. Arbeitet man mit Blut, so arbeitet man mit den Prana auf der einen Seite, was die Freisetzung angeht, aber auch was dessen Bindung angeht. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Blutrituale „erfunden“ wurden und auch heute noch in der verschiedensten Form durchgeführt werden. Trinkt man symbolisch oder wirklich das Blut von jemanden, verleibt man sich dessen Lebenskraft ein.

 

Trinkt man das „Blut“ Jesu, so trinkt man von seiner Erlösungskraft. Die Kannibalen der Vergangenheit wussten, was sie taten. Isst man das Fleisch der Tiere, in dem ja auch noch zumindest die Energie des Blutes vorhanden ist, so nimmt man diese tierische Kraft in sich auf. Will man dies nicht mehr, muss die Kraft, die man vorher vom Tier bezog, nun anderswoher kommen. Und sie kommt z. B. daher, dass man die Energie, die im eigenen System durch Flüche oder andere Blockierungen gebunden ist, nun nach und nach wieder freisetzt. Tut man dies, braucht man die Kraft aus der tierischen Ernährung irgendwann nicht mehr.

 

Was die Thematik der Flüche betrifft, wird nun von unserer Seite her die Fluchauflösungsflamme zur Verfügung gestellt. Meine Partnerin malt ja schon längere Zeit nun Lichtflammen. Diese Flammen haben alle erlösende Wirkung und sind mit thematisierter Gnadenenergie geladen. So eine Flamme zu sehen, hat schon eine Wirkung, selbst wenn man nicht an „das esoterische Zeug“ glaubt. Sie bewusst einzusetzen und zu nutzen, hat eine noch stärkere Wirkung. Die Flammen haben nur indirekt mit den Schöpferdrachen zu tun, obwohl sie Feuer speiende Wesen sein können. Die Flammen und alle Farbcodes z. B. in den Portalen, um die es in der Irantia - Lichtakademie geht, sind die Flammen dessen, was man den „heiligen Geist Shekina“ nennen könnte und was diese bewirken, wenn sie auf den Menschen „herabkommen“. Jede Religion verehrte und verehrt diese Energie in irgendeiner Form, handelt es sich doch um den Muttergeist des Universums, und dieser ist der Teil der „Lebensgeister“ eines Menschen. Es gibt sieben dieser Lebensgeister: Drei männliche, drei weibliche und einen geschlechtsneutralen „Engelgeist“. Man könnte diese „Geister“ auch Lebenskräfte nennen. Alle diese „Geister“ arbeiten mit Farben, also mit Licht, und können dementsprechend die Quantität und die Qualität des Lichts „herauf“- oder „herunterschrauben“.

 

Wenn man mit diesen Shekina - Flammen arbeitet, wird das aus dem System entfernt, was daran hindert, das eigene Licht wieder in voller Kraft strahlen zu lassen.Wenn du die Fluchauflösungsflamme für dich und die Deinen nutzen willst, dann stelle dir vor, ca. 1cm groß zu sein und stelle dich dann in diese Flamme, bleibe darin, so lange du möchtest und tritt dann wieder heraus und werde wieder normal groß.

 

Viel Freude bei der Erlösung aller Flüche wünscht Metatron und seine Partnerin.“

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