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die lebendige bibliothek von kwan yin

Channeling von Kwan Yin

 

 

„Man nennt mich Kwan Yin und es wird Zeit, diesem Medium und den Lesern (und Zuhörern) einiges über Berufung, Schicksal und Seelenpläne zu offenbaren. Man nennt mich die Göttin der Barmherzigkeit, des Mitgefühls und der Gnade und das Wissen zurückzuerlangen, dass einst euer war, ist eine wahre Gnade, obwohl auch das Vergessen, eine Zeit lang ebenfalls der Gnade unterlag. Ihr durftet in den Schlaf des Vergessens sinken und somit der Verantwortung der Akasha entfliehen. Doch diese Zeit ist nun vorüber, denn die Akasha, die Lebendige Bibliothek muss und wird wieder zugänglich werden.

 

 

Was ist die Wahrheit? Lasst mich euch ein Bild malen und ihr könnt dann selbst in euren Herzen entscheiden, ob ihr dieses Bild als Wahrheit anerkennen könnt, ob ihr darin Wahrheit in euren Herzen fühlt.

 

Einst gab es eine riesige Bibliothek, sie hatte so viel Wissen gespeichert, dass es eines ganzen Planeten bedurfte, dieses Wissen aufzubewahren, trotz effizienter Speichermedien, wie den Kristallen. Für diese Bibliotheken mussten Hüter eingesetzt werden, die das Wissen verwalteten. Diese Hüter, sie waren mehr als Bibliothekare, kannten alle die Werke, die ihrer Obhut unterlagen und wussten, dass es hier um das gesamte und gesammelte Wissen von sieben Super-Universen ging. Alles, was jemals geschehen war, war aufgezeichnet worden und – nachdem die erste Akasha vernichtet worden war- diesmal so aufbewahrt worden, dass es von allem Sicherungskopien gab und diese alle am gleichen Ort aufbewahrt wurden, auf eurer Welt.

 

 

Die Hüter trafen sich regelmäßig und tauschten sich darüber aus, wie die Verwaltung der riesigen Datenmenge noch effizienter gestaltet werden könnte und einiges mehr. In einer denkwürdigen Sitzung dieser Art, sprachen einige ihr Bedauern darüber aus, dass sie nicht selbst die Abenteuer erlebt hatten, die in den Büchern standen. Das gebar eine Idee: Könnte man nicht eine virtuelle Umgebung gestalten, in der die verschiedenen Szenarien „heruntergeladen“ werden konnten und in denen die Hüter für eine Weile ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vergessen und selbst „spielen“ durften, wobei viele Varianten der ursprünglichen Geschichte programmiert wurden, sodass die verschiedenen Schauspieler die Geschichten auf ihre Weise „interpretieren“ konnten.

 

 

Dieses Spiel wurde so beliebt, dass immer nur die allernotwendigsten Hüter „draußen“ bleiben und alle anderen „spielen“. Im Prinzip seid ihr immer dann jenseits des Schleiers, wenn ihr nicht inkarniert seid. Inzwischen wurden alles Varianten jeder Spielmöglichkeit durchgespielt und ihr bewegt euch im Kreise. Die Hüter haben genug von den Abenteuern und wollen ihre ursprüngliche Aufgabe wieder wahrnehmen, ohne jedoch diesen Körper abzugeben. Diese „virutelle“ Welt („alles ist Maya“) soll und kann nicht einfach abgeschaltet werden, weil sie eine Art Eigenleben entwickelt hat, eine Eigendynamik erhielt, mit der niemand rechnete. Jedenfalls werden die Hüter nun wieder geweckt, obwohl das „Spiel“ noch läuft, also noch während sie im Spiel sind.

 

 

Diese virtuelle Welt ist nicht mehr länger virtuell. Die ursprünglichen „Geschichten“, wurden heruntergeladen, damit man sie spielen konnte. Dadurch, dass jedoch der „Freie Wille“ eingebaut wurde, konnten Varianten der ursprünglichen Geschichten gespielt werden, die es ursprünglich nicht gab. Als eine kritische Masse erreicht wurde, gab es eine Art Rückkopplungseffekt und das Herunterladen ins Spiel, wurde umgekehrt, d.h. nun wurden Daten von dem Spiel in die Bibliothek geladen, also die ursprünglichen Dateien beeinflusst, verändert.

 

 

Es ist jedenfalls eine Situation eingetreten, die es notwendig macht, die Lebendige Bibliothek mit den Teilen innerhalb des Spiels zu eröffnen, die es ermöglichen, das Spiel zu beenden, ohne dass jemand zu Schaden kommt. Man könnte also sagen, der Aufstieg ist ein Ausstieg aus der virtuellen Welt, in die wahrhaftige, jenseits des Majaschleiers!

 

 

Jeder, der bewusst in den Aufstieg geht, wird nach und nach mit dem ganzen Geist, der er ist „geladen“. Das heißt, dass alle „Rollen“, die er einst spielte, hochgeholt werden und dass damit verbundene Karma ausgeglichen wird, die Themen aufgearbeitet werden müssen und alles in die Heilung muss und zwar viel früher, als ursprünglich vorgesehen, bzw. präziser ausgedrückt: Die Verlängerung, die das Spiel erhielt, um die Hüter langsam wieder an die Wirklichkeit hinter den Schleier zu gewöhnen, wurde und wird nun abgekürzt und zwar um ca. 1300 Jahre! Das bedeutet, dass man auch das „erlösen“ muss, was zu diesen 1300 Jahren gehört, also nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Zukunft. Allerdings gibt es die eigentlich nicht, da jeder, bevor er inkarniert für sich entscheidet, wohin, d.h. in welche Zeitepoche er/sie geht und welche Art Leben das dort dann sein wird.

 

 

Dadurch, dass ihr schon die verschiedensten Rollen gespielt habt, kann es sein, dass ihr Anteile von Meistern, Engeln und anderer in euch tragt und ihr nach und nach mit den entsprechenden Namen konfrontiert werdet, um das zu erledigen, was mit diesen Namen und euch noch verbunden ist und in die Heilung muss/darf/soll/kann.

 

 

Jeder einzelne Mensch ist Hüter der Lebendigen Bibliothek, die jedoch nur in Zusammenhang und Zusammenarbeit mit Lady Gaia funktioniert. Die Frequenzen, die erforderlich sind, um dieses Wissen wieder zu aktivieren, werden von zwei Stationen aus gesendet und nur zusammen ergeben sie das Frequenzband, das nötig ist, um die Datei zu öffnen.

 

 

Wo steckt nun diese Lebendige Bibliothek, die Akasha, von der hier die Rede ist? Sie steckt in eurem Gehirn, dort wo die von eurem Herzen ausgestrahlte Frequenz und das, was von Gaia kommt, zusammentreffen. Warum gibt es so viele Kopfschmerzen im Zusammenhang mit dem Aufstieg? Weil die ganze Kapazität des Gehirns wieder aktiviert werden muss, denn nur so könnt ihr das, was in eurer Akasha gelagert ist, überhaupt abrufen und auch noch verstehen! Energiebahnen, die bisher nur in höheren Dimensionen wirkten, werden nun quasi „heruntergeholt“ in die 3-D-Wirklichkeit, in den physischen Körper, nicht nur, was den Kopf betrifft, sondern überall. Dieses „Herunterholen“ der Bahnen ist es, was oft körperliche Symptome auslöst, denn der menschliche Körper wurde dafür eigentlich nicht geschaffen.

 

 

Nicht alle Hüter sind bereit wieder zu erwachen, denn auch dieser Schlaf ist eine Gnade, wie ihr vielleicht auch schon erkannt habt und sie wollen quasi im Spiel/Schlaf weiter ihre Träume träumen, ohne die Verantwortung der Hüterschaft erneut tragen zu  müssen. Das Spiel, das gespielt wird, ist allerdings auch noch interaktiv, d.h. es passt sich ständig den Erfordernissen an, will allerdings noch immer das ursprüngliche Spiel spielen, wie es die Programmierung vorsieht. Erst wenn kritische Massen für bestimmte neue Programme erreicht werden, können diese auch gestartet werden. Dies gilt für das globale Geschehen genauso wie im persönlichen Leben. Die Richtungsänderung vom alten Plan zu einem neuen, ist nicht leicht zu vollziehen und erfordert viele einzelne Schritte, große, wie kleine. Wer in den Aufstieg geht, geht damit in den Ring mit den eigenen Widerständen und mit denen des Kollektivs und so wird es immer wieder bremsende Situationen geben, die überwunden werden müssen. Hier hilft nur das Vertrauen in eure eigene Kraft und in euer Herz. Hört, bei allem, was ihr lest, hört, wahrnehmt (auch bei dieser Botschaft), immer auf die Stimme eures Herzens, sie wird euch sicher geleiten.“

 

 

Kwan Yin

 

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