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Was ist ManaVeda, I-AM?

 

„I am” ist ja Englisch und bedeutet „Ich bin” und das passt zu dem „Ich-Bin-Lichtkörper”, den wir in der Lichtkörper-Ausbildung aufbauen. Zu diesem gehören 72.000 Chakren, 16.000 Siegel und ähnliche „Gebilde”, die das energetische Gerüst der einzelnen Lichtkörper und ihrer Schichten bilden. Natürlich können wir bei dieser gewaltigen Anzahl nicht alle kennen, doch die, die für unser Leben hier auf der Erde und vor allem für unsere Heilung und Entwicklung relevant sind, werden in dieser Medizin angewendet und in den Ausbildungen gelehrt. Zur IAM gehört also dieses energetische Gerüst, aber auch das gesamte Wesen mit seiner Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, ist also eine noch umfassendere „Medizinform”als die so genannte „ganzheitliche Medizin”. Die IAM befasst sich nämlich mit dem gesamten Weg einer Wesensform, die sich hier nun als Mensch inkarniert hat und mit den Folgen, die dieser Weg mit sich brachte und bringen wird.

Wir greifen dabei auf die „Akasha”, also auf die so genannte Weltbibliothek zu. In der modernen Ausdrucksform ist die Akasha eigentlich das „Higgsfeld”, also das, was alles und jeden miteinander verbindet. Alles, was je passiert ist und je passieren wird, ist „irgendwo” im so genannten „Quantenschaum” bereits gespeichert, also auch alle Potenziale der Zukunft. Schwerpunkt ist bei der IAM jedoch eher die Vergangenheit,bzw. das, was man noch als ungelöste Themen mit sich herumschleppt, woher diese auch immer gekommen sein mögen,bzw. wann auch immer sie sich gebildet haben.

 

In der Akashamedizin beziehen wir also die gesamte Geschichte der Menschheit mit ein, bzw. die gesamte Geschichte eines einzelnen Wesens, denn jeder hat seine persönliche Akasha, also seine Geschichte, in der DNS gespeichert. Diese Geschichte lässt sich abrufen, bzw. relevante Einzelheiten „herauspicken”, um festzustellen, warum man z.B. Höhenangst hat, das Wasser meidet usw. Dabei kommt Höhenangst aus Abstürzen in anderen Leben und Angst vor dem Wasser aus Erfahrungen, die man mit Wasser gemacht hat. Das muss natürlich nicht immer aus einem anderen Leben kommen, aber manches ist einfach anders nicht zu erklären, genau wie besondere Talente, nicht einfach nur ein Geschenk Gottes sind, sondern oft genug über mehrere Leben hinweg hart erarbeite Gaben.

 

Das mag nun auf den ersten Blick der katholischen Religion widersprechen, doch bei genauerem Studium wird man feststellen, dass die Lehre der Re-Inkarnation im ersten Konzil von Nizäa 325 n.C. ganz bewusst aus dem Wust an vielen Lehren herausgenommen wurde. Bei der IAM geht es jedoch nicht um irgendeine Religion, oder um irgendeinen Glauben. Der Gedanke an andere Leben dient der Heilung. Mit Hilfe der Symbolik dahinter, lässt sich vieles verstehen und annehmen und darüber dann heilen. Bei der gesamten IAM geht es um das „Ich bin”,also um die Person, die einen menschlichen Körper angenommen hat, der im Prinzip nur die Spitze eines Eisberges darstellt, nämlich dergestalt, dass dahinter ein viel größeres Wesen sich befindet, als man auf den ersten Blick über den Körper sehen kann, nämlich ein „Spirit”, etwas das Geist und Seele und damit Bewusstsein besitzt. So wie der Körper jedoch nur einen geringen Teil von dem zeigt, was eigentlich vorhanden ist, ist auch dem menschlichen Gewahrsein nur ein winziger Teil von sich selbst bewusst. Die IAM hilft dabei sich mehr und mehr seiner selbst bewusst zu werden und zu verstehen warum man genau so aussieht, wie man es tut, oder sich so verhält wie man es tut, warum genau diese Gefühle ein Selbst bewegen oder warum man sagt, was man sagt.

 

Die IAM ist eine Heilungsmethode ohne natürlich in irgendeiner Konkurrenz zur Schulmedizin zu stehen. Sie ist ergänzend zu all dem entwickelt worden, was es schon an Heilmethoden gibt. Natürlich kann es hier und da zu Widersprüchen kommen, weil auch der Mensch an sich ein widersprüchliches Wesen ist. Aber wie nun schon viele Jahre Praxis zeigen, funktioniert sie ganz hervorragend. Je präziser sie ausgearbeitet wird, desto besser funktioniert sie und so sind wir ständig bestrebt alle Unterlagen ständig zu verbessern und immer auf den neuesten Stand zu halten.

 

Wir arbeiten also in der IAM mit

1. „dem Energiegerüst der acht Lichtkörper mit seinen Chakren, Siegeln, „Sternen” (Chakren oberhalb des Kopfes), „Augen”(Chakren bei denen mehrere so zueinander in räumlicher Relation stehen, wie der Aufbau eines Auges) und Modulen, wie dem Übersetzungsmodul in der Stirnmitte;”,

2. „dem gesamten Inkarnationsweg eines Wesens, was auch außerirdische Inkarnationen und parallele Dimensionen einschließen kann;”,

3. „den Aufzeichnungen von und über ein Wesen. Das betrifft also nicht nur Menschen, sondern kann auch Tiere und anderes mit einschließen. Diese Aufzeichnungen können sich im Magnetfeld der Erde befinden oder in der DNA, bzw. dem „Magnetischen Herzen”,

4. „all den vielen Hilfsmitteln, die im Laufe der Jahre hier entwickelt wurden, wie den Aufstiegsflammen, den Aufstiegsportalen und Heilungsräumen, den Pilgerwegen hier in der Umgebung und weltweit, den Büchern (bzw. den Informationen darin), die geschrieben wurden, im Moment schwerpunktmäßig von Patrizia Alexandra Pfister, doch wenn der geplante Verlag gegründet ist, werden vermutlich auch solche von anderen Autoren hinzu kommen.”

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