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channeling von metatron vom 05.05.2011 patrizia alexandra pfister

Liebe Interessenten dieser Homepage,

 

momentan werden nicht so viele Channelings wie früher auf dieser Homepage veröffentlicht. Das liegt daran, dass ich ein neues Buch schreibe und diese Tätigkeit fast meine ganze Zeit in Anspruch nimmt, die ich nicht mit den Seminaren und Reisen verbringe. Die letzte Reise hat uns nun vom 31.04. bis zum 02.05.2011 nach Glastonbury, England geführt. Hier öffneten wir auf vergangenen Reisen das grüne Portal für Heilung und Ordnung und das magnolienrosafarbene Portal für die bedingungslose Liebe.

 

Und hier kommt nun ein Channeling von Metatron zum Thema dieser aktuellen Reise:

 

Kosmische Partnerschaft

 

„Geehrte Menschen, man nennt mich Metatron und meine Partnerin fand, trotz Müdigkeit, keinen Schlaf, bis sie verstand, dass wir heute dieses Channeling geben müssen, weil es mit der Zeitqualität korrespondiert, die momentan herrscht und es für alles den richtigen Augenblick gibt, auch wenn das mit dem menschlichen Verstand nicht immer erfasst werden kann und (scheinbar) auch nicht immer dem eigenen Willen entspricht.

 

Die oben genannte Reise zu einem der heiligsten Orte der Welt, war zwar kurz, dafür an Ereignissen reich und von großer Wichtigkeit für die gesamte Erde bzw. deren Bewohner. Über Hinweise im Vorfeld der Reise hatte meine Partnerin einiges über die Beziehungen der alten und neuen Zeit verstanden, was den Programmablauf bestimmte. Lasst uns daher, was das betrifft, von vorne beginnen.

 

Zu den Zeiten, die ihr Atlantis und Lemuria nennt, hatten partnerschaftliche Liebesbeziehungen eine völlig andere Qualität, als sie heute haben. Wenn wir es mit einem Bild ausdrücken, das mehr als viele Worte sagt, dann sahen diese Beziehungen so aus :

Dies ist ein Bild, das euch geläufig ist, denn Eheringe, legt man oft in dieser Form auf das Kissen, wenn sie in die Kirche getragen werden. Doch die Beziehungen der heutigen Zeit, haben keinesfalls die Qualität, die dieses Bild aussagt, das ist eine Wunschvorstellung und eine Erinnerung, nämlich an die damalige Zeit.

 

Jeder Mensch hat eine Wirklichkeitssphäre um sich herum, die durch die Kreise symbolisiert werden. Geht man eine Beziehung ein, so berühren sich diese Sphären und idealerweise sollten sie einander ein wenig durchdringen, so wie es vor vielen Tausend Jahren schon einmal gewesen ist. Ca. 10.000 Jahre, bis zu dem Zeitpunkt, an dem Jesus Christus erschienen ist, waren die Beziehungen jedoch tatsächlich nur so gestaltet, dass sich diese Sphären nur berührten. Nur in seltenen Fällen gab es echte Liebe mit einem größeren Durchdringungsgrad.

Beziehungen vor Jesus Christus

Wenn der Mensch Gewalt und Schocks in seinem Leben erlebt, so spaltet sich immer ein klein wenig, oder auch ein wenig mehr, von seiner Seele ab. (Das Schamanentum arbeitet schon viele Tausend Jahren mit dieser Tatsacher und heilt dadurch, dass es diese Anteile wieder zurückholt.) Diese Seelenanteile werden aus dem System geschleudert und landen bei denen, die in die Handlungen verwickelt waren. Das stellt sicher, dass sich alle irgendwann wieder begegnen, um sich die jeweils eigenen Splitter wieder zurückholen zu können, da man automatisch von den eigenen Seelenanteilen im anderen angezogen wird. Das kann viele Generationen dauern, doch ist es unvermeidbar, dass man, gerade jetzt, in der Aufstiegszeit, in der alle unerledigten Angelegenheiten erledigt werden müssen, z.B. seinen Mördern aus anderen Zeiten wieder begegnet. Durch den Schleier des Ver­gessens erinnert man sich jedoch nicht mehr. Und das ist auch gut und richtig so.

Man darf sich nicht erinnern, weil sonst der Rücktausch unmöglich würde. Natürlich kann man Menschen begegnen, die einem unsympathisch sind, dann hat man in der Regel solch eine karmische Geschichte noch nicht erledigt, doch meist ist, wenn du den Betreffenden nicht magst, noch nicht die Zeit gekommen, den Rücktausch zu initiieren, denn dieser ist nur durch Liebe möglich. Die Seelensplitter von dir, integrieren sich in die Energiefelder und lassen sich nicht so einfach „herausziehen“ wie einen Spreißel. Sie müssen wieder freigegeben werden, damit sie zu dir zurückkommen können. Diese Öffnung schafft nur die Liebe und so sind die meisten Beziehungen der letzten Jahrtausende deshalb entstanden, weil man den Menschen begegnet ist, mit denen man solche Geschichten erlebt hat. Man verliebt sich in den Mörder aus früherer Zeit, weil man den eigenen Seelensplitter erkennt, mit dem man ja in Liebe verbunden ist.

 

 

Austausch von Seelensplittern

Über die Sexualität wird dann die Vermischung der Energie erzeugt, die irgendwann dann den Rücktausch ermöglicht. Bis zum Erscheinen von Christus konnte man jedoch nur die Splitter zurückholen, die sich am Rand befanden, und zwar genau an der Stelle, an der sich die Wirklichkeitssphären berührten.

Durch Jesus Christus und die Art seines Lebens und Sterbens, wurde es möglich, dass die Liebe in den Menschen zueinander wieder stärker werden durfte und so war ungefähr in den ersten 1000 Jahren eine neue Qualität im Miteinander erlaubt und wurde auch gelebt, da die Menschen schon lange darauf gewartet hatten und so testeten sie, wie weit sie „eindringen“ konnten. Dann kam jedoch eine dunkle Periode von ca. 500 Jahren, in denen die Menschen quasi wieder auseinanderprallten, sowohl in den privaten Liebensbeziehungen als auch in der Gesellschaft, da die Qualität der Familie sich immer in der Gesellschaft wiederspiegelt. Das lag daran, dass sie bei der nun plötzlich größeren möglichen Durchdringung gegenseitig auf Dinge in diesen Bewusstseinssphären stießen, die sie wieder voneinander abstieß. Dieses Berühren und Durchdringen geschieht nämlich nicht nur in Liebesbeziehungen, sondern auch im tagtäglichen Miteinander. In den persönlichen Beziehungen ist dies alles „lediglich“ intensiver.

 

Wenn also in der alten Energie eine Beziehung bestand, die dem Rücktausch von Seelensplittern diente, und das war meistens so, dann benötigte man ein ganzes Leben, um diesen Tausch zu vollziehen und den neuen Splitter zu integrieren. Während solch eines Lebens konnte es jedoch gut sein, dass man durch die Erlebnisse in diesem Leben wieder welche verlor. Die alte Zeit war also davon gekennzeichnet, dass man zwar auf der einen Seite Teile von sich wieder zurückgewann, jedoch mehr von sich verlor, als dazu kam. Die Liebesfähigkeit ist direkt gekoppelt an die Masse der Seelensubstanz. Mahatma bedeutet „große Seele“, also eine Seele mit viel Substanz und daher viel Liebe.

 

Nun wurde auf der Reise nach Glastonbury das Feld für die Kosmische Partnerschaft geschaffen, d.h. die neue Zeit ab diesem Zeitpunkt ist nun davon gekennzeichnet, dass es erlaubt ist die eigene Seelensubstanz wieder mehr anwachsen zu lassen, als dass sie reduziert wird. Dass man Seelensplitter vom anderen zurückholt, bzw. bekommt, ist schon eine Weile im Gange, doch galt das nur für wenige Menschen. Nun kehrt sich die Gleichung endgültig und für alle Menschen um und das wird noch viele Herausforderungen bescheren, denn nun dauert es nicht mehr ein ganzes Leben, diese Neuintegration, die man auch kymische Hochzeit nennt, sondern nur noch wenige Wochen. Warum dein Leben, lieber Mensch zeitweise, oder auch über lange Strecken ziellos erscheinen mag, liegt daran, dass mit jeder kymischen Hochzeit sich die Ziele wieder verändern, weil du nicht mehr der bist, der du vorher warst. Das Ziel ist, die eigene Seelensubstanz von ca. 30% wieder auf die 100% anwachsen zu lassen und das bedeutet es wirklich heil und ganz zu sein, nämlich ganz man selbst, wer oder was dieses Selbst auch immer sein mag.

 

Auf diesem Weg begegnest du vielen Menschen, nämlich solchen, mit denen dich etwas verbindet, nämlich ein Teil von dir selbst. Es kann, wie oben erwähnt, durch Gewaltanwendung dort gelandet sein. Es kann jedoch auch gestohlen worden sein, ja auch das gibt es, aber es kann auch durchaus sein, dass du diesen Teil von dir, dem anderen zur Aufbewahrung übergeben hast. Es kann jedoch auch sein, wenn es unmöglich ist, dass man sich in diesem Leben begegnet, dass dieser Teil von dir, zeitweise zu jemanden quasi „überspringt“ von dem sicher ist, dass er dir über den Weg laufen wird. So kann ein Seelensplitter tatsächlich von einer Person zur anderen „springen“, bis er dort ist, wo er hingehört.

 

Was die Liebesbeziehungen betrifft, so ist nun eine Zeit gekommen, in der viele Partnerschaften, die ursprünglich lange dauern sollten, vorzeitig beendet werden, weil die Seelensplitter schon gewechselt haben. War man nur für diesen Zweck zusammen und hat man nur das eigene Teil im anderen geliebt und sich parallel dazu nicht auch in den Rest der Person verliebt, mit der man zusammen ist, so wird man sich trennen, wobei der Teil, der beim anderen war, wenn er lange dort war, durchaus noch Liebe für die andere Person empfinden kann, weil man sich eben auch aneinander gewöhnt hatte, aber oft wird das nicht ausreichen, um in der Beziehung zu bleiben.

 

Die Beziehungen seit dem Erscheinen von Jesus Christus sahen daher meist so aus :

Man konnte also schon etwas tiefer in die Sphäre des anderen eindringen, als zuvor, um sich von dort das zu holen, was einem gehörte.

Die Beziehungen in der Neuen Energie sehen nun so aus :

Oft weiß man längst, dass die Beziehung eigentlich beendet ist, aber man kann sich einfach nicht lösen. Das hat mit zwei unterschiedlichen Aspekten zu tun: Die Angst davor, dass man tatsächlich denjenigen trifft, mit dem eine größere Tiefe möglich ist, da man dabei jedoch auch auf die Themen trifft, die daran hindern, kann sich eine Angst davor entwickeln, was letztlich nichts anderes als die Angst vor sich selbst und der eigenen Liebesfähigkeit ist. Der andere Aspekt hat mit der Sucht nach dem anderen zu tun. Ihr geehrten und lieben Menschen, wisst ihr eigentlich, wie oft ihr Sucht mit Liebe verwechselt? In diesem Falls sucht ihr immer noch etwas in dem anderen, obwohl, das was er zu geben hatte, schon bei euch ist. Das macht tatsächlich süchtig. Obwohl die Beziehung vielleicht längst sehr schwierig geworden ist, versucht ihr sie immer und immer wieder zu retten und zu kitten, in der unbewussten Annahme, dass da noch ein Teil von euch in dem anderen steckt und ihr glaubt daher, ihr müsst noch „durchhalten“, weil dieses Teil noch irgendwann zu euch soll/muss.

Oft genug hat die Art der menschlichen Liebe auch mit Besitzdenken zu tun und auch dieses kommt nicht von ungefähr, weil der andere vielleicht tatsächlich noch etwas von euch besitzt, von dem ihr wisst, dass es eigentlich euch gehört, aber nur dieser Anteil gehört (zu) euch, nicht die Person. Eine Person kann ohnehin nie jemandem gehören, äußerlich vielleicht schon, doch innerlich nicht.

 

Jeder sehnt sich nach größerer Liebe und Intensität in der Partnerschaft und die wird nun möglich, daher löst man sich von der bestehenden und geht auf die Suche nach dem, mit dem eine größere Durchdringung möglich ist, doch noch immer ist man eigentlich auf der Suche nach sich selbst und so können die Gefühle zwar tiefer sein, aber dennoch nicht von Dauer und man geht wieder auf die Suche und vielleicht trifft man dann den oder die, mit der dies möglich ist :

Jetzt schon sind also Partnerschaften möglich, die sich über das, was die Lemurier und Atlanter hatten, hinaus entwickeln können. Dies hat jedoch absolut nichts mit deren Dauer zu tun. Sie kann auch nur wenige Wochen dauern, aus oben genannten Gründen. Es ist wahrlich eine großartige Zeit. Auch wenn sich das bei Trennungen nicht immer so anfühlt.

Was hat das alles nun mit Kosmischer Partnerschaft zu tun? Eine Kosmische Partnerschaft beginnt wie jede andere: Mit dem Austausch der jeweiligen Seelenanteile, mit der gegenseitigen Durchdringung. Mit dem Kosmischen Partner wird eine Durchdringung möglich sein, die seit Jahrtausenden nicht mehr möglich war. Du kannst das Potenzial für eine Kosmische Partnerschaft daran erkennen, dass ihr bei Berührung vielleicht nicht mehr unterscheiden könnt, wo du selbst aufhörst, oder der andere beginnt, bzw. wenn du den anderen berührst kann sich das so anfühlen, als berührtest du dich selbst. Wenn du den anderen streichelst, dann spürst du vielleicht deine Hand auf deiner eigene Haut und Ähnliches mehr. In der Kosmischen Partnerschaft ist eine gegenseitige Durchdringung und Verschmelzung von Körper, Geist und Seele möglich. Ob dies auch geschieht, ist eine andere Geschichte. Es gibt aber immer nicht nur „den“ einen, sondern auch hier mehrere Möglichkeiten. Diese Verschmelzung erfordert Offenheit und man ist demjenigen gegenüber am Offensten, dem man, energetisch gesehen, am Ähnlichsten ist.

 

Das Ergebnis dieser Verschmelzungen wird sein, dass man sich gegenseitig größtmögliche Hingabe, Liebe und damit Veränderung schenkt. Das Ergebnis und die Energiesignatur einer Kosmischen Partnerschaft sehen daher so aus :

Wenn man alle Seelensplitter, die zu dir gehören und bei anderen Menschen sind, eingesammelt hat, braucht man nicht weiter nach einem anderen Partner zu suchen, man kann dort ankommen, wo man gerade ist. Man sucht im anderen das, was zu einem gehört, und das ist es, was man sucht, um glücklich zu sein. Hast du dich selbst wieder gefunden und neu zusammengesetzt, so wirst du glücklich sein, ohne einen anderen dazu zu brauchen. Der (Kosmische) Partner wird dann derjenige sein, der dein bereits vorhandenes eigenes inneres Glück wiederspiegelt und über die gegenseitige Spiegelung kann und darf sich das spiegeln. Man ist jedoch nicht mehr vom anderen abhängig, also davon, dass der Partner einen glücklich macht. Wobei eine perfekte Partnerschaft, ob nun kosmisch oder nicht, daran zu erkennen ist, dass das eigene Glück darin liegt, den anderen glücklich zu machen, bzw. ihm eben zu spiegeln, dass er schon glücklich ist.

Auf der Reise nach Glastonbury wurde im Chalice Well Garten, an dem dortigen Baumtor, das Feld für die Kosmische Partnerschaft geschaffen. Dies zeigte sich dann auf dem Weg nach Stonehenge mit einem Sonnenphänomen, das die Reisenden, die an den Portalöffnungen beteiligt waren, schon sehen durften :

Portal der Kosmischen Partnerschaft über Stonehenge

 

 

 

 

Das Portal zeigte sich halb, weil die andere Hälfte, die noch geschaffen werden muss, auf der Portugalreise gestellt werden wird.

 

 

Dies war Metatron und ich ehre und grüße euch.“

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