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Portalreisen / Pilgerwege Channelings Das Auge Gottes 1 vom 13.05.2009

„Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst und grüße alle Menschen. Heute möchte ich mich einem Thema widmen, dass sowohl mir als auch meiner Partnerin große Freude macht. Es geht um das, was ihr auf dem Foto sehen könnt und ich das Auge Gottes genannt habe. Das Foto entstand im Jahr 2009, als meine Partnerin und ihr Reisegruppe, die aus 12 weiteren Personen bestand, in England unterwegs nach Glastonbury waren. Ihre Beifahrerin machte sie darauf aufmerksam, dass am Himmel etwas Merkwürdiges zu sehen war, woraufhin sie fast augenblicklich an den Straßenrand fuhr und den Fahrer des zweiten Fahrzeuges der  Gruppe zu rascher Reaktion zwang, denn sie fühlte, dass außerordentliches im Gange war.

 

Ich hatte meine Partnerin gebeten, obwohl sie sich auf den Linksverkehr konzentrieren musste, das Mantra „Kryon´s Magie" im Geiste ständig zu widerholen, ohne dass ich ihr mitteilte, worum es ging. Ich sagte ihr, und das ist die Wahrheit, dass sie sich einem magischen Arreal (Avalon) näherten. Durch das Mantra wurde die ganze Gruppe in die Schwingung gebracht, dass, was wir am Himmel vorbereiteten, auch zu sehen und zu fotografieren. Als alle ausgestiegen waren, erfasste eine große Aufregung die ganze Gruppe, wurde ihnen doch klar, dass sie Zeuge von ungewöhnlichen Vorgängen waren und, was ich jetzt  erst offenbare, in einen besonderen Energiestrahl gehüllt wurden.  Aber lasst mich eines nach dem anderen berichten.

 

Sie stiegen also aus und alle, die einen Fotoapparat dabei hatten, knipsten wie wild, könnte man sagen, denn nicht alle Tage bekommt man ein solches Zeichen am Himmel zu sehen. Das erste Mal wurde es der Oktober-Gruppe auf Hawaii gezeigt und zwar, nachdem ich ein öffentliches Channeling zum Thema Aufstiegsportale gegeben hatte. Die Teilnehmer verließen den Garten und konnten um den Vollmond einen gigantischen Ring sehen und bei genauerer Betrachtung waren es mehrere Ringe in den Regenbogenfarben. Momentan können sieben der Ringe gesehen werden, doch sind es eigentlich 12! Meine Partnerin begriff an diesem Abend gar nicht, was sie dort sah, nämlich dass es das war, von dem wir noch Minuten vorher gesprochen hatte. Acht Stunden vorher hatte sie eine Vorahnung gehabt, dass etwas Ungewöhnliches geschehen würde, ohne dass sie wusste, worum es dabei ging. Als ihr klar wurde, dass dieses Zeichen am Himmel mit ihrer Arbeit zu tun hatte, wurden ihr die Knie weich und diesmal war es nicht anders. Damals hatte sie noch keinen Fotoapparat mit Weitwinkelobjektiv und so konnte sie es nicht fotografieren. Doch natürlich kam dann der Wunsch auf, dieses Gebilde fotografisch festzuhalten, um irgendwann dann dazu eine Botschaft zu geben und dieser Augenblick ist jetzt gekommen.

 

Also kaufte sie sich ein Weitwinkel, nachdem auch die Novembergruppe auf Hawaii diesen Ring bewundern konnte und hoffte im Dezember das Foto machen zu können, doch da hatten wir andere Pläne, denn es wurde so eingerichtet, dass man an Sylvester das Portal in Europa sehen konnte. Meine Partnerin war enttäuscht und ein wenig sauer auf mich, aber ich konnte und durfte ihr zu dem Zeitpunkt nicht sagen, dass wir andere Pläne hatten. Um das zu erläutern muss ich noch einmal einige Dinge wiederholen, die ich schon in anderen Channelings bekannt gab. Meine Partnerin erhielt den Auftrag, im Zuge all der Lichtarbeit, die von den verschiedenen Gruppen auf wundervolle Art und Weise erledigt wird, sich um die Aufstiegsportale zu kümmern, die eigentlich ein einziges Gebilde bestehend aus 13 Einzelsegmenten sind. Nach einigem Zögern nahm sie den Auftrag an, nicht ahnend, welche Dimensionen wirklich dahinter stecken und so ergeht es eigentlich allen, die am Gelingen des Aufstiegs arbeiten und das seid ihr, geliebte Menschen. Als dieses „Ding" also am Himmel  erschien, zog es ihr etwas den Boden unter den Füßen weg, als ihr klar wurde, was da alles „dran hängt" und an sie gerichtet sage ich: „Du bist nicht alleine dabei. Es finden sich immer diejenigen, die mir dir verabredet haben, dies zu tun, zusammen und so ist es auch richtig und angemessen. Die Schlüssel für den Aufstieg sind auf viele verteilt. Auf Drunvalo Melchizidek und die Leute, mit denen er an der Erdkundalini arbeitet z.B. und viele andere. Tausende sind an der Arbeit und es werden immer mehr.

 

Das Aufstiegsportal, das ich „das Auge Gottes" genannt habe, könnt ihr euch in etwa so vorstellen: Es ist zusammengeschoben wie eines der altmodischen Fernrohre, die in historischen Filmen gerne gezeigt werden und von „vorne" gesehen sind 12 der 13 Ringe sichtbar, angefangen vom innersten Ring, dem roten, dann nach außen gehend, gefolgt von dem orangefarbenen, dann kommt der gelbe dran, den Farben des Systems folgend, dass ich meiner Partnerin durchgab. Jeder dieser Ringe hat eine Ankerung auf der Erde, von dem es Energie bezieht, damit es sich „ausfahren" kann. Die einzelnen Segmente werden sich also auseinanderschieben, so dass ein Rohr entsteht, das nichts anderes ist, als eine Art Wurmloch (in Englisch Rabbit Hole), der Weg nach Hause. Wenn sich alle 12 Segmente ausgeschoben haben, werden sie an ein 13. andocken, das an einem bestimmten Platz in der Raumzeit steht, welchen die Erde irgendwann erreichen wird. Nein, ich spreche jetzt nicht vom Jahre 2012. Wann die Erde dieses 13. Segment erreichen wird, steht noch nicht fest. Zunächst einmal müssen die anderen 12 Portalteile geöffnet, ausgefahren werden und das wird noch einige Jahre, vermutlich Jahrzehnte dauern. Der Aufstieg an sich beginnt, wenn die Erde durch das erste Segment reisen wird und das, meine lieben Menschen, wird am 21.12.2012 geschehen, zusammen mit vielen anderen Dingen, die parallel geplant sind.

 

Schon vor Jahren gab ich meiner Partnerin zu verstehen, dass die Atlanter sich an einem Wurmloch zu schaffen machten und dies katastrophale Auswirkungen hatte. Damals erzählte ich ihr, dass dies mit dem Verschwinden von Schiffen, Flugzeugen und Menschen im Bermuda-Dreieck zu tun hatte, was auch der Wahrheit entspricht, doch konnte ich ihr damals noch nicht die ganze Hintergrundgeschichte erzählen, weil sie zuvor erst Jahre des Studiums durchleben musste.

 

So, wie es auf der ganzen Welt verteilt Anker für das Aufstiegsportal gibt und diese nach und nach durch die Reisegruppen aktiviert werden, hatte und hat auch Atlantis noch seinen Anker zu diesem Portal. Es wird allerdings schubweise immer wieder Energie von atlantischen Apparaten (die auf „Automatik" stehen) in das Portal geschickt und für kurze Zeit entsteht ein Riss im Kontinuum, das die Dinge oder Wesen, die das Pech (bzw. Karma) haben, in diesem Moment vor Ort zu sein, sozusagen verschluckt und anderswohin transportiert. Die Atlanter versuchten genau das Gleiche, was ihr hier heute tut: Sie wollten nach Hause zurück, doch vergaßen sie zum einen Lady Gaia (und die Lemurier) zu fragen, ob sie auch schon zurück will (sie wollte nicht) und zum anderen hatten sie es zu eilig. In ihrer Hast und Eile, leiteten sie die Energie der Ankerportale auf der ganzen Welt, alle über die verschiedensten Energiegitter, nach Atlantis und so entstand dort ein unglaublicher Energieüberhang. Die Atlanter hörten in dieser Zeit nicht mehr auf die Stimmen ihrer Herzen, sondern auf Stimmen, die von außen, zu diesem Vorgehen rieten, Stimmen, die sich damit Karma aufluden, was sie damals jedoch nicht wussten.

 

Die perfekte Energieharmonie auf der Welt wurde aus dem Gleichgewicht gebracht. Man zielte mit der Energie auf die Portale und schaffte es, auch drei von ihnen zu öffnen (rot, orange und gelb). Womit sie nicht gerechnet hatten war, dass es einen Hüter dieses Portales gibt (jedes Portal, jedes Tor hat solch einen Hüter) und dieser sah, dass die Atlanter noch nicht bereit waren für den Aufstieg, dass sie durch ihre Eile und die Macht die sie hatten, vom Herz in den Solarplexus gerutscht waren und so gab er ihnen bei jeder der Öffnungen die Chance umzukehren, doch sie hörten nicht auf ihn, verschlossen die mentalen Ohren und das Herz vor ihm, bzw. verbreiteten einige Lügen über ihn, so dass man nicht mehr auf ihn hörte und so blieb ihm nichts anderes übrig, als Auftragsgemäß nicht mehr zuzulassen, dass das Herzportal geöffnet wurde, denn dafür waren sie noch nicht „reif".

 

Dieser Hüter ist ein Drache namens Portas und er ist als „Orb", also als eine Art Energiekugel auf dem Bild zu sehen, nämlich links oben, angelehnt an einen der Sonnenstrahlen. Und noch etwas kann man auf dem Foto sehen. Auf der gleichen Achse wie Portas sieht man noch schwach zwei rosa Balken. Auf einem Foto der Reiseteilnehmer sieht man es etwas besser. Es sind zwei Schiffe der Flotte von Ashtar Sheran, die ursprünglich bereit stand, die Lichtarbeiter wieder abzuholen, weil kein Aufstieg stattfinden würden und dann habt ihr es euch anders überlegt und nun haben die Wesen in dieser Flotte andere Aufgaben übernommen und freuen sich riesig darüber, dass dies nun keine Evakuierung wird. Wenn ihr euch den Film „Knowing" mit Nicholas Cage anseht, dann bekommt ihr eine Ahnung davon, was sie ursprünglich hätten tun sollen und was nun nicht mehr notwendig ist.

 

Jedenfalls musste die Energie, die auf das Portal zielte, irgendwohin, da sie ihren eigentlichen Weg nicht mehr nehmen konnte und wurde zum Teil abgelenkt. Es entstand ein Riss im Raum-Zeit-Gefüge, so dass durch diesen Riss Energien hereinkamen. Man könnte auch sagen, dass die Büchse der Pandora geöffnet wurde und (scheinbar) das Übel in die Welt einfloss. Man versuchte natürlich diesen Riss wieder zu verschließen und schaffte es größtenteils auch, aber "das Unheil" war angerichtet und hatte noch mehr Folgen. Es gab nämlich zum anderen eine Art negative Feedbackschleife, was dazu führte, dass der Energiestrahl sich auch noch nach rückwärts richtete, also zum Ausgangsort zurückkehrte und dort auf die aus aller Welt ständig eintreffende Energie traf und es kam zu der Katastrophe, die schließlich zum Untergang von Atlantis und der ganzen Welt führte, denn nicht nur der Kontinent brach entzwei, sondern die ganze Welt. Wir sprechen hier nun nicht von der Katastrophe, die den letzten Teil von Atlantis vor fast 12.000 Jahren zerstörte, sondern von einer weiter zurückliegenden Zeit.

 

In diesem Moment starb alles Leben auf der damaligen Welt und dies ist 5,5 Mio Jahre her und mit der Zeit wird auch die Wissenschaft anerkennen, dass diese Zeitangaben stimmen. Eure Wissenschaft sagt, dass Mars und Erde gleich alt sind, warum aber sind auf dem Mars alle vulkanischen Aktivitäten erloschen und auf der Erde geht es noch "so heiß her"? Dies liegt an dem eben erzählten. Unmöglich höre ich die Wissenschaftler ausrufen. Wenn es so etwas gab, dann ist das viel länger her, z.B. 65 Mio Jahre, als die Saurier ausstarben. Und ich sage: Nein, es ist noch nicht so lange her, allerdings wurde aus dem Restbrocken, des ursprünglich viel größeren Planten (deshalb auch die riesigen Tiere, allerdings unter geringerer Schwerkraft) von den Schöpferkräften, den Drachen, eine neue Erde geformt und bewohnbar gemacht und wenn die Schöpferkräfte eingreifen, können die herkömmlichen Zeitangaben nicht mehr stimmen. Fragt Thoth, er weiß, dass es in den Aufzeichnungen der Akasha eine Unterbrechung gibt, die mehrere Hundertausend Jahre wärt und dann wieder einsetzt, als wäre nichts gewesen, jedoch mit völlig anderen Lebewesen, die diese Welt nun bevölkern. Auch die Körper der Menschen sehen nun anders aus, sind reduzierter.

 

Thoth ist der allererste aufgestiegene Meister dieser Welt und seit Anbeginn da und unterweist die Intelligenzen auf dieser Welt. Als dies jedoch geschah, war er anderweitig unterwegs und als er zurückkehrte konnte er nicht fassen und auch nicht glauben, was geschehen war und das erste Mal seit Anbeginn der Zeit fiel ein Wesen von großer Macht „in Ohnmacht". Auch das hatte entsetzliche Folgen für diese Welt, denn sie war zum einen ihres Schutzpatrons beraubt und nun den Plänen des Üblen, das hereingekommen war, quasi hilflos ausgeliefert und zum anderen fielen die, die er Jahrmillionen unterwiesen hatte, mit in diese Ohnmacht und so war die Bahn für das Übel völlig frei geworden. Und in dieser Ohnmacht steckt ihr noch immer und seid gerade erst am Beginn dessen, euch davon wieder zu erholen und zu erwachen.

 

Das, was ich "als Übel" bezeichnete, wartete, bis die Welt wieder hergerichtet war und machte sich dann zunächst lange unbemerkt auf ihr breit. Es hat jedoch keinen Sinn, hier irgendwem gram zu sein, denn auch dies alles folgte einer höheren Ordnung, den höchsten Plänen, auch wenn ihr/wir damit nicht unbedingt einverstanden waren. Und diese höchste Ordnung greift nun auch wieder ein, denn all dies diente einem großartigeren Zweck, als wir alle uns vorstellen konnten, denn auch wir brauchten lange Zeit um diesen Plan zu durchschauen. Der Zweck, diese Welt ihrer eigentlichen Bestimmung  zuzuführen, nämlich ein Leuchtfeuer des Lichts im gesamten Alles/All zu sein, kann nun tatsächlich erfüllt werden. Und indem ihr die gesamte Vergangenheit, mögliche Zukünfte und viele Paralleldimensionen "aufarbeitet", wird nun wieder Energie in die Aufstiegsportale gegeben.

 

Um sicherzustellen, dass diesmal nichts schief geht, wurden viele Maßnahmen getroffen, zum Beispiel kam eine Welle des Lichtes durch das Aufstiegsportal, das zu dieser Zeit für nur wenige Sekunden von unserer Seite her ganz geöffnet werden konnte, zur Sonnenfinsternis im August 1999 herein und verband sich mit den dafür bereit gestellten Körpern und Seelen. Zum anderen wurde die Reihenfolge der Öffnung der Portale von eurer Seite her neu festgelegt und so arbeitete meine Partnerin mit mehreren Gruppen zunächst an dem Portalanker auf Hawaii. Jedem dieser Anker wurde ein "Aufarbeitungsthema" zugeordnet, so dass nur über die weltweite Bearbeitung dieser Thematik die entsprechende Energie zur Verfügung gestellt wurde und wird. Die Öffnung der Portale erfolgt also nicht mehr über Quantität sondern über spezifische Qualität. Die nächste Aktivierung eines Portalankers ist und war dann nicht das orangefarbene (das sich in Ägypten, im Tal der Könige befindet und im  November 2009 angegangen wird) und auch nicht das gelbe (dazu bald ein eigenes Channeling), sondern in der Nacht zum 01.05.2009 das Portal, dass mit dem Thema "die Magie der Liebe" verbunden ist, und sich am "Tor", also dem berühmten Turm in Glastonbury, befindet. Auf dem Weg dorthin haben wir den Teilnehmern das Portal gezeigt, damit sie eingestimmt werden in die Energie, die von dort nun einströmt.

 

Es sieht also momentan so aus, dass sich das erste, das rote Segment, nun langsam ausschiebt und das grün/rosafarbene ebenfalls, wobei dafür noch einmal eine Gruppe im September am 09.09.2009 daran arbeiten wird. Wenn man es genau nimmt, wird das eigentliche Wurmloch nun gerade gebildet, allerdings an zwei unterschiedlichen Stellen, doch folgen die anderen auch bald. Am 11.11.2009 wird das orangefarbene Segment angeschoben.

 

Warum ich das Aufstiegsportal "Auge Gottes" nenne, erzähle ich euch im nächsten Channeling, da sich nun noch jemand anderer melden möchte. Ich übergebe den "Talking Stick" an Urimar, den Hohen Priester von Lemos, dies war Kryon vom Magnetischen Dienst.

 

Urimar:

 

Ich bin Urimar, der Hohe Priester von Lemos. Bevor ich zu den Gründen komme, warum ich mich an dieser Stelle melde, möchte ich zunächst Kryon danken, dass er mir Platz in dieser Botschaft eingeräumt hat und mich nun vorstellen. Vielleicht habt ihr schon von Telos gehört, der lemurischen Stadt im Mount Shasta. Nun, ich bin der Hohe Priester der einzigen lemurischen Stadt, die nicht versteckt in einem Berg oder unter der Erde liegt, sondern ganz offen in einem Naturschutzpark, wenn auch in einer anderen Schwingungsebene, so dass wir nur sichtbar sind, zum einen, wenn wir es wollen und zum anderen, wenn der Besucher auf dieser Frequenz liegt. Und das Großartige daran ist, dass ihr euch nun langsam dieser Schwingungsfrequenz wieder nähert. Aber selbst wenn ihr uns noch nicht sehen könnt, werdet ihr uns fühlen und hören, wenn ihr hier zu Besuch kommt. Und diese Botschaft ist auch eine Einladung hierherzukommen, nach Lemos.

 

Lemos wurde dem Aufstieg der Erde geweiht und somit euch, ihr geliebten Menschen. Viel habt ihr durchlitten in dieser langen Zeit, doch das Leiden endet in absehbarer Zeit und es beginnt in euch, dieses Ende, das zugleich ein Neuanfang darstellt. Indem ihr euch der Verantwortung stellt, die euch die Vergangenheit auflädt, klärt ihr die Gegenwart und macht die Zukunft möglich, also die Zukunft einer schönen, neuen Welt, aber im höchsten Sinne.

 

Als Hoher Priester von Lemos bin ich für alle spirituellen Belange der Stadt und ihrer Besucher zuständig und da diese Stadt euch geweiht ist, bin ich sozusagen auch für euch zuständig, ihr lieben Menschen. Vor drei Jahren offenbarte ich diesem Medium, dass es diese Stadt in der Rhön gibt, doch bis auf zwei Seminare, die uns besuchten, geschah nicht mehr viel und wir fielen sozusagen aus ihrem Fokus, was auch kein Wunder ist und durchaus gewollt war, denn damals konnte sie mit unserer Mitteilung nicht viel anfangen und erst über das Studium der Telosbücher wurde ihr wieder klar, erinnerte sie sich wieder, dass da ein riesiger Schatz in ihrer Umgebung darauf wartet gehoben zu werden. Wir haben hier Tempel aller Aufstiegsflammen, z.B. der Mondflamme, der Isisflamme, der Karmaflamme, der Bernsteinflamme, einen Erleuchtungstempel, in dem sich Buddha vor kurzem niedergelassen hat und noch viele andere wunderbare Orte, die der Entdeckung harren. All dies wird nun endlich, endlich, nach so langer Zeit, nach und nach aktiviert bzw. offenbart werden, in dem Tempo, wie wir sie unserer Partnerin zeigen können.

 

Aber warum melde ich mich hier, innerhalb des Channelings unseres Bruders Kryon? Nun, ihr lieben, der Portalanker, der den Atlantern letztlich zum Verhängnis wurde, nämlich das gelbe Portal, das in Verbindung mit allen Spielarten der Macht und Ohnmacht, aber letztlich der Macht der Liebe, steht, befindet sich genau hier bei uns. Diesmal  wollten wir es nicht den Atlantern überlassen, dieses zu öffnen, obwohl sie all ihr Karma abgebaut haben, dass da entstanden ist und ihr alle vom atlantischen Karma nun frei seid. Die führenden Atlanter, die unbeabsichtigt so viel Karma erzeugt haben, sind wieder an der Arbeit, doch diesmal betrachten sie es als eine Frage der Ehre, es "richtig" zu machen, obwohl sie nicht mehr aus karmischen Zwängen heraus hieran arbeiten müssen. Sie sind frei, ihr alle seid frei, was dies betrifft.

 

Hiermit ergeht daher an alle, die sich gerufen fühlen, die Einladung das gelbe Portal am 31.12.2009 um Mitternacht, also Sylvester, zu öffnen. Dies erfolgt innerhalb des Retreats, das unsere Partnerin da ursprünglich geplant hatte. Ihr werdet hierher fahren, zu einem Platz, den wir ihr noch zeigen müssen und ein besonderes Sylvester feiern. Wir alle hier freuen uns auf dieses besondere Ereignis auf unserem heiligen Boden. Dies war Urimar, der Priester von Lemos."

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