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Portalreisen / Pilgerwege Channelings Das Auge Gottes 3 vom 28.05.2009

„Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst und gebe euch nun den dritten und vorerst letzte Teil der Botschaft über das Auge Gottes.

 

Ich sagte euch, dass die Atlanter aufsteigen wollten. Was nun bewog die Atlanter einen Aufstieg zu initieren, einen der scheiterte? Wie konnten sie sich so irren? Irrt ihr euch heute auch? Das ist dann die naheliegende Frage, oder? Ihr alle habt in euren Genen die Erinnerung an etwas schreckliches, das in der Vergangenheit geschehen ist. Ihr habt Geschichten drum herum gestrickt, zum Teil um es zu verarbeiten, zum Teil um sicherzustellen, dass es nicht vergessen wird, egal, was geschieht. Heute nennt man das die große Sünde, die Vertreibung aus dem Paradies, der Fall der Engel usw. Nun, wie gesagt, hörten sie auf eine Stimme von außen, anstatt auf die Stimme des Herzens. Alles, was daraus folgte, war überaus dramatisch, ja, aber im Grunde kann man ihnen nur diesen einen Vorwurf machen: Sie hörten auf jemandem, dem sie vertrauten, obwohl er kein Atlanter war und auch nicht von der Erde stammte. Dieses Wesen schien so glorreich, dass sie die Verheißungen glaubten, die es versprach und die Atlanter verfielen in eine Euphorie, weil es nun endlich nach Hause gehen sollte, eine Euphorie, die sie für die Vernunft blind machte. Ihr alle sehnt euch nach dem Kontakt zur Geistigen Welt, unter anderem deshalb, weil ihr an deren Führung glaubt und meint, dann wird alles für euch gut. Das stimmt und das stimmt wieder nicht.

 

Durch all meine Medien berichte ich euch von der Meisterschaft und das tue ich nicht deshalb immer wieder, weil mir nichts anderes mehr einfällt, sondern weil ich euch klar machen möchte, dass es mit dem Kontakt zu uns noch nicht getan ist. Ihr lieben, unglaublich viele verschiedene Energieströme beeinflussen die Erde. Wenn man sich in einem davon „einklinkt“ bekommt man mit, was diese enthalten. Abhängig davon jedoch wo eure geistige Entwicklung gerade steht, übersetzt, also interpretiert ihr das, was ihr da mitbekommt. Eine Übersetzung ist aber nichts anderes als eine Interpretation, wie gesagt, und diese ist abhängig vom Wortschatz, den man beherrscht. Der Wortschatz wiederum ist davon abhängig, wie gut man darin ist, komplexe Konzepte zu begreifen und diese in die korrekten Worte zu kleiden. Dies wiederum ist davon abhängig wie viele Neurotransmitter ihr produzieren könnt und welche. Im Moment sind es nur wenige, doch wenn ihr den bewussten Weg in den Aufstieg wählt, dann wählt ihr auch die Evolution, was nicht das gleiche ist und nur „zufällig“ zeitgleich stattfindet. Es ist natürlich kein Zufall, aber geschieht parallel und verflechtet sich miteinander. Je mehr Neurotransmitter gebildet werden, desto mehr werden die Energiebahnen des Gehirns von Landstraßen in Autobahnen umgebaut und je mehr diese Straßen an „Verkehr“ aufnehmen können, desto stärker wird er auch.

 

Alle meine Medien werden so ausgebildet, immer größere Konzepte hinter den Worten zu begreifen und so dehnen sich die Botschaften, manchmal nur unmerklich, dennoch immer mehr aus, zeigen immer größere Zusammenhänge und das geht nur, wenn die Zusammenhänge auch begriffen werden, da sie alle Wachmedien und keine Trancemedien sind. Und das, ihr lieben Menschen gilt für alle, denn das Channeln ist Teil eures Erbes und Teil eurer Zukunft. Meisterschaft nun heißt, die erhaltenen Botschaften mit dem Herzen zu prüfen, nicht alles einfach so zu akzeptieren. So kann es z.B. sein, dass von drüben gesagt wird, tu dies oder tu jenes und du befolgst dies einfach, ohne zu hinterfragen. Nie haben wir gefordert, euren Verstand völlig beiseite zu lassen. Manchmal sind die Botschaften Prüfungen. Nicht immer kannst du erkennen, was da geprüft wird, letztlich wird jedoch immer deine Meisterschaft geprüft. Manches wirst du und sollst du im Vertrauen tun, doch wenn es etwas ist, das nicht deinem höchsten Wohle dient oder jemand anderen schaden würden, dann kann es nicht aus den höchsten Dimensionen stammen, oder? Sagen wir einmal eine Botschaft lautet: Verlasse deine Kinder, um dies oder jenes zu tun. Nun in manchem Leben musstest du das vielleicht wirklich tun, um auf deinem Weg voran zu kommen. Aber vielleicht geht es diesmal nur um die gleiche Prüfung die ein Vater durchleben musste, als er seine Sohn auf einen Berg brachte, um ihm Gott zu opfern, weil er dachte, dass dies von ihm verlangt würde und letztlich musste er das gar nicht. Die Hingabe wird immer wieder geprüft werden, keine Frage, aber es ist nicht mehr notwendig, schlagartig alles hinter sich zu lassen, sondern der Wandel kann und soll schrittweise erfolgen, eben weil nicht nur Aufstieg im Gange ist, sondern auch Evolution. Was heißt das? Wäre nur der Aufstieg „dran“, könnte man erleuchtet, seinen Körper verlassen und dorthin gehen, wohin man möchte. Hier auf der Erde jedoch soll das Paradies erneut erschaffen werden und das geht nicht, wenn alle oder viele fortgehen. Immer wieder sagte ich auch durch Lee, dass wir euch bitten zu bleiben, selbst wenn ihr schon eine der Erleuchtungsstufen erreicht habt, weil die Fähigkeiten, die zu euch zurückkehren dafür gebraucht werden, eine neue Gesellschaftsform zu schaffen.

 

Dies tut ihr nicht erst, wenn ihr „drüben“ seid, sondern auf dem Weg dorthin, wie sonst könntet ihr in den höheren Dimensionen leben, wenn ihr nicht gelernt habt, dort zu leben? Dazu gehört z.B. auch, völlig neue Umgangsformen zu entwickeln, und damit meine ich nicht die alltägliche Höflichkeit, sondern etwas ganz anderes. Wenn die Menschheit einen Evolutionssprung macht, dann bedeutet das, dass Telepathie und ähnliche Fähigkeiten zum Alltag werden. Ihr müsst jedoch lernen, wann es angebracht ist, diese Fähigkeiten, oder das Wissen, dass ihr durch sie erlangt, auch anzuwenden und wann nicht. Und die Wahrnehmungen, die ihr habt, müssen genau geprüft werden, weil sie durchaus von Glaubensätzen und anderem beeinflusst werden können und somit nicht unbedingt stimmen. Gerade auf der Glastonbury-Reise im Mai konnte man das deutlich sehen. Eine neue und gründliche Achtsamkeit gilt es zu entwickeln und das gerade im Umgang mit jenen, die von all dem keine Ahnung haben, aber natürlich auch im Umgang mit denen, die gleich euch, auf dem Weg sind.

 

Im Jahre 2012 werdet ihr mit der Erde und dem Mond durch das erste Segment des Aufstiegsportales hindurchgehen, aber wie immer gilt der Spruch: Der Weg ist das Ziel. Auf dem Weg zu dem Ziel jenseits des 13. Segments gilt es unglaublich viel zu lernen und zu verändern. Die Veränderungen beginnen in dir und ziehen dann Kreise nach außen. Momentan wird all jenes bearbeitet, dass verhindern würde, dass ihr dort hindurchgehen könnt. Das bedeutet, dass das Übel, von dem ich sprach entweder ins Licht geschickt wird, oder dorthin, woher es kam.

 

Und wenn ich sage, die Veränderungen beginnen bei euch, dann meine ich, dass ihr all das, was noch „übel“ in euch ist, z.B. zerstörerische Wut, Gier, Neid usw. in die Transformation bringt. Nun kamen durch diesen Riss im Raum-Zeitkontinuum Wesen, die ihr energetische Parasiten nennen würdet. Sie nähren sich genau von solchen Emotionen und Angst ist für sie die beste Nahrungsquelle, schafft eine Öffnung, an die sie sich anhängen und nähren können. Wenn ihr in den Aufstieg geht, entzieht ihr solchen Wesen die Nahrungsquelle und das ist gut so, denn so stehen sie vor der Wahl, wie gesagt, in die Quelle zurückzukehren, aus der sie letztlich auch entsprossen, oder die winzige Öffnung es Risses zu nutzen und dorthin zurückzukehren, woher sie kamen. Es war nicht ihre Wahl hierherzukommen. Auch sie sind letztlich Opfer der damaligen Umstände. Sie versuchten „nur“ so gut es geht in einer Welt zu überleben, die nicht auf sie vorbereitet war und auf die sie nicht vorbereitet waren. Von einem gewissen Blickwinkel aus, war das alles ein Unfall und nun geht ihr alle daran, die Unfallstelle wieder zu aufzuräumen und alle mit dem zu versorgen, was sie brauchen. Der Riss ist noch offen, aber kann nur einseitig genutzt werden, nämlich von hier nach da, was sich, wie gesagt, allerdings durch das Verschwinden von Personen und  Fahrzeugen im Bermuda Dreieck und an anderen Orten bemerkbar machte, denn es gibt eine Art „Wurmloch-Rüssel“, der sporadisch hier und dort etwas „aufsaugt“, alles mitnimmt, was gerade in der Nähe ist. Was das für die Opfer dieser Umstände bedeutet, würde hier zu weit führen, aber lasst euch gesagt sein, dass auch das seinen Sinn hat.

 

Wenn ihr euch mal eine Wohnung anseht, in der lange nicht aufgeräumt wird, dann häuft sich da der Dreck und wenn sich der Dreck anhäuft, dann kommen die Tiere, die von diesem Dreck leben. Auf der energetischen Ebene ist es ähnlich. Auch hier gibt es Parasiten, die in dem unaufgeräumten hausen und vom Abfall dort leben. Je mehr ihr also eure Wunden, Risse und Öffnungen schließt, desto weniger kann dort noch hinein und desto mehr müsst ihr euch mit dem befassen, was da eingeschlossen wurde und nun hinaus will. Je höher eure Schwingung wird, desto ungemütlicher wird es denen, die niedrige Schwingungen lieben. All die Aufstiegs- und Mutationssymptome hängen indirekt und direkt mit den Aufräum- und Reinigungsvorgängen auf allen Ebenen zusammen und zeigen etwas Gutes an, auch wenn es euch damit zeitweise nicht so gut geht, doch hinterher geht es euch immer besser, sollte es jedenfalls.

Manchmal hängt ihr auch in einer Art Wiederholungsschleife des Seelenplanes und habt noch gar nicht realisiert, dass ein völlig neuer Plan für diese besondere Aufstiegszeit geschrieben wurde. Ihr alle habt noch die Aufstiegsprogramme für den Einzelaufstieg in euch. Das sagte ich schon in einer anderen Botschaft. Doch diesmal geht ihr gemeinsam und  niemand muss dafür noch irgendwen verlassen, wenn es nicht euer Herz wirklich und wahrhaftig sagt. Ihr alle seid in einer Umprogrammierung diesmal gemeinsam zu gehen und nicht mehr alleine. Das heißt jedoch auch, dass nicht mehr jeder sein eigenes Tempo gehen kann, sondern dass ihr aufeinander wartet und Hand in Hand, zusammen weiter geht. Die, die schneller gehen können, „ziehen“ in gewisser Weise andere mit und wenn sie müde sind, kommen die, die gezogen wurden und ziehen dann die müden wieder weiter. Es gibt also eine Geschwindigkeitsbeschränkung im Aufstieg. Hätten die Atlanter das schon begriffen, wären euch Millionen Jahre an Karmaspiel erspart geblieben, allerdings auch alle wertvollen Lektionen, die  ihr in dieser Zeit gelernt habt und die euch nun zugute kommen. Alles folgt einem großen Plan, auch wenn wir alle immer nur mehr oder weniger große Ausschnitte davon sehen können.

 

Wenn wir das Bild von Adam und Eva und deren Geschichte nutzen, und ich sage nicht, dass es die gleiche Geschichte erzählt, dann war das Wesen mit den Einflüsterungen die Schlange, aber Eva war keine einzelne Frau, sondern steht für die Atlanter, die übrigens Linkshänder waren und einem Mutterkult huldigten, zumindest zu dem Zeitpunkt, als der Aufstieg geschehen sollte. Adam steht für die restlichen damaligen Lemurier, die an das göttliche männliche Prinzip glaubten und als die Atlanter den Verheißungen glaubten, wurden alle in das Verhängnis mit hineingezogen. In gewisser Weise gibt es nun auch wieder Einflüsterungen, denn die, die aus der „Büchse der Pandora“ in diese Dimension kamen, haben ihre eigenen besonderen Fähigkeiten und nutzen diese um den Aufstieg zu verhindern, denn dann können sie sich nicht mehr halten und müssen gehen und genau das ist gerade im Gange: Sie müssen gehen!! Indem das Verborgene ans Licht kommt, muss es gehen, ob das nun Missmanagement in der Wirtschaft oder ganz andere Dinge sind. Wenn sie bekannt werden, funktionieren sie nicht mehr.

 

Nun kommt aber der eigentliche Hammer: Die Schlange, also das Wesen mit den Einflüsterungen, hatte eigentlich völlig Recht. Die Schlange, die sich um einen Stab (oder auch Baumstamm) windet, steht ja für die Ärzte dieser Welt, warum? Weil sie die Kundalini, also die ureigenste Heilkraft in jedem Menschen, darstellt. Wer in den Spiritualisierungsprozess eintritt, der kann irgendwann dem nicht mehr entkommen, dass die Kundalini geweckt wird und dann geht es richtig rund, die Klärungsprozesse erfolgen Schlag auf Schlag und der Mensch geht daraus jünger und gesünder hervor. Was war also dann der damalige Irrtum? Nun, einzig und allein der Zeitpunkt war „falsch“ gewählt, aber er war nicht etwas zu früh, sondern zu spät. Kryon, was redest du denn da, höre ich da viele sagen. Das kann doch nicht sein! Nun, ihr Lieben, es kann doch sein. Alles im All unterliegt kosmischen Rhythmen, alles und wenn man sich genau an diese Rhythmen hält, dann verläuft alles so, wie es laufen soll. Warum waren Lady Gaia und die Lemurier gegen den Aufstieg? Sie konnten sehen, dass der Startzeitpunkt schon verpasst war. Die Atlanter wussten das auch und versuchten dies durch übergroße Eile zu kompensieren, um ihr Ziel dennoch zu erreichen, doch der Schuss ging nach hinten los, wie wir nun wissen. Erkennt ihr die Muster, die ihr damals aufgebaut habt, wieder?

Dieses „sich beeilen müssen“ hat viele Aspekte, aber es steckt auch aus diesem Grund, aus dieser Zeit, in euch drin und ja, es gibt einen Zeitplan, doch der funktioniert reibungslos und nein, diesmal seid ihr nicht zu spät dran, sondern eher zu bald. Mit übergroßer Eile kann man mehr Schaden anrichten, als Nutzen, das habe ich euch an Hand eurer eigenen Geschichte gezeigt. Immer wieder sage ich, dass der Aufstieg ein enormes Tempo angenommen hat. Bleiben wir bei dem Bild des Zuges, das ich immer wieder verwende, eines Zuges, an dem ihr immer noch baut, während er schon fährt. Eine Weiche ist voraus zu sehen und sie wird zu einem bestimmten Zeitpunkt gestellt. Wenn der Zug zu schnell ist, dann fährt er nicht in die neue Richtung, die die Weiche aufzeigt, sondern bleibt auf der alten Strecke, weil sie noch nicht gestellt war, als ihr sie passiert habt. Solche Weichen gibt es „haufenweise“ im persönlichen Leben wie auch im globalen Leben. Die Kunst ist nun, immer genau das Tempo aufzuweisen, um die Weichen so zu erreichen, dass sie ihren Dienst tun können. Genau dafür habt ihr euch ganz bestimmte Themen aufgeladen, die euch bremsen, damit ihr die idealen Möglichkeiten nicht verpasst durch eure Hast, durch eure Sehnsucht, nach Hause zu kommen. Es ist doch so, verpasst ihr die Weiche, weil ihr zu schnell oder auch zu langsam wart, müsst ihr einige Umwege fahren, bis ihr wieder an einer Weiche seid, die in die Richtung zeigt, in die ihr eigentlich möchtet. Und so sage ich euch: Auch das Wesen, das für eine ganze Gruppe an Wesenheiten steht, das den Atlantern zu dem gescheiterten Aufstieg „verhalf“, wollte eigentlich nur eines: Nach Hause. Es, oder vielmehr sie hatten erkannt, dass hier auf der Erde, eine Art Generalschlüssel für all diese Portale im gesamten Universum existiert und wollten diesen Schlüssel umdrehen und durch die Türe hindurchgehen. Sie hatten es zu eilig und übertrugen diese Eile auf die Atlanter und damit auch auf euch. Es macht also auch keinen Sinn, diesen Wesen gram zu sein, auch wenn sich dadurch das Karmaspiel sehr dramatisch veränderte und viel Leid und Kummer über die Menschen kam. Diese Wesengruppe gehört zu den Repitilienwesen, bzw. zu den Drachen, sind also Schöpferwesen. Sie luden sich damit ein riesiges Karma und damit eine gewaltige Bremse für ihre eigene Entwicklung auf (und euch auch) und um selbst wieder voranzukommen, müssen sie dieses Karma aufarbeiten und euch helfen, denn nur indem sie euch helfen, helfen sie sich selbst und all ihren Artgenossen.

 

Damit will ich nicht sagen, dass alle Drachen, mit denen ihr nun Kontakt steht, zu dieser Gruppe gehören. Genau genommen haben die meisten „Redeverbot“. Nur eine kleine Gruppe von diesen Wesen darf mit Menschen in Kontakt treten und zwar nur mit solchen Menschen, die keine Angst vor ihnen haben und sie haben deshalb keine Angst vor ihnen, weil sie in diese Geschichte nicht involviert waren. Ich spreche von der Gruppe an Drachen, die sich über Barbara Marcianik meldeten und so besondere Botschaften mitteilten. Es sind wundervolle Wesen, die sich irrten und mit ihrem Irrtum aber dennoch den göttlichen Plan befolgten und so hat immer alles seinen Sinn und läuft so, wie es laufen soll.

 

Diesmal ist das Startfenster nicht verpasst worden, nur muss mit dem Tempo des Zuges vorsichtig umgegangen werden und so hat die Quelle höchstpersönlich ein Auge darauf (im wahrsten Sinne) und greift dort ein, wo es notwendig ist, weil sie selbst den Rückruf erteilt hat. Und so kann es durchaus sein, dass die Quelle einigen, die sonst zu schnell vorangehen würden, „künstliche“ Bremsen verpasst, denn ihr sollt ja nicht mehr alleine aufsteigen und die anderen zurücklassen, sondern euch vernetzen und während des Aufstieges die neue Gesellschaft aufbauen, nach der ihr euch so sehr sehnt. Ihr geht also nirgendwohin, sondern erschafft das verlorene Paradies hier und genau hier neu!

 

Dies war Kryon vom Magnetischen Dienst.“

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