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Portalreisen / Pilgerwege Channelings Das Auge Gottes 6 vom 18.06.2009

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst und werde die Durchgaben der letzten Wochen nun fortsetzen. Wer die Botschaften meiner verschiedenen Medien verfolgt, der sieht deutlich einen Unterschied zwischen den anderen und diesem Medium hier. Ich beginnen nicht mit Worten, die davon sprechen, dass die Energie langsam erhöht wird und das Gefolge hereinströmt und ähnliches, wie ihr es gewohnt seid. Warum gibt es hier einen Unterschied? Ist dies eine andere Kryonenergie hier oder gar nicht die Kryonenergie?

 

Oh, wer meine Energie kennt und die verschiedenen Medien besucht und anhört, erkennt sehr wohl, dass die gleiche Energie durch alle spricht. Wie ich auf der Kryonkonferenz sowohl durch dieses Medium als auch durch Lee verlauten ließ, setze ich mich aus sehr vielen Einzelwesen zusammen und für die Botschaften schließen sich immer ganz bestimmte Einzelwesen oder Gruppen innerhalb der Kryonenergie zusammen um den Inhalt festzulegen und dann zu geben. Das hat damit zu tun, dass es bei uns, genau wie bei euch, Spezialisten gibt, die ganz bestimmte Dinge viel besser wissen als andere, weil sie tiefer geforscht und sich auseinandergesetzt haben. Jedes meiner Medien hat für dessen/deren Aufgabe sein eigenes Spezialistenteam, aber immer steht hinter jeder Botschaft dennoch die ganze Kryonenergie, kann nur gegeben werden, wenn wir alle dahinter stehen.

 

Der Führer des Spezialistenteams meiner Partnerin hier nun, ist ein Wesen, dass keine langen Vorreden mag und gerne gleich zur Sache kommt. Da wir die Gemeinsamkeit genauso wie die Individualität sehr schätzen, darf diese Eigenheit hier gezeigt werden, vor allem auch, damit euch die Angst davor genommen wird, wie es sein wird, wieder in einer Einheit zu leben, wieder viel enger mit den Menschen und der Geistigen Welt in Kontakt zu sein. Ihr verliert eure Einmaligkeit dadurch nicht, dafür habt ihr auch viel zu viel Zeit gebraucht (Äonen), sie zu entwickeln. Diese eure Einzigartigkeit ist es, die nun, im Aufstieg, erst richtig zum Vorschein kommen wird. Die Eigenschaften und Fähigkeiten, die euch von den anderen unterscheiden sind es, die ihr in der Inkarnationskette erforschen wolltet und erforscht habt. Im Zuge der Auf und Abs der verschiedenen Zivilisationen habt ihr euch gründlich kennengelernt und nun ist es Zeit, dieses Ich, dass da verborgen ist, hervorzuholen, sich daran zu erinnern und in das Wir zu integrieren, das wir alles sind.

 

Ihr alle habt in diesem Sinne eine Evolution des Geistes und der Seele, sogar des Körpers durchgemacht. Aber Kryon, höre ich die einen oder anderen sagen, so wie du die Schöpfung der Erde und ihrer Bewohner schilderst, klingt das mehr nach der Bibel, als nach Darwins Theorie der Evolution. Das stimmt und stimmt auch nicht. Sowohl die Bibel als auch Darwin haben Recht. Wie kann das sein, so fragt ihr mich nun und ich sage es euch. Die Entwicklung geht stetig vorwärts, auch wenn es immer wieder Rückschläge gibt. In einem irrte Darwin jedoch. Er geht davon aus, dass ständig neue Eigenschaften sich entwickeln, z.B. Lungen, wenn ein Tier das Wasser verlässt. Was man jedoch nie gefunden hat, war ein Tier in genau solch einem Stadium. Es gibt nur fertige Tiere, die genau an ihre Umgebung angepasst sind, keines mit halben Lungen. Entweder funktionieren die Lungen oder die Kiemen. Es kann auch beides vorhanden sein, aber dann sind sie ganz vorhanden, nicht halb. Versteht ihr, was ich sagen will? Die Entwicklung, die Evolution gibt es, aber sie geschieht schubweise, durch ganz plötzliche Veränderung der Lebensbedingungen sind die Wesen gezwungen sich anzupassen und der Bauplan der Gene erlaubt auch eine neue Zusammensetzung.

 

Wenn nun solch eine Änderung eintritt und die Art aussterben würde, wenn sie sich nicht anpasst, wird schon die nächste Generation angepasst sein und dies nicht schrittweise gehen, denn sie würden während der Anpassungszeit aussterben. Sagen wir also ein Lebewesen braucht auf einmal Lungen, weil es nicht mehr im Wasser ist, dann bilden die sich nicht über Generationen hinweg, die Lungen, denn in der Zwischenzeit wäre das Wesen erstickt, sondern, wenn es noch die Möglichkeit hat, sich fortzupflanzen, dann bilden sich die Lungen während dieser einen „Schwangerschaft". Wie geht das? Stirbt das Wesen nicht, wenn es aus dem Wasser ist? Nun, hier gibt es einen erstaunlichen Mechanismus: Die Natur „weiß" rechtzeitig, wann solch gravierenden Veränderungen kommen und heben die Sperre, die Veränderungen verhindert, rechtzeitig auf, so dass das Wesen, dass an Land geworfen wird, bereits die rudimentäre Lungen aufweist, die dann ihre Arbeit aufnehmen und die nächste  Generation ist dann ganz angepasst und hat schon voll ausgebildete Lungen. Alles ist wohldurchdacht.

 

Aber Kryon, wäre dieses Wesen dann nicht das Zwischenwesen, von dem vorhin die Rede war? Nein, wäre es nicht, denn diese Lungen kommen sozusagen erst zum Vorschein, wenn sie gebraucht werden. Sie sind im Ätherfeld angelegt, nicht unbedingt in der Materie. So haben die Drachen also das vorhandene, eingefrorene Material an Lebewesen genommen und das im Ätherfeld angelegte, zum Vorschein gebracht, da bei diesem Vorfall die Wesen keine natürliche Chance der Anpassung hatten, denn die Lebenskette war vollständig unterbrochen.

 

Eine Unterbrechung gab es auch in den Aufzeichnungen der Akasha, als Lantia zerstört wurde, aber nicht, weil es nichts mehr aufzuzeichnen gab, ganz im Gegenteil, sondern weil es die Akasha nicht mehr gab, in der man hätte aufzeichnen können. Die Schöpfungsgeschichte, die in der Bibel steht, ist nichts anderes als eine notdürftige Kurzfassung von dem, was in den 500.000 Jahren tatsächlich getan wurde.

 

Alles, was von Lemurien und Atlantis irgendwo von irgendwem erzählt wird und wurde, geschah bereits auf der Erde, bzw. in einer parallelen Realität und hat nichts mit den Ereignissen auf Lantia zu tun. Das was vorher war, war bis vor Kurzem nicht zugänglich und im Prinzip nur noch der Quelle bekannt. Was ist geschehen, warum ist das so? Nun, ihr lieben, auch auf Lantia gab es schon die Dualität. Die Lantianer mussten sich jedoch „nur" mit den Dualitäten dieses Universums „herumschlagen". Das war schon genug, zumindest für die meisten. Doch gab es einige, die den Aufstieg nicht wollten, weil sie das Karmaspiel weiterführen wollten, denn es gefiel ihnen einfach zu gut, um es wieder lassen zu wollen. Sie wollten eine Steigerung von all dem.

 

Sie konnten sehen, dass der Aufstieg nicht funktionieren würde und nutzten die Gunst der Stunde und zwar in zweifacher Hinsicht: 1. Waren sie an Ort und Stellen, als der Energiestrahl abgelenkt wurde und diesen Riss in der Raumzeit verursacht wurde. Sie konzentrierten den Strahl genau auf die Stelle, von der sie wussten, dass dahinter die Dimension lag, von der sie sich eine Steigerung des Karmaspieles erhofften, was ja dann auch eintrat, weil genau das geschah, was sie vorher gesehen hatten: Es kamen Wesen in dieses Universum, die hier eigentlich nichts verloren haben.

 

Die andere Hälfte dieser Leute, kümmerten sich um ein anderes Projekt: Die Akasha. Sie war damals nicht im inneren der Erde, sondern in einer Art Raumstation im Orbit von Lantia und es war auch keine rein energetische Bibliothek, sondern sehr materiell. Niemand hat je damit gerechnet, dass dieser Ort irgendwie in Gefahr war, denn die Aufzeichnungen, kamen ja allen zu Gute. Und dennoch wurde er zerstört. In dieser besonderen Zeit nun, arbeitet ihr alles auf, was in den letzten 5 Mio Jahren geschehen ist, weil ihr euch, irgendwo noch daran erinnern könnt, weil ihr Zugriff auf die Akasha habt und immer mehr Zugriff darauf haben werden. Und nun kommt eine Nachricht, die einigen nicht gefallen wird: Auch das, was vorher war, muss aufgearbeitet werden, da sonst der Gesamtaufstieg nicht funktionieren kann. Was war denn da vorher noch? Ist nicht so schon viel Schreckliches geschehen? Ja, aber die Geschichte der Menschheit ist viel älter als 5 Mio Jahre alt. Insgesamt dauert es nun fast eine Milliarde Jahre und in solch einem Zeitraum kann und ist enorm viel geschehen.

 

Die Wesen z.B., die in der Büchse der Pandora, also in dieser anderen Dimension „stecken" und aus Versehen zu euch gelangten, sind dort, weil man sie dorthin verbannt hatte. Ursprünglich waren sie die so genannten gefallenen Engel, die gegen Gott aufbegehrten. Aber nicht Gott, die Quelle, hat sie dorthin geschickt, sondern sie selbst haben sich isoliert, um auf Grund ihres freien Willens, ihren eigenen Evolutionsweg zu gehen. Sie wollten nichts anderes als nach ihren Vorstellungen leben und trennten sich auf ganz besondere Weise und vollständig von der Quelle ab und ausgerechnet zu ihnen wurde eine Öffnung geschaffen. Sie kamen daher zornig hierher und diesen Zorn schürten sie dann auch in den Menschen. Aber genau dieser Zorn verraucht nun langsam, weil die Menschen davon ein für alle Mal genug haben. Aus dem zornigen Menschen entsteht nun, nach und nach der Herzensmensch und so halten die Wesen, die sich in euren Energiefeldern aufhalten es nur so lange noch aus, wie es ihrem Entwicklungsstand entspricht. Wird eure Schwingung für sie unerträglich, so versuchen sie einen Weg herauszufinden. So kann es sein, dass ein Mensch sich unerwartet „unmöglich" benimmt, oder Eigenschaften aufzeigt, die eigentlich nicht zu ihm gehören, weil das Wesen, das da gefangen ist, sich nur so zeigen kann. Es ist ein Hilferuf, weil es aus dem Gefängnis heraus will.

 

Wenn ihr euch also zeitweilig in eurer eigenen Haut völlig unwohl fühlt, kann das darauf zurückzuführen sein. Unangemessene Zornausbrüche und ähnliches weisen auf die Gegenwart solcher Wesen hin, vor allem aber darauf, dass das Wesen gehen will. Was kann man da tun? Dafür wurde euch eine der Aufstiegsflammen gegeben. Seit dem 1.4.09 werden nach und nach aus der Weißen Flamme, die darin verborgen gehaltenen und für diese Zeit geschaffenen Aufstiegsflammen hervorgeholt und dies betrifft auch die „Austreibungsflamme". Ich nenne sie so, auch wenn dies wertend klingt. Das soll es jedoch keinesfalls sein, denn ein solches Wesen wird euer Energiefeld nicht verlassen, wenn ihr es nicht zuvor in Liebe annehmen könnt und ihm ehrliche Dankbarkeit erweisen könnt. Diese Wesen haben euch bei dem unterstützt, was ihr in der Inkarnationskette lernen wolltet: Euch selbst zu erkennen. Sie zeigten euch, ohne dies zu wollen und erst jetzt dürfen sie das erkennen, wie sich negative Eigenschaften auswirken, wie man ist, wenn man aus Mangel an Liebe heraus agiert. Durch sie durftet ihr euch von allen Seiten kennenlernen, auch von der dunklen her. Wie kann man sich für das Licht entscheiden, wenn man nicht zuvor in der Dunkelheit war?

 

Alle Wesen sind Helfer für euch, auch die so genannten Dunklen, die eigentlich auch Lichtwesen sind und genauso erwachen dürfen, wie ihr auch. Viele von ihnen gehen dorthin zurück, woher sie gekommen sind, um das hier durch euch gelernt anzuwenden, weiterzugeben, um ihre Dimension genauso zu durchlichten, wie ihr es hier nun tut. Andere von ihnen wollen, genau wie ihr, die Gnade erfahren, direkt in die Quelle einzugehen und machen diese Erfahrung ebenfalls. Alles ist eine Schöpfung der Quelle, alles und alle werden von der Quelle geliebt, denn durch alle, erfährt die Quelle jeden Augenblick mehr über sich selbst, lernt sie sich selbst kennen, erschafft sie sich selbst ständig neu und dehnt sich aus.

 

Ihr habt allen Grund, all euren Helfern dankbar zu sein, auch denjenigen, die man dunkel nennt, denn sie sind es eigentlich nicht. Sie sind nur auf einem speziellen Erfahrungsweg, genau wie ihr auch. Ihnen habt ihr es zu verdanken, dass ihr seid, wer ihre seid, auch wenn ihr gerade erst dabei seid, herauszufinden, was das genau bedeutet. Diese Wesen verdienen Liebe und Gnade, genau wie ihr auch und nur wenn ihr in der Lage seid, diese allen zu gewähren, wird sich der Homo Cordis, der Herzmensch auf der Erde zeigen, denn genau diese Eigenschaft, allen und allem in Liebe zu begegnen, ist es, die den Herzmenschen auszeichnet. Alles, was euch davon abhält, ein Homo Cordis zu sein, tritt nun nach und nach in euer Leben, wird euch durch die Geschehnisse um euch herum aufgezeigt und darum geschieht, was geschieht. Einen weiteren Schritt in Richtung Herzmensch geht ihr, wenn ihr mit den Aufstiegsflammen arbeitet, mit allen. Nach und nach werden wir diese bekannt geben.

 

Die „Austreibungsflamme", die, wie gesagt, nur funktioniert, wenn ihr mit Liebe an das, was in euch ist, herangeht, hat eine bestimmte Farbe. Ich gab meiner Partnerin diese Farbe vor Wochen durch und in den Seminaren dazwischen haben wir sie auch schon angewendet. Erst gestern, als ich (mit Hilfe ihrer Kinder, die oft ins Kino wollen) meine Partnerin quasi in den Film „Illuminati" schickte, erkannte sie, dass die Kardinäle genau diese Farbe tragen, wenn sie im Konklave sind, wenn also ein neuer Papst gewählt wird. Sie tragen diese Farbe auch bei anderen Gelegenheiten. Hier geht es nicht um das Purpur, das andere energetische Wirkungen hat, sondern um das Kardinalsrot. Derjenige, der diese Farbe in der Kirche einführte, wusste was er tat, wollte die Kardinäle vor „dem bösen" schützen und das Tragen dieser Farbe hat seine Wirkung. Wenn wir diese Farbe jedoch von innen heraus anwenden, wird ihre Effektivität noch um ein vielfaches gesteigert, aber eben nur, wenn wir das Böse, nicht als das Böse betrachten, sondern ihm in Liebe begegnen. Ich sagte schon an anderer Stelle, dass es „Das Böse" eigentlich nicht gibt, sondern dass es von den Menschen erschaffen wurde und der Mensch ist es auch, der es wieder „abschaffen" kann und das nicht durch Missionierung im Außen, sondern durch die Eigenarbeit im Inneren.

 

Wie geht das? Wie löse ich die Schatten aus mir heraus? Nun, zum einen müssen diese natürlich bereit sein, zu gehen. Das heißt, alle Themen, die zu einem „Schatten" gehören, müssen erledigt sein. Da ihr ja fast nichts anderes mehr tut, als Themen zu bearbeiten, können sich nun viele gleichzeitig lösen. Es kann durchaus sein, dass ihr euch danach, wie ein völlig anderer Mensch fühlt, wie neu geboren und in gewisser Weise stimmt das auch.

Hier nun die Meditation dafür:Lasst dieses Rot durch eure Füße und Beine nach oben bis zum Herzchakra strömen. Auch durch die Pranaröhre steigt die Farbe hoch zum Wurzelchakra und von dort hoch zum Herzchakra. Dort teilt sich der dreifache Strom, der im Wurzelchakra zu einem wurde, nun in zwei Ströme, die die Arme hinab laufen und aus den Handchakren in den Handinnenflächen in Flammenform austreten. Legt dazu die Hände mit der Innenfläche nach oben auf die Oberschenkel und lasst diese roten Flammen für zwei drei Minuten ca. 20 cm hoch lodern. Dann dehnt sich die linke Flamme so aus, dass sie euch kugelförmig einhüllt und die rechte ebenfalls und legt sich als Kugel über die Flamme aus der linken Hand. Bittet nun alle Wesen, die gehen wollen, können und dürfen, zu gehen. Drückt eure Dankbarkeit und Liebe aus und meint sie auch wirklich. Bleibt bei diesem Bild für mindestens fünf Minuten, eher länger, jedoch so lange, wie es eurem Gefühl nach erforderlich ist und dann lasst diese Flammen sich wieder zurückziehen, erst die rechte, dann die linke, bis sie wieder 20 cm aus den Händen hervorlodern. Mit etwas Übung, je nach Sensibilität, spürt man diese Flammen in der Hand auch wirklich, denn sie sind ja auch da. Dann lasst sie in die Hände zurückfallen, reibt die Innenflächen kurz aneinander zum Zeichen, dass dieser Vorgang beendet ist, das löscht die Flammen ganz und dann ist dieser Vorgang abgeschlossen. Wiederholt das, so oft es für euch richtig ist, oder wenn ihr Gefühle wie oben beschrieben ist, habt, oder gebt die Meditation weiter an Menschen, die euch ähnliches erzählen.

Viele Menschen könnten aus der Psychatrie herausgeholt werden, wenn sie genügend von diesen Behandlung erhalten hätten...

 

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst.

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