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channeling von metatron vom 21.11.2011 patrizia alexandra pfister

„Geehrte Menschen,

bewegt sind diese Zeiten … Es kommt viel Bewegung dorthin, wo es lange keine oder kaum eine gab. Doch wenn ihr glaubt, es kann eigentlich nicht mehr viel ereignisreicher werden, dann wartet einmal das Jahr 2012 ab …

 

Doch bevor wir zu diesem Thema kommen zunächst ein paar Worte zu einem anderen, die uns dann dorthin führen:

 

Meine Partnerin wachte kürzlich mit dem Traum auf, dass sie in einem Kreis von Menschen steht und diesen etwas sagen möchte, was wichtig für alle ist und auch alle im Kreis hören wollen. Doch sie sind alle draußen in der Natur und zahllose andere Menschen sind um sie herum und alle reden von außen auf diesen Kreis von Menschen ein und verursachen auch ganz allgemein einen hohen Lärmpegel. Meine Partnerin versucht diesen zu übertönen, damit die im Kreis ihre Worte hören können, und muss dafür viel Energie aufwenden.

 

So weit der Traum. Was hat das nun mit der Realität zu tun? Viele Menschen kommen auf diese Homepage (1 Mio. Zugriffe in 10 Monaten) oder erhalten den Newsletter (ca. 1000 Menschen). Anhand der beiden Newsletter, die sich um die Karmaflamme und deren Sinn oder Unsinn drehten, haben sich einige Menschen abgemeldet. Wenn man nun diese vielen Menschen nimmt, die die Botschaften von mir und meiner Partnerin zur Kenntnis nehmen, so gibt es hier einen Kreis, der wirklich bereit ist, zuzuhören, doch wird das erschwert, wenn andere Stimmen (durchaus auch andere Channelmedien) ertönen und vielleicht genau das Gegenteil von dem sagen, was hier gesagt wird und das, obwohl vielleicht sogar die gleiche Energie gechannelt wird.

 

Hier kommt dann Verwirrung auf. Welcher Stimme sollst du, lieber Mensch, zuhören, welcher sollst du dich zuwenden, welche sagt „die Wahrheit“, welcher kannst du vertrauen? Und nun sind es schon so viele dieser Stimmen, welche „stimmt“ denn nun? Dann gibt es derzeit auch die Stimmen, die auf Wesen wie Kryon „schimpfen“, bzw. gar vor ihm warnen, sogar von Channelmedien kann man so etwas hören. Warum sagen z. B. nicht alle Metatronchannel das Gleiche, bzw. sind auf der gleichen Linie? Was geht da vor?

 

Nun, hier geschieht etwas, was euch Kryon schon oft in seinen Channelings versucht hat zu erklären. Ich selbst, bzw. er oder andere Wesen können durch ein Medium nur das sagen, was es bereit ist zu sagen, was den Vorstellungen des Mediums entspricht, was dieses in der Lage ist zu begreifen usw. Dies hängt auch noch davon ab, welchen Zugang sich das Medium zu welcher Bibliothek durch den eigenen Herzweg „erarbeitet“ hat, also welche Ermächtigung es hat. Bei Trancemedien ist das nicht ganz so. Ein solches Medium stellt den Körper zur Verfügung, ist in der Zeit des Channelings anderswo und doch kann auch hier die Energie, die sich des Körpers bedient, nicht völlig den ethischen, moralischen und weltanschaulichen Mustern widersprechen, weil das Neuronenmuster des Gehirns entsprechend aufgebaut ist. Wenn du einen Nagel einschlagen willst, dann bedienst du dich eines Hammers als des Werkzeuges, das dafür gemacht wurde. Was kann ein Hammer noch? Kann er auch Nägel entfernen? Nur, wenn eine Seite des Hammers entsprechend geformt ist. Viel mehr als Nägel einschlagen oder entfernen wirst du mit einem Hammer nicht machen können. Es gibt jedoch auch Werkzeuge, die so geschaffen wurden, dass sie auch noch andere Funktionen ausüben können. Um einen Nagel einschlagen zu können, wirst du auf der anderen Seite auch andere (improvisierte) Werkzeuge nehmen können, doch am besten geht das Einschlagen mit dem dafür gemachten Hammer.

 

Ein Channelmedium ist in seiner Funktion nicht unbedingt so eingeschränkt wie ein Hammer, jedoch aufgrund seines Werdeganges (in diesem und anderen Leben) dafür geeignet, eine ganz bestimmte Bandbreite an Informationen zu channeln und arbeitet in der Regel daran, die eigene Herzschwingung ständig zu erweitern, sodass es auch diesen Zugang erweitern kann. Jedes Channelmedium hat also Zugang zu einem ganz bestimmten Raum in der Akasha, und wenn es entsprechend gearbeitet hat, „darf“ es nicht nur Bücher einer bestimmten Wandseite herausnehmen, sondern sich auch an den anderen Wänden bedienen. Nun kann es auch sein, dass mehrere Medien in den gleichen Raum gehen und vielleicht das gleiche Buch „erwischen“ wie ein anderes und dann decken sich deren Aussagen, doch schon, wenn sie zwei verschiedene Bücher „erwischen“, können sich ihre Durchgaben schon widersprechen oder auch noch ergänzen.

 

Wenn nun zwei Medien in je zwei Räumen der Akasha arbeiten, kann es durchaus sein, dass es keine Verbindungstüren gibt und die Aussagen dadurch immer weiter auseinan­der­klaffen. Ich führe dieses Medium, das dies schreibt, nun so, dass es durch die Erfahrungen in ihrem Leben, die Informationen aus „ihrem“ Raum in vielfacher Weise bestätigt bekommt, sodass sie selbst deren Glaubwürdigkeit erlebt und die dabei gewonnenen Erkenntnisse dann weitergibt, weil sie selbst erlebt, was es bedeutet, von diesen Dingen zu wissen und mithilfe dieses Wissens das eigene Leben zu verändern, nämlich zu verbessern. Hier wird eine Spiritualität gelehrt, die nicht irgendwo abgehoben im Raum schwebt, sondern Informationen liefert, die man direkt im Alltag anwenden und die Ergebnisse unmittelbar erleben kann.

 

Das Thema, was im Newsletter nun aufkam, war, dass viele Menschen irgendwann, irgendwo, irgendwem Versprechen darüber gemacht haben, zusätzlich zu ihrem eigenen Karma noch das anderer mit aufzulösen. (Allerdings erinnert man sich mit dem derzeitigen Bewusstsein nicht daran, denn es „steckt“ im Unterbewusstsein.) Diese „Wahrheit“ entspricht der Realität von vielen Menschen - natürlich nicht von allen-, aber ist durchaus in der Göttlichen Ordnung, denn hier setzt ja der freie Wille ein. Jesus hat genau das getan, wofür er ja auch so verehrt wird und da er das Feld, das es hier schon aus anderen Zeiten gab, wesentlich erweiterte, konnten dies dann viel mehr Menschen tun als nur dieser eine und sie tun es noch.

 

Die Verwirrung, die hier aufkam, kommt auch von der unterschiedlichen Definition von „Karma“. Das Wort „Karma“ setze ich nicht gleich mit „Sünde“. Jedes Wesen, das existiert, setzt mit Worten, Gedanken, Gefühlen und natürlich mit Handlungen ständig Ursachen, und zwar in jedem Augenblick der Existenz, in jeder Sekunde, Minute, Stunde, an jedem Tag. Im Raum der eigenen Realität breiten sich diese Ursachen wellenartig aus. In diesem Raum bewegt sich das Wesen beständig, mal in der einen „Ecke“, mal in der anderen „Ecke“. Wenn es, sagen wir, in der „linken Ecke“ Ursachen gesetzt hat, sich aber von dort weg bewegt in die „rechte Ecke“ und sich dabei schneller bewegt als die Wirkungswellen der Ursachen aus der „linken Ecke“, dann „entkommt“ es diesen zunächst (wobei linke und rechte Ecke z. B. zwei verschiedene Leben darstellen können), doch die Wirkungen aus der linken Ecke werden irgendwann das Wesen erreichen, selbst wenn es aus der rechten Ecke springt oder irgendwo anders aus seinem Raum. Alle Ursachenwellen, die die Wirkungen darstellen, holen irgendwann jedes Wesen ein und es kommt ein Zeitpunkt, an dem sich jeder dem stellen muss, weil es einfach keine Ausweichecke mehr gibt.

 

Aufstieg heißt nun für diejenigen, die ihn bewusst miterleben, die Entscheidung treffen, nicht mehr wegzulaufen und sich somit allem zu stellen, was an Wirkungen da sein mag. Gnade zulassen heißt in diesem Zusammenhang, dass man zwar bereit ist, alle Wirkungen zuzulassen, aber gleichzeitig die Gnadenenergie, wie sie z. B. Kwan Yin repräsentiert, einiges davon auch „abfangen“ lässt. Nichts anderes hat Jesus getan. Wenn wir beim Bild von Kwan Yin bleiben, steht sie also vor dir und fängt einige von diesen Wellen ab, sodass sie nicht mehr, oder nur sehr abgeschwächt, bei dir eintreffen. Deshalb wirken sie zwar immer noch, jedoch auf Kwan Yin ein. Sie hat nun die Kraft, das, was auf sie einwirkt, für sich zu neutralisieren, sodass sie dabei keinen Schaden nimmt, und sie tut dies auch gerne und immerzu. Wenn nun stattdessen ein Mensch sich vor dich stellt und einige dieser Wirkungen „abfängt“, bekommt er sie ebenfalls vollständig ab. Dies tut er aus freier Entscheidung und aus freiem Willen, auch wenn der Wille, dies zu tun, z. B. in einem anderen Leben verkündet wurde und du jetzt nichts mehr davon weißt, und dieser Mensch auch nicht.

 

Viele von den Heilern (aber natürlich nicht nur diese), die derzeit an der Arbeit sind, haben gleich Dutzende, vielleicht sogar Hunderte von solchen Versprechen abgegeben (und das aus den verschiedensten Gründen, aber immer ist die Grundlage, dass sie dies aus der Liebe heraus getan haben). Damit haben sie ja für sich ebenfalls Ursachen gesetzt und so werden sie mit den Wirkungen dieser Versprechen vielleicht gleich hundertfach konfrontiert und sind permanent dabei, dieses Karma „abzuleisten“, bzw. dieser Versprechen zu erfüllen, und so kann es sein, dass sie zwar permanent an irgendwelchen Themen arbeiten (diese sich vielleicht immer wieder auch wiederholen), aber scheinbar mit dem Karma anderer beschäftigt sind und nicht mit dem eigenen. Da es ja auch selbst gesetzte Ursachen sind, hat es durchaus auch mit der Person selbst zu tun, aber die Themen an sich sind nicht unbedingt persönlicher, sondern „fremder“ Natur.

 

Die Karmaflamme, die wir im Newsletter freigegeben haben, (und die diesem Channeling nun ebenfalls beigegeben wird), hat nun die Wirkung, dass dieses „fremde“ Karma, das doch auch mit dir zu tun hat und nicht völlig fremd ist, nun aufgehoben, per Gnadenakt neutralisiert werden kann, sodass das Jahr 2012 dadurch gekennzeichnet sein wird, dass du dich mit völlig anderen und zum Teil sehr überraschenden Wirkungen von irgendwo und irgendwann gesetzten Ursachen auseinandersetzen darfst (und das gilt sowohl für „negatives“ als auch für „positives“ Karma). Die Wiederholungsschleife an Themen wird durchbrochen. Somit können nun die wirklichen „Knackpunkte“ zum Vorschein kommen, bzw. kann bei einigen nun auch schon das positive Karma greifen. In gewisser Weise kann das Beschäftigen mit den Themen anderer (wobei du ja oft nicht einmal weißt, dass du das tust), ja eine Art Flucht vor den eigenen und für dich relevanten Sachen sein.

 

Das Jahr 2012 wird ein Jahr der eigenen und sehr persönlichen Wahrheiten werden. In diesem wirst du neue Erkenntnisse über dich gewinnen, die entscheidende Richtungsänderungen für die Zukunft für dich bringen werden, und indem dies eine kritische Masse an Menschen tut, wird sich das natürlich auf die kollektiven Ereignisse auswirken. Indem wir die Karmaflamme (ein Gnadenwerkzeug) liefern und wiederum eine kritische Masse an Menschen diese nutzen, wird eine Lawine der besonderen Art ins Rollen kommen. Diese Flamme löscht nämlich auch noch alle Resonanzen, durch die du auch sonst noch Fremdkarma an dich gezogen hast. Themen wiederholen sich auch deshalb, weil noch mehr oder weniger starke Resonanzen in dir vorhanden sind. Diese Resonanzen kann man sich auch immer wieder ins System holen, wenn man an anderen Menschen bewusst oder unbewusst heilerisch arbeitet, selbst wenn sie schon völlig gelöscht waren.

 

Ein Mensch zieht, wie ich oben verdeutlicht habe, auch deshalb „Fremdes“ an, ohne es zu wis­sen, weil er unbewusst sich nicht jetzt schon unbedingt mit dem Eigenen, was da noch „lauert“, befassen will. Dies geschieht z. B. jeden Tag durch die Haare, weil sie Antennen sind, deren Aufgabe es ist, Informationen aufzunehmen. „Haartherapeuten“, bzw. Haarspezialisten, die auch spirituell arbeiten, meldeten sich bei meiner Partnerin, um ihr diese Wahrheit auch von kompetenter Seite nochmals zu bestätigen. Da auch andere Informationen über die Haare aufgenommen werden, kann man dies nicht vermeiden. Man kann jedoch das Fremde, das man nicht mehr braucht, auch über die regelmäßige Haarwäsche (und/oder über die Karmaflamme) neutralisieren, indem man sich vorstellt, dass das Shampoo die Farbe der Karma­flamme hat und dies dann herausgewaschen wird. Ein spiritueller Haarschnitt hat ähnliche (und mehr) Wirkungen, weshalb auch immer mehr Menschen dazu übergehen, sich nur noch solche „zu verpassen“. Und auch das ist eine Heilmethode, die nun verschiedene Formen (sogar in engerem Sinne) annimmt, weil auch hier besondere Informationen aus der Akasha freigegeben werden, anhand derer man reagieren kann.

 

Die aufgeregten Schreiben, die bei meiner Partnerin ankamen, hatten zum Inhalt, dass es doch nicht in der Göttlichen Ordnung sein kann, dass Menschen Karma von anderen übernehmen. Und so möchten wir anhand eines anderen Beispieles als Jesus aufzeigen, dass dies jeden Tag ganz bewusst geschieht, nämlich von jenen indischen traditionellen Meistern, die „Shaktipad“ geben.

 

Und so möchte ich an dieser Stelle einen Shaktipad-Guru, Gurumayi Chidvilasananda, dieser Zeit zitieren, der in dem Werk „Das Große Kundalinibuch“ (S. 158) von Joachim Reinelt zu Worte kommt:

 

„Shaktipad-diksha??? ist der Schlüssel, der uns Zugang zum Tempel der Wahrheit ermöglicht. Shaktipad-Initiation, die Erweckung der Kundalini, ist der entscheidende Akt der Gnade des Meisters. Es ist der Blitzstrahl, der den größten Schatz im Inneren offenbart. Es ist die höchste Geste des Mitgefühls, der Atem des Absoluten, der die Ketten unaufhörlicher Geburten und Tode sprengt, und der dich ein für alle Mal befreit. Wenn Kundalini Shakti durch die Gnade des Meisters erweckt wurde, löst sich der Knoten im Herzen auf. Alle Karmas werden hinfort geschwemmt, und das reine Wesen offenbart sich im Inneren.“

 

Auf S. 145 fragt ein Schüler Swami Muktananda: „Nimmst du das Karma der Menschen (denen du Shaktipad gibst) an, und fühlst du dabei das Leid/den Schmerz?“

 

Antwort des Swami:

 

„Wenn Shaktipad gegeben wird, muss ich das Karma der jeweiligen Person nicht annehmen – es kommt automatisch zu mir, und es verursacht Schmerz …“

 

Diese kurzen Zitate sollen euch nur zeigen, dass überall Menschen an der Arbeit sind, den Aufstieg zu ermöglichen und dass die Gnade durch eben diese Menschen wirkt, in dem zitierten Fall durch einen von zahlreichen indischen Gurus.

 

Die Karmaflamme wird euch nun gegeben, damit das Karma zwar nach wie vor übertragen wird, (eben wegen der alten Versprechen und/oder Aufträge und Verträge), aber nun auch nicht mehr über Schmerzen oder „Ableisten“ aufgearbeitet werden muss, sondern mithilfe der Flamme direkt in die Transformation gehen kann. Die dadurch gewandelte Energie wird von dem „befreiten“ Menschen (Shaktipad ist die Befreiung aus von den Altlasten) nicht mehr benötigt und kann der Erde zur Verfügung gestellt werden.

 

Wenn ein Meister Shaktipad gibt, dann wird dadurch die Kundalini aus ihren Begrenzungen befreit, „erweckt“. Du kannst dir das so vorstellen, dass diese im Wurzelchakra schlafende Kraft in einer Art Ei steckt. Dieses Ei hat eine Öffnung, und wenn der Mensch sexuell tätig ist, so streckt sich die im Ei befindliche Schlange bis hoch zum Solarplexus, um bald darauf wieder einzuschlafen. Gibt ein Meister Shaktipad, zerschlägt er diese Eierschale so sehr, dass die Kundalini sich darin nicht mehr zurückziehen kann und wach bleiben muss. Diese Art der Erweckung ist eine gefahrlose, weil ein vom Meister überwachter und kontrollierter Akt der Gnade, der letztlich vom höchsten „Herrn“ bestimmt, gelenkt und geleitet wird, wenn die betreffende Person bereit dafür ist. Die zerschlagenen Schalen (die Begrenzungen) werden in das verwandelt, was die Erde für den Aufstieg brauchen kann und wurden genau dafür aufgehoben und daher erwachen nun so viele Kundalinis scheinbar „spontan“.

 

Ihr lieben Menschen:

 

Keine einzige Kundalini kann wirklich „spontan“ (also von alleine) erwachen. Immer ist ein Guru der Auslöser, auch wenn weder der Guru, noch die betroffene Person etwas davon wissen.

 

Kundalinis erwachen nun scheinbar spontan, weil ein Codewort oder ein Ereignis im Leben der betreffenden Person aktiviert wurde, welches irgendwann zwischen Schüler und Guru vereinbart wurde. Es kann durchaus sein, dass du in diesem Leben, diesem, deinem Guru, nie begegnest und dennoch ist er bei dir und überwacht und beschützt deine Entwicklung. Aber in den allermeisten Fällen wird man irgendwann in diesem Prozess „seinem“ Guru begegnen, selbst wenn er (oder sie) in diesem Leben vielleicht ein ganz unauffälliges Leben führt.

 

Um zu erklären, was es wirklich bedeutet, wenn die Kundalini erwacht, möchte ich einen Vergleich heranziehen: Die höchste Gottheit erfährt sich selbst, indem sie sich immer wieder teilt und diese Teile die verschiedensten Erfahrungen machen lässt. Diese Einzelteile gehen in der Schwingung immer tiefer, je mehr sie sich selbst weiter und weiter teilen, um viel mehr an Erfahrungen gleichzeitig möglich zu machen. Nun ist ein Rückruf von der Quelle dieser Teile ausgesandt worden und jeder, der auf diesen Rückruf reagiert, legt eine Vollbremsung hin, was das weitere Aufteilen und In der Schwingung niedriger Gehen betrifft. Das Neutrale Implantat von Kryon steht für diese Vollbremsung. An dem Rückkehrpunkt wird Shaktipad entweder in vollem Ausmaß oder in kleinen Dosen gegeben und es beginnt der Prozess, dass die Schwingung sich wieder anhebt und die abgespaltenen Teile wieder zu dir zurück kehren. Daher finden nun so viele „Kymnische Hochzeiten“ wie noch nie statt, wobei der Höhepunkt dieses speziellen Vorganges seit Oktober 2011 stattfindet und dies bis Februar 2013 anhalten wird, aber auch danach geht es noch weiter, wenn auch nicht mehr in diesem Ausmaß wie derzeit.

 

Wir haben schon davon berichtet, dass dieses Anwachsen an „Seelensubstanz“ ein gleichzeitiges Wachsen der Liebesfähigkeit bedeutet und dies wird immer mehr und mehr sichtbar und spürbar werden. Wie in dem Zitat schon angedeutet, gibt es nicht nur „ein Karma“, sondern „Karmas“. Diese „stecken“ in den fünf Lichtkörpern, von denen wir hier in der Akademie berichten und in deren insgesamt 72 Lichtkörperschichten. Theoretisch gibt es also 72 „Shaktipads“, bis alles Karma aufgehoben und ein Wesen wieder im Vollbesitz seiner ursprünglichen Kraft ist. So könnt ihr euch vorstellen, dass der Aufstieg nicht mit dem vorbeigehen des Jahres 2012 erledigt ist, sondern ein viele Jahre dauernder Vorgang und Weg sein wird. Und wichtig ist momentan auch nicht das Ziel, das wir 8. Universum nannten, sondern der Weg, so wie es immer war. Nun sind die Menschen auf dem Weg zurück zu dem, was jeder einzelne Mensch auf dieser Erde in Wirklichkeit war, ist und sein wird:

 

Pure Liebe.

 

In Liebe: Metatron.“

Anmerkungen von Patrizia Alexandra Pfister:

 

1. Noch bevor wir das Channeling fertig hatten, hatte ich schon eingeplant, meine Freundin Linda Deslaurier aus Maui hierherkommen zu lassen, um allen, die dies wünschen, die Gelegenheit zu geben, sich die Haare „balancieren“ zu lassen. Dies wird im Sommer 2012 geschehen und im Winter plane ich noch etwas anderes, das veröffentlicht wird, sobald die Planung konkreter wird.

2. Wie mir meine geistigen Führer (hier speziell nun die indischen) nun mehr und mehr klar machten, muss und darf ich das Geschenk des Shaktipad, das ich 1999 auf den Basler Psi Tagen von Rant Rajinder Singh erhielt, obwohl es „nur“ um das 3. Auge gehen sollte, nun, nach 12 Jahren der Entwicklung und des Aufsteigens der Kundalini, weitergeben. Daher wird dies auf der nun stattfindenden Indienreise beginnen, aber auch in das Seminarprogramm aufgenommen. Wir werden also Veranstaltungen zur Öffnung des 3. Auges durchführen und Shaktipad-Seminare abhalten. In der Irantiaschule wird dies schon Stufe für Stufe, schrittweise, durchgeführt, wie Metatron gesagt hat, hier auf kontrollierte und gefahrlose Weise. Die Schule wurde auf die westliche Welt zugeschnitten und den Anforderungen, die hier herrschen, angepasst und so kommt Shaktipad zu dir nach Hause und die Unterweisungen und Lehren, die damit zusammenhängen, ebenfalls.

3.Wie ich im Newsletter ankündigte, werden diese Stufen nun im 3-wöchigen Rhythmus erfolgen, um den Druck (auch den finanziellen für die Schülerinnen und Schüler) aus uns, die wir sie hier erstellen und aus denen, die sie erhalten, herauszunehmen, denn dieser ist nun nicht mehr notwendig.

4. Die Stufen kosten ab dem 1.1.2012

44 Euro per Download und

55 Euro per CD und Büchlein.

Von Anfang an hatte mir Kryon diese Preise genannt, doch konnte ich sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht nehmen und nun hat sich auch aufgeklärt warum: Alle, die bis zum 31.12.2011 in die Schule finden, gehören zu denen, die das morphogenetische Feld mit aufbauten, die diese Art der Betreuung im Aufstieg erst möglich machen, und somit erhalten sie diese Vergünstigungen. Wenn man sich jedoch allein den schriftlichen Umfang ansieht, den manche Stufen haben (die „dickste“ hat 39 Seiten) und den Kraftakt berücksichtigt, den mein Team und ich hinlegen, um alle 14 Tage und nun alle 21 Tage, eine Stufe fertig zu haben, so kann ich nun nicht mehr umhin, den Mindestenergieausgleich zu empfangen, den diese Arbeit auch Wert ist. Bisher musste ich das Ungleichgewicht aus dem Energieausgleich, den der Seminarbetrieb bringt, auffangen. Dies darf auf lange Sicht nicht mehr sein, die Schule muss und darf sich nun selbst tragen.

5. Wer sich also bis zum 31.12.11 noch anmeldet, weil er/sie z. B. bereits vorhatte, die Schule zu machen, kann diese noch zum „alten“ Energieausgleich bekommen.

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