Botschaften

(enthält am Schluss eine Meditation, die die Katastrophenenergie vermindert, für die, die nicht erst lesen, sondern gleich handeln wollen)

 

Liebe Menschen,

 

Gewalt beschädigt die Seele, darüber braucht man wohl kaum diskutieren. Ob man die Symbolik in „Harry Potter“ ernst nehmen möchte, ist eine andere Geschichte. Diese Story enthält Wahrheiten, die in einer besonderen Verpackung stecken und darum kam sie auch so gut an und das gleiche gilt für „Avatar“ und andere Erfolgsstories. Wie gesagt, kann man darüber geteilter Meinung sein, doch wenn man diese Beschädigungen der Seele einmal näher betrachtet, dann kann auch ein Skeptiker ins Grübeln kommen. Darum werden wir diese Angelegenheit der Verdoppelung der Seelensubstanz, die ab dem 21.12.2012 jeden einzelnen Menschen betrifft, nun noch näher beleuchten.

 

Bisher haben wir nur einen groben Bogen gespannt, um die, die dies lesen werden, darauf vorzubereiten, was da kommt (und wenn du dies viel später liest… was da für alle geschehen ist). Es ist gar nicht nötig, dass dies alle Menschen lesen und erfahren, obwohl es in 100 Jahren vielleicht geschichtliches Allgemeinwissen ist.

 

In dem Moment, in dem Wissen präsentiert, also aus einer Spezialabteilung der Akasha hervorgeholt wurde, wird es in allgemeinen Dateien abgelegt, sodass es viel mehr Menschen (intuitiv) zugänglich wird. Je mehr Menschen diese Botschaften direkt lesen, desto größer und stärker wird das Feld, das dabei entsteht und so hilft jeder Leser also mit, dass diese Informationen auch im Geist vieler anderer „auftaucht“, ohne dass sie dann wissen, woher es gekommen ist. Mein Dank gilt also all jenen, die hier mithelfen… also dir!

 

Schon in der Antike philosophierte man darüber, was es ist, das den Menschen bewohnt. Ist es „Geist“, ist es „Seele“? Worin liegt der Unterschied zwischen diesen beiden und warum sind die Menschen so unterschiedlich? Antworten hierauf gibt es viele. In dieser besonderen Zeit werden nun auch neue Antworten darauf gegeben. Der geneigte Leser mag für sich selbst darüber urteilen, ob sie sich „wahr“ anfühlen. Die Antworten, die hier präsentiert werden, erklären jedenfalls viele Erscheinungen des menschlichen Ausdruckes, die mit den früheren Antworten nur zum Teil erklärt werden konnten und so mögen sie wirklich ultimativ „wahr“ sein. Entscheide selbst…

 

In den ersten beiden Teilen der Botschaft „Muster der Zeit“ sprachen wir davon, dass ursprünglich große Seelen in ihrer Substanz immer mehr verkleinert wurden, bis sie vielleicht tatsächlich bis auf ihren Kern redu-ziert waren. Hinzu kommt noch, dass für das, was da gegangen ist, anderes hereinkam. Den Seelenkern kann man nicht zerstören, oder verändern. Er gehört zu den unabänderlichen Größen. Er kann jedoch sehr wohl ausgetauscht werden, wobei die meisten Peripherieteile im System verbleiben und das ist es dann, was man „Walk In“ nennt. Und tatsächlich geschehen nun weit mehr Walk-Ins als vor 2009. Die Zeit, die man „Aufstieg“ nennt, ist im Prinzip eine, in der eine neue, höhere „göttliche“ (also nicht vom Ego bestimmte) Ordnung hergestellt wird. Die Zeiten, in denen die persönliche Entropie immer mehr und mehr zunahm, neigen sich dem Ende zu. Das energetische Chaos eines jeden Menschen, welches sich in dem Chaos dieser Welt ausdrückt, wird neu geordnet und so werden auch durch die Walk-Ins alle Seelen wieder dorthin gestellt, wohin sie gehören (nicht unbedingt „ursprünglich“, sondern wohin sie jetzt gehören). Und erst Recht gilt das für die Seelenanteile, die nun nach und nach herbeikommen und integriert werden wollen.

 

Wie wir schon ausführten, wird durch jeden Gewaltakt Seelensubstanz abgespalten (und durch Liebestaten wieder auffüllbar). Je nachdem, worin die Gewalt besteht, verbleibt dieses abgespaltene Teil(chen) (worin die Ursache für Schizophrenie liegt) im System, oder es wandert in ein anderes aus, um irgendwann wieder zurückzukehren, wenn auch nicht unbedingt zwangsläufig. Immer wenn Menschen einander töten, tauschen sie solche Splitter, um sicher zu stellen, dass man sich irgendwann wieder begegnet und der Rücktausch geschehen kann. Ein Muster der alten Zeit war also, dass diese Abspaltungen geschahen um die Wiederzusammenkunft später zu initiieren.

 

Dieses „Später“ ist jetzt!

 

Die Abspaltungen, also Teilungen, geschahen und geschehen noch immer durch ein furchtbares Trauma. Ein solches Trauma hinterlässt Spuren in Körper, Geist, Seele und Energiekörper. Wenn ein Teil der Seele fortgerissen wird, so geschieht das nicht durch einen sauberen Schnitt, der dann „leicht“ verheilen kann, sondern es ist eher so, als würde ein wildes Tier ein Stück Fleisch aus dem Körper reißen und entsprechende Wunden bleiben zurück. Und so ist dieses seelische Trauma schon nicht leicht zu verkraften, denn an der Abrissstelle der Seele muss enorm viel Flickarbeit geleistet werden und das gleiche gilt sowohl für alle Energiekörper als auch die betroffenen Chakren und Kanäle. Es entsteht ein Chaos in einer vorher gut funktionierenden Ordnung und dieses Chaos wird immer größer, je öfter dies geschieht. Aus diesem Chaos geht dann immer neues Chaos hervor und die Chancen zur Neuordnung werden immer kleiner, da eine Neuordnung Kraft erfordert und diese ja immer mehr schwindet, denn es gilt nicht nur „je weniger Seelensubstanz, desto weniger Liebe“, sondern auch desto weniger Kraft und zwar Kraft aller Sorten. Zum Glück kommt uns nun die Gnade zu Hilfe und zwar in einem nie gekannten Ausmaß am 21.12.2012.

 

Dieses Datum ist wie ein Code, der sehr viele unterschiedliche Gefühle auslöst, doch vor allem das Gefühl, dass unsere Zeit abgelaufen ist! Und das ist wahr! Die Zeiten, die bisher herrschten, gehen ihrem Ende zu, keine Frage. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass dies katastrophal sein muss, im Gegenteil! Jeder Mensch, der sich den Zustand der Welt ansieht und ein wenig darüber nachdenkt, dem wird klar, dass etwas geschehen muss, dass es so nicht weitergehen kann. Viele befürchten nun, dass mit dem Eintreten dieses Datums, uns unser Karma, also die Konsequenzen unserer Handlungen, einholen werden und dies geschieht auf jeden Fall. Wir alle müssen für unsere Taten geradestehen. Wir alle tragen Verantwortung für den Zustand dieser Welt, aber auch für den eigenen energetischen Zustand, der sich ja im Außen widerspiegelt. Wenn wir also die persönliche Verantwortung übernehmen, dann können wir an diesem Zustand etwas verändern und wenn wir das im Inneren tun, dann wird sich das ebenfalls im Außen zeigen und das ist ebenfalls ein neues Muster der Zeit: Je mehr wir bereit sind, die Konsequenzen unserer Handlungen zu tragen (auch für die, an die wir uns gar nicht erinnern, weil sie in anderen Leben geschehen sind), desto mehr Kraft kehrt auch in uns zurück. Es ist letztlich nichts anderes als „Themen bearbeiten“, was die meisten auf dem spirituellen Weg ja ohnehin schon bewusst tun. Wenn ein Thema gelöst ist, also ein Trauma aufgehoben, dann kehrt die darin gebundene Kraft auch wieder zurück. Die Konsequenzen unserer Handlungen zeigen sich ja in den Defiziten, die (noch) unser Leben bestimmten. Es gilt also, sich diese anzusehen. Meist werden sie durch Umstände im Außen bewusst gemacht und so gilt es also sich immer wieder zu fragen: Warum geschieht mir das? Was ist da in mir, dass das angezogen hat? Woher kommt dieses oder jenes Defizit.

 

Es gibt jede Menge Erfahrungen, wie z.B. Vergewaltigung, die traumatisch genug sind, um ebenfalls Abspaltungen zu bewirken, ohne dass man hier Teile tauscht, eben weil niemand dabei stirbt. Jeder Mensch hat eine persönliche Realitätsblase um sich herum (im Prinzip ein eigenes Universum), in der auch alle Illusionen (als „schmutzige Schlieren“), denen er/sie nachhängt, enthalten sind. Ein abgespaltener Teil spaltet nun auch einen Teil dieser Blase mit ab. Dabei wird die Situation, durch die es zur Abspaltung kam, wie eingefroren. Bis dieser Seelenteil wieder integriert wird, verbleibt er in diesem Raum und somit in der Energie der betreffenden Ereignisse. Je mehr dieser abgespaltenen Teile der Mensch in seinem System hat und je weniger Seelensubstanz vorhanden ist, desto schwieriger gestaltet sich das Leben eines solchen Menschen, umso mehr Herausforderungen hat er zu bewältigen, und desto mehr Themen sorgen für Defizite. Diese können sich als Krankheiten äußern, als ständige Geldprobleme usw. Sie können sich jedoch auch in Kleinigkeiten zeigen, die jedoch große Ursachen haben. Nehmen wir an, da ist ein Mensch, der aufgefordert wird Billard zu spielen. Und obwohl er viel übt, bleibt er ziemlich schlecht, bringt nicht einmal die leichtesten Stöße zusammen. Dies scheint ziemlich harmlos zu sein und auch wenn dieser Mensch sich ärgert, weil es nicht funktioniert, hängt doch sein Leben davon nicht ab und so kann man es nur mit einem Schulterzucken registrieren und etwas anderes in der Freizeit tun. Das besondere an dieser Zeit ist nun, dass, wenn die Zeit gekommen ist, dieser Mensch auf einen treffen wird, der entweder mit der Ursache des Problems zu tun hat, und/oder eine Lösung bei sich hat. Die Ursache kann hier folgendes sein: Der Queue steht für die Lanzen von Rittern. Unser Spieler hat irgendwann im Mittelalter an Ritterspielen teilgenommen und hat hier andere verletzt, vielleicht sogar getötet und/oder wurde dabei selbst verletzt oder getötet. Jeder Stoß des Queues, erinnert ihn also unbewusst an diese gefährlichen Spiele und so können auf einen Stoß völlig übertriebene und scheinbar nicht angemessene Reaktionen auftreten, weil es hier gar nicht um das Billardspiel geht, sondern um das Thema, das durch dieses ausgelöst wird, nämlich die Ritterspiele und –Kämpfe aus früherer Zeit.

 

Jeder Mensch hat zahlreiche solche Beeinträchtigungen in seinem Energiefeld, die zu Herausforderungen im Leben führen, weil sie durch das, was der Mensch aussendet, angezogen werden und wenn er beginnt, diese zu erlösen, wird er vielleicht mit den allerwichtigsten, also denjenigen starten, die es ihm schwierig machen, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und dann kann und wird er sich denen zuwenden, die eine andere Wertigkeit haben, aber dennoch Energie binden, die nun dringend gebraucht wird, so wie bei unserem fiktiven Billardspieler. Wenn das Thema des Billardspielers jedoch das ist, das alle anderen überlagert, dann hat es einen höheren Stellenwert bei der Rangfolge der zu erlösenden Themen und muss als erstes bearbeitet werden. Die Rangfolge legt dabei der über eine lange Inkarnation hinweg geplante Seelenfortschritt fest und nicht unbedingt die Bedürfnisse in einem einzigen Leben und so ist es nicht immer leicht für uns zu erkennen, wie wichtig etwas für unser Seelenheil ist und müssen darauf vertrauen, dass der Plan, den wir für uns erstellt haben, für die Erlösung aller Themen eine sinnvolle Reihenfolge einhält und es besser für uns ist, diese nicht zu kennen, weil wir aus Unkenntnis und Unverständnis heraus sonst dazwischen funken und Heilung verhindern würden. Diese Pläne wurden jedoch nun alle geändert und wir erhalten mehr Einflussmöglichkeiten, weil wir mehr in unsere Macht zurückkehren sollen/wollen und uns aus der Ohnmacht herausarbeiten.

 

Die meisten Menschen leben ihr Leben und wissen gar nicht, dass sie an ihren Lebensherausforderungen etwas ändern können, dass sie es selbst in der Hand haben, was ihnen zustößt. Gott würfelt in der Tat nicht. Schamanen arbeiten schon seit Anbeginn dieser Abspaltungen daran, sie wieder rückgängig zu machen und das ist auch ihr kostbares Erbe: Methoden, wie dies zu bewerkstelligen ist, auch wenn heute neue aus der Akasha geholt werden und diese genauso kostbar, weil notwendig, sind.

 

Wir alle sind permanenten Energieflüssen aus allen Richtungen ausgesetzt. Deutlich wird das durch die Auswirkungen von Handystrahlen, aber um die geht es mir hier nicht. Jeder Gedanke, der gedacht wird, jedes Gefühl, das gefühlt wird, verbleibt nicht bei dem, von dem es ausgeht. Gedanken und Gefühle enthalten Energie, die im Moment ihrer Entstehung sich mit hoher Geschwindigkeit in alle Richtungen gleichzeitig ausbreiten. Das wird z.B. deutlich wenn in einem Saal voller Menschen gute Laune herrscht und jemand, der in Trauer ist, diesen Saal betritt. Je nachdem wie empfänglich und in Resonanz zur Trauer die Gruppe ist, kann dieser eine die gute Stimmung völlig ins Gegenteil verkehren. Das gegenseitige Auffangen von Gedanken und Gefühlen zeigt sich bei Demonstrationen ebenfalls deutlich und wird ja auch heute durch Messgeräte sichtbar gemacht. Uns alle durchströmen also permanent Gedanken und Gefühle all jener, mit denen wir etwas zu tun haben, aber auch all jener, die vielleicht Tausende von Kilometern entfernt sind. Zum Glück nimmt der Energiegehalt mit wachsender Entfernung ab, sonst wären wir wahrscheinlich alle „reif für die Klapse“. In Großstädten ist die Belastung hier logischerweise am größten. Aus gutem Grund existieren also die energetischen Mauern um uns herum. Wenn nun diese Energien uns dauernd durchströmen und wir in „Resonanz“ mit irgendeinem Thema sind, dann bedeutet das, dass diese Energiefrequenz nicht einfach nur durch uns hindurch geströmt ist, sondern auf einen Widerstand gestoßen ist. Dieser Widerstand kommt durch die abgespaltenen Teile von uns selbst, also diese Minirealitätsblasen innerhalb der großen, in denen bestimmte Situationen eingefroren sind. Diese eingefrorenen Situationen strahlen ein bestimmtes Frequenzband aus und wenn nun die gleichen Frequenzen „hereinkommen“ und auf die schon vorhandenen treffen, dann verstärken sie sich gegenseitig und ein Thema wird „hochgeholt“ und das ist der Grund, warum wir, wenn wir unsere Themen erlösen wollen, auf andere Menschen treffen müssen, Menschen, die ähnliche Themen haben und unsere dadurch verstärken und sie somit bewusst gemacht werden können.

 

Dadurch dass wir diese Themen ja aussenden, ziehen wir die entsprechenden Personen und Situationen auch an, die uns entweder durch die Verstärkung und damit Bewusstmachung helfen können sie zu lösen, oder dadurch, dass sie ausstrahlen, dass sie sie schon gelöst haben und damit die Frequenzen der Lösung mitbringen. Darum ist die Gruppenarbeit so wichtig und darum sind menschliche Beziehungen untereinander in dieser Zeit wichtiger denn je. Alleine kannst du zwar weit kommen, aber nicht alles lösen, was in dir ist und darum sind so viele Meister wieder da, weil sie nun die Gelegenheit haben, alles zu lösen, was sie früher in der Einsamkeit nicht lösen konnten. Hier kommt also eine besondere Form des Magnetismus zum Tragen. Wenn wir alle Themen gelöst haben, ziehen wir auch niemanden mehr an, der noch etwas in uns verstärken muss, oder eine Lösung dabei hat, denn dann brauchen wir das nicht mehr. Dann strömt alles durch uns hindurch, ohne Spuren zu hinterlassen. Wenn ein Thema noch nicht dran ist, erlöst zu werden, dann treffen die entsprechenden Frequenzen auch nicht auf den dazu passenden Knoten im Energiefeld, sondern strömt daran vorbei, eben weil alles einem Plan folgt, der dennoch den freien Willen berücksichtigt.

 

Wie funktioniert dieses lösen von Themen nun genau? Es gibt zwei Methoden, die hier angewendet werden: Wenn der ganze Mensch, also sein ganzes Energiefeld genau in die Schwingung (also Frequenz) gebracht wird, in der der Knoten, also das eingefrorene Teil schwingt, wird das aufgetaut, weil es keinen Unterschied zwischen dem Knoten und dem Rest mehr gibt. Sie werden eins. Wenn die Miniblase um den Knoten auf diese Weise aufgetaut wurde und wieder in den Rest übergegangen ist, kann die Energie darin freigesetzt werden und auch der abgespaltene Seelenanteil mit dem Rest verschmelzen. Es finden also zwei Verschmelzungsvorgänge statt und nicht nur einer. Die Realität um eine solche Person erweitert sich wieder und somit ist auch die Bereitschaft die eigene Perspektive zu verändern größer. Je enger also eine persönliche Realitätsblase ist (weil sie durch extrem viele „Knoten“ so eingeengt wurde), desto engstirniger und verbohrter ist jemand. Lösen sich solche Knoten, so wird man flexibler im Sprechen, Denken, Fühlen und Handeln. Man wird „offener“. Das Verschlossen sein ist auch ein Schutzmechanismus, weil man noch mehr Knoten im Energiefeld einfach nicht mehr aushält und daher (unbewusst) alles dafür tut, dass es nicht noch mehr werden und so wehrt man sogar die Dinge und Personen ab, die einem helfen könnten, denn wenn man anfangen will, seine Knoten zu lösen, und wählt die gerade erwähnte Methode, dann gerät man automatisch in ähnliche Situationen, wenn auch in stark abgeschwächter Form, die für die Knoten, also die eingefrorenen Zustände und Seelenteile, gesorgt haben. Das ist eigentlich die schwierigere Methode, weil man durch viele der Gefühle noch einmal durch muss, die die Knoten verursacht haben. Auch wenn sie abgeschwächt sind, ist das nicht angenehm.

 

Die angenehmere Methode ist deshalb aber nicht leichter, weil sie mehr Disziplin und bewusstes Handeln erfordert: Wenn du kontinuierlich daran arbeitest, deine Schwingung insgesamt zu erhöhen, dann wird im übertragenen Sinn dein Energiefeld immer „heißer“, d.h. es schwingt schneller und damit wird automatisch an allem, was langsamer schwingt, also „kälter“ ist gearbeitet, weil der Temperaturunterschied dies verursacht. Es ist, als ob man das ganze Feld in ein Heißwasserbad legt, damit die gefrorenen Teile auftauen und das tun sie auch. Es ist also eine schnellere und nicht so heftige Methode wie die erste, erfordert jedoch ständige Bemühung und dadurch, dass man das Feld insgesamt für alle Themen gleichzeitig bearbeitet, werden auch mehr der eingefrorenen Knoten aufgezeigt und gelöst. Das bedeutet, dass mehr herausfordernde Ereignisse im Leben stattfinden, sie aber nicht so heftig sind, als mit Methode eins. (Zu Methode eins würde z.B. gehören, wenn man in vielen Leben vergewaltigt wurde und dies nun ausgeheilt werden soll, dies noch einmal über sich ergehen lassen zu müssen, oder zumindest beinahe.) Mit Methode eins geht man also noch einmal in ähnliche Situationen relativ tief hinein, mit Methode zwei längst nicht mehr so tief oder nur angedeutet. Nun gibt es noch eine dritte Methode, die so wirkt, als würde man einen Fön gezielt auf einen Eisklotz richten. Dies kann bewirken, dass man ebenfalls vielleicht noch einmal in ähnliche Situationen gerät, aber nur ganz oberflächlich, nur insoweit es unbedingt nötig ist, damit Heilung eintreten kann. (Auf diese Weise arbeitet die Irantia®-Lichtakademie und auch speziell die Schule.)

 

Ein weiteres neues Muster der Zeit ist also, dass zwar solche Herausforderungen wie z.B. Vergewaltigungen nicht von einem Tag auf den anderen aufhören, dass jedoch das Bewusstsein darüber entsteht, warum man das angezogen hat und wenn alle Menschen die Resonanzen dazu auflösen, indem sie z.B. bewusst daran arbeiten, wird es so etwas in absehbarer Zeit tatsächlich nicht mehr geben und dies gilt für alles, was uns Leid und Kummer bereitet. Bis dahin brauchen die Menschen, die Leid erfahren umso mehr Barmherzigkeit und Mitgefühl! Die Menschen, die uns also etwas „antun“, sind Helfer für Bewusstwerdung und wenn diese eingetreten ist, kann die Heilung beginnen und irgendwann braucht man solche Helfer nicht mehr und so können sie auch immer weniger werden. Dennoch sind auch sie in der Verantwortung, das Karma, das sie sich mit dieser Art von „Hilfe geben“, aufladen, wieder abzubauen.

 

Je mehr also ein jeder Mensch seine Themen ganz bewusst selbst bearbeitet, desto weniger braucht er Situationen und Menschen, die ihm bewusst machen sollen, was er/sie sich anzusehen hat, um es zu erlösen. Nur so können wir das Leiden auf dieser Welt beenden! Und das nennt man „in die Eigenverantwortung gehen“.

 

Wenn nun die Menschen, die den bewussten spirituellen Weg gehen und sich schon einige Lösungen erarbeitet haben, dorthin gehen, wo diese Lösungen gebraucht werden, dann müssen sie dort nicht einmal etwas „tun“. Sie müssen nur „sein“ und diese Lösungen ausstrahlen, um Veränderungen zu bewirken.

 

Gibt es heute jemanden, der schon so weit entwickelt ist, keine Lösungen für irgendetwas zu brauchen? Nun, nur diejenigen, die von den Indern „Avatare“ genannt werden. Aber die haben ohnehin einen Sonderstatus.

 

Die Seelenplanänderung für alle Menschen weltweit, die Sylvester 2009/2010 stattfand, beinhaltet, dass wir nun noch schneller Menschen und Situationen anziehen, um unsere Themen zu lösen und beinhaltete auch, dass wir alle nun in die Verantwortung genommen werden, nicht noch mehr Knoten in uns zu produzieren, sondern daran gehen, sie zu lösen und zwar alle, wenn auch nicht unbedingt alle in einem einzigen Leben, aber dem Chaos wird nun dadurch Einhalt geboten, dass es nicht mehr zugelassen wird, dass es sich noch lange vergrößert, sondern nun wird daran gegangen, dass es sich verringert und früher oder später wird sich das im Außen auch zeigen. Allerdings werden sich bei vielen Menschen durch neue Traumata auch zunächst nochmals neue Abspaltungen ergeben, aber dies nun von mehr Seelenmasse ausgehend, so dass die Auswirkungen nicht ganz so dramatisch sein werden, wie sie es gewesen wären, wenn dieser Gnadenakt am 21.12.2012 nicht wäre. Wir können also für diesen Tag sowohl das feiern, was geschehen ist, als auch das was dadurch nicht geschehen wird. Das Weihnachten 2012 sollte als das größte Fest überhaupt gefeiert werden, mache dir daher ein ganz besonderes Geschenk, als Symbol dafür, was du am 21.12. erhalten hast…

 

Das Muster dieser besonderen Zeit ist nun, dass wir uns alle in der Situation wieder finden, dass alle abgespaltenen Teile, ob sie sich nun innerhalb oder außerhalb unserer Energiefelder befinden, zu uns zurückkehren wollen, sollen, sogar müssen, weil der persönlichen Entropie entgegengewirkt wird und das aus vielen Gründen. Einer der Gründe ist, dass wir letztlich nur dadurch das Gleichgewicht in der Umwelt wieder herstellen können, indem wir es in uns wieder herstellen. Parallel dazu können wir uns natürlich im Außen für die Umwelt und/oder Menschen engagieren.

 

Wenn nun abgespaltene Teile von uns zu uns zurückkehren, dann haben sie auf ihrem Trip mit einer anderen Seele, Lösungen für Themen bei sich, die diese andere Seele bereits erarbeitet hat. Der besondere Gnadenakt des 21.12.2012 besteht also darin, dass durch die Verdoppelung der Seelensubstanz sich nicht nur die Liebesfähigkeit verdoppelt, sondern auch der Erfahrungsschatz von Lösungen zu Traumata und das wird enorme Auswirkungen haben!

 

Allerdings können diese neuen Anteile auch unerledigte Angelegenheiten mitbringen, die den ursprünglichen Seelenplan noch einmal in völlig neue Bahnen lenkt und so können und werden zahlreiche Leben in den nächsten Jahren überraschende Wendungen nehmen. Alle Versprechen, Eide, Schwüre und Verträge werden entweder erfüllt, verändert oder aufgelöst und das gilt für Verwünschungen, Flüche, usw. ebenfalls.

 

Ein weiteres Muster der neuen Zeit wird also sein, dass viele Einzelleben überraschende Wendungen nehmen und das gilt für Gemeinschaften, Organisationen, ja Nationen ebenfalls. Hier kommen noch faszinierende Ereignisse auf uns zu.

 

Auf der Mexicoreise erfuhren wir durch ein Channeling, dass der Menschheit die Zeit auch deshalb knapp wird, weil sie ihnen gestohlen wurde. Mit der immer knapper werdenden Zeit müssen wir nun alle fertig werden, doch können wir etwas dagegen unternehmen. Zum einen gilt es, auch hier Verantwortung zu übernehmen, also zu akzeptieren, dass dieser Raub auch Ursachen hatte, die in uns als Menschheit liegen, nicht unbedingt in uns als Einzelpersonen, obwohl das auch der Fall sein kann. Es gibt ja nicht nur das Einzelkarma, sondern auch das der Familie, von Organisationen und Nationen, denen wir angehören.

 

Die Zeitknappheit hat aber nicht nur mit diesem Raub zu tun, sondern ist auch selbst gemacht und das quasi „zur Hälfte“. Jedes Atomkraftwerk und jede gezündete Atombombe, verursacht durch die Atomspaltung (!) Risse in unserer Raumzeit und die Zeit (vielleicht auch der Raum, der auch immer knapper wird?) sickert in diesen Rissen unwiederbringlich fort und so ist es kein Wunder, dass wir hier (fast) alle Schwierigkeiten haben und uns kaum Zeit für uns und dem, was wir wirklich wollen, bleibt. Werden wir, wenn wir eine kritische Masse an Abspaltungen in uns wieder vereint haben, mit dem Geschenk der Kernfusion oder doch zumindest „sauberer“ Energie belohnt werden? Dazu müssen wir jedoch wohl alle Risse und Löcher in unserer Wirklichkeit stopfen und aufhören, neue zu produzieren. Bis dahin ist allerdings noch ein weiter Weg, denn obwohl Fukushima einen Schrecken auslöste, hat der sich schon wieder weitestgehend aufgelöst. Wie viele solcher Ereignisse brauchen wir noch, um hier endlich umzudenken und zu handeln?

 

Aber auch der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt und ein Schritt wäre, wenn du uns allen damit hilfst, dass du, von dem Moment an, in dem du dies liest, Zeit spendest und zwar für das Datum des 21.12.2012. Auch rückwirkend funktioniert, also wenn du dies viel später liest, kannst du hier aus der Zukunft heraus für die Vergangenheit tätig werden, oder eben auch nach dem 21.21. weiter machen, wenn du es begonnen hast. Wie geht das?

 

Richte für 11 Minuten (vor dem 21.12. und vier Minuten täglich nach dem 21.12.2012) (oder so oft es dir möglich ist), einen Liebesenergiestrahl aus deinem Herzchakra und der Richtung und Entfernung des Mondes in der Farbe Rosa auf die gesamte Erde und auf dieses Datum. Du kannst dir einen Kalender über der Erdkugel vorstellen, der dieses Datum zeigt.

 

Wenn du sonst gar nichts spirituelles machst, aber regelmäßig dir vorstellst, auf dem Mond zu sitzen und den rosa Energiestrahl auf die ganze Erde und damit auch auf dich selbst richtest, ist das eine riesige Hilfe, die sich auch in deinem persönliche Leben auswirken wird !

 

Wer du nun eigenständig noch zusätzlich ganz bewusst daran arbeiten willst, deine Seelenmasse noch mehr zu vergrößern, dann kannst du die Seelenflamme und das Seelenportal zu Hilfe nehmen und zwar so, dass du dir zunächst immer wieder vorstellst, dass die Flamme dich von dem reinigt, was der Vereinigung mit dem nächsten Teil noch im Wege steht und wenn du dann das Gefühl hast, du bist bereit, dir vorstellst, dass der nächste Teil von dir (es können kleine oder große Splitter und Fragmente sein) durch dieses Portal zu dir kommen. Nimm sie dann über dein Herzchakra in dir auf. Auch danach arbeite noch eine Weile mit der Flamme weiter, denn sie hilft auch dabei, die Verschmelzung möglichst reibungslos durchzuführen.

 

seelenflamme seelenportal

Geehrte Menschen,

 

in der letzten Botschaft begannen wir die Muster der Zeit zu erklären, doch es war wirklich erst der Beginn von wirklich grundsätzlich wichtigen Informationen, die irgendwann jedes Kind wissen muss und auch wissen wird, so wie heute alle wissen, dass die Erde rund ist und keine Scheibe, was ja noch vor gar nicht soo langer Zeit anders war. Umso mehr muss man den Mut der Menschen bewundern, die sich über diesen scheinbaren Rand, diese letzte Grenze hinweg setzen und tatsächlich nicht über den Rand der Welt fielen, sondern an neuen Ufern ankamen, der „neuen Welt“. Ihr Mut wurde belohnt und alle, wirklich alle, damaligen Grenzen wurden gesprengt und das Ergebnis ist eine Weltkultur.

 

Auch jetzt ist die Menschheit als Ganzes unterwegs zu neuen Ufern und wird an den Rand ihrer eigenen Vorstellungskraft, an den Rand aller Glaubenssätze, an den Rand des für möglich haltbaren und somit auch wieder über alle eigenen Begrenzungen hinweg geführt werden und zwar individuell und auch global. So wie damals zunächst nur kleine Gruppen die neuen Ufer erreichten und von dort dann faszinierende neue Nachrichten zurück brachten, die die damals bestehende Welt veränderten, so sind auch die nun unterwegs, die bereit sind, sich auf den neuen spirituellen Pfad zu begeben und von ihren Erlebnissen dort berichten um erneut mit neuen Erkenntnissen aufzuwarten. Dieser „neue“ Pfad, ist eigentlich der, auf dem wir alle schon Äonen unterwegs sind, doch dieser Weg nimmt nun andere Formen an. Gingen wir bisher Schritt für Schritt auf diesem Weg voran (manchmal auch mit großen und kleinen Umwegen), so tut sich nun das auf, was neu ist: Eine Treppe führt nun aufwärts und nicht einfach nur noch vorwärts.

 

Der Pfad an sich heißt: „Der Weg ins Herz“, also in die Liebe, in die Liebe zu den Mitmenschen, zu den Tieren, den Pflanzen und Mineralien, zur gesamten Natur und auch in die Liebe zum Schöpfer, zur Quelle, zur höchsten Instanz des Bewusstseins, zu allem, was ist. Jesus und andere sind „Hinweisschilder“ auf diesem Pfad, die zeigen: „Hier geht es entlang“. Mit solchen Leben wird aufgezeigt, was möglich ist, wenn man sich ganz ins Vertrauen der Liebe hineinbegibt.

 

Wenn man den Evolutionsweg der Menschen von außen betrachtet und untersucht, fand und findet ein ständiges Erweitern des Bewusstseins statt, natürlich mit Höhen und Tiefen, also auch mit Rückschlägen.

 

Für die Menschheit steht nun die Entscheidung an: Schafft sie die bevorstehende Erweiterung des Bewusstseins darüber, dass alles, auch sie selbst, pure Liebe sind, ohne einen Rückschlag, oder nicht.

 

Geschrieben wird dies am 28.10.2012, also einen Tag nach dem 27.10.2012, der für manche mayakundige der eigentliche Wendepunkt und Schicksalstag, nach dem Mayakalender darstellt. Die Maya dachten in großen Zyklen, waren Meister der Zeitmuster. Sie erkannten solche Muster und handelten danach. Ein Muster, das sich eben durch die gesamte Evolution abzeichnet ist die permanente Erweiterung der Blickwinkel bei gleichzeitiger Steigerung der Individualisierung.

 

Ein Einzeller bildete eine dünne Haut, die ihn vom Rest der Umwelt abgrenzte und begrenzt war auch seine Wahrnehmung über sich selbst. Diese steigerte sich mit den Mehrzellern und eine Qualle nimmt schon mehr als diese von der Umwelt wahr und auch mehr von sich selbst. Die ersten Reptilien an Land, hatten wieder einen weiteren Blickwinkel und waren noch mehr zur Reflexion ihrer Umwelt auf sich selbst fähig. Das steigert sich dann mit dem Kaninchen, der Katze, zum Schimpansen und dann zum Menschen. Im Menschen steigert sich nun (eben auch mit Rückschlägen), diese Fähigkeit der Selbstreflexion, aber auch die Fähigkeit ständig über die Grenzen des eigenen Bewusstseins hinauszuwachsen. Die Individualisierung hat ihren maximalen Punkt erreicht und wenn wir über diesen Punkt hinaus gehen, was kommt dann?

 

Die Rückschläge sind natürlich tief in der Psyche des Menschheitskollektivs, aber eben auch im Individuum verankert und werden mit Namen wie „Atlantis“ verbunden, auch wenn vielleicht kaum darüber nachgedacht wird. Doch die Erinnerung an sie, löst die Angst vor erneuter Ausdehnung und Blickwinkelerweiterung aus, denn diese führten immer wieder auch zum Ende von Zivilisationen. Das hängt damit zusammen, dass man mit erweitertem Blickwinkel, also mehr Wissen, mit diesem Wissen auch Missbrauch getrieben werden kann und getrieben wurde, wie wir in Teil I schon erwähnten.

 

„Wissen ist Macht“, an dieser ultimativen Wahrheit kommen wir gerade in dieser besonderen Zeit nicht mehr vorbei. Filme und Bücher wie „Avatar“ oder die „Harry Potter“-Serie zeigen, dass wahres Wissen in jedem Menschen steckt und wenn die Zeit dafür gekommen ist, werden die Wahrheiten dieses Wissens ausgesprochen und so war und ist der Erfolg von „Harry Potter“ ein Zeitzeuge dafür. Welche Wahrheiten stecken denn schon in diesen Geschichten, die als Kindergeschichten begannen, sich aber, wie sich zeigte, an alle Menschen, auch die Erwachsenen richteten? Sehen wir uns ein Beispiel von mehreren Wahrheiten an, die in dieser Story stecken.

 

Hagrid und Harry sitzen im „Tropfenden Kessel“, einem Wirtshaus in London mit Zugang zur Winkelgasse, und Harry will endlich von Hagrid wissen, warum er berühmt ist und dieser antwortet ihm:

 

„Es ist sehr wichtig Harry, du darfst es nie vergessen: Nicht alle Zauberer sind gut. Einige wechseln auf die Seite des Bösen. Vor ein paar Jahren gab es einen, der böser wurde, als alle vor ihm. Und sein Name war…, sein Name war… ich kann ihn nicht buchstabieren… Na schön, Voldemort. Das sind damals sehr dunkle Zeiten gewesen…“

 

Im Laufe von sieben Büchern und noch mehr Filmen forscht Professor Dumbledore, der Leiter von Hogwarts darüber, wie es kam, dass einer von ihnen böser als alle anderen wurde und findet heraus, dass Voldemort, der damals noch Tom Riddle hieß, Teile von seiner Seele abspaltete und zwar durch Mord. Voldemort wurde immer „böser“, also liebloser, je öfter er das tat. In der Story werden diese einzelnen Teile vernichtet, weil man diesem bösen, anders nicht Herr werden konnte und nur die bedingungslose Liebe, auch sein Leben hinzugeben, wenn es anders nicht geht, macht es Harry möglich, den letztendlichen Sieg davonzutragen.

 

Wenn wir in unserem Zitat also „Zauberer“ durch „Menschen“ ersetzen, wird etwas aufgezeigt, was tatsächlich vor sich geht und ging und das konnten und können die Menschen spüren, daher (auch) der Erfolg dieser Geschichte, denn es soll den Menschen bewusst gemacht werden, was geschieht:

 

Hier wird in einer Story eine ultimative Wahrheit verkündet, nämlich dass ein wesentliches Muster unseres Zeitstromes darin besteht, die permanente Abspaltung von Seelensubstanz durch Gewalt durchzuführen.

 

Dadurch kam die Welt in den Zustand, den wir heute vorfinden. Gleichzeitig wird aber auch die Lösung gezeigt, die in der Liebe besteht. Harry akzeptiert, dass sein Daseinszweck darin besteht, das Böse in Form des Voldemort aufzuhalten, indem er stirbt. Es wird aber auch aufgezeigt, dass er, als Voldemort in als Baby töten wollte (weil er imstande war ihn aufzuhalten), mit diesem Tom Riddle permanent verbunden ist und zwar deshalb, weil sie durch diesen Gewaltakt Seelenteile austauschten. Das hat zwar Voldemort nicht dazu gebracht von seinem Tun abzulassen und zurückzukehren, (weil er schon zu viel an Seelensubstanz verloren hatte), aber Harry befähigte es mehr von diesem zu spüren als andere und auch einen Teil von dessen Fähigkeiten zu nutzen, was letztlich zu seinem Sieg beitrug. Und auch hier spricht die Geschichte die Wahrheit: Bei Gewalttaten werden von Täter und Opfer Seelensplitter ausgetauscht, weil dies sicher stellt, dass man sich eines Tages (durch das Band, dass die Teile miteinander verbindet) wieder begegnet und ein Ausgleich und Rücktausch stattfinden kann.

 

In diesem Fall ist das Baby zwar nicht gestorben, aber dessen Eltern, als sie es verteidigten. Sie gaben ihr Leben hin für ihn, was ihm zu einem besonderen Schutz verhalf, wie sich dann später zeigte und auch hier zeigt die Geschichte eine Wahrheit auf. Normalerweise werden die Seelen also irgendwann wieder zusammengeführt und wenn man durch die Abtrennung „böser“ wird, so ist es nur logisch, dass die Liebe verstärkt zurückkehrt, wenn der Vorgang, der dazu führte, wieder umgekehrt wird. Also auch hier wird die Trennung wieder aufgehoben.

 

Durch das Verbleiben der Splitter bei anderen Personen, nehmen sie an deren Leben teil und lernen und diese gelernten Lektionen kommen ebenfalls, als neues Wissen, zu dir zurück, wenn du bereit bist, wieder mehr und mehr von deiner Seelensubstanz zurückzuholen und es dann auch tust (bewusst oder unbewusst). Und so war der 27.10.2012 ein solcher Tag, an dem du deine Substanz verdoppeln konntest, wenn du hier Resonanz hattest und hast, denn das geht auch nachträglich, da die Zeit hier sehr großzügig ist (ja, auch die Zeit hat ein eigenes Bewusstsein) und, so berichteten wir in Teil I, wird der 21.12.2012 als der Tag in die Geschichte eingehen, an dem alle Menschen, die bis zur letzten Sekunde in der letzten Zeitzone diesen Tag noch erleben, ihre Seelensubstanz und somit ihre Liebesfähigkeit verdoppelten und somit auch ihr Wissen um gelernte Lektionen des Lebens!

 

Es werden noch viele ungewöhnliche Ereignisse stattfinden, aber solch einen Tag wird es voraussichtlich nicht noch einmal geben und so erkannten schon die Maya, dass 2012 eine Ära zu Ende geht und eine neue beginnt und dies geschieht nun tatsächlich an diesem Fixtag in allen Zeitzonen auf der ganzen Welt. Wie wird sich das auswirken? Nun, wir werden sehen… und es erleben.

 

Wenn der Prozess der Kymischen Hochzeiten erst einmal begonnen hat (gleichgültig in welchem Leben), dann hört er nicht auf, bis alle Einzelteile, die zu einer Ursprungsseele gehörten, wieder an Ort und Stelle sind, zumindest soweit das möglich ist, denn Seelensubstanz kann auch zu Staub zerrieben werden und dann ist sie nicht mehr reparabel, aber ersetzbar, weil überall Bewusstsein herrscht und bereit ist, in einem größeren Verbund aufzugehen, wenn da Platz und ein Willkommen vorhanden ist.

 

Früher brauchte man ein ganzes Leben, um solch eine Verdoppelung der Seelensubstanz zu verkraften, weil wirklich gravierende Veränderungen in der Energiestruktur, im Seelengefäß und somit im Wesen eines jeden, der dies erlebt, stattfinden. Wenn man davon weiß, ist es leichter und auch darum berichten wir davon. Seit 1987 (dem Jahr, in dem die Auswirkungen einer Supernova die Erde erreichten) finden solche „Hochzeiten“ also „Seelenteilrücktausche und –Rückkehrungen“ immer häufiger statt und die Integrationszeit verkürzt sich immer drastischer, weil die permanente weltweite Schwingungserhöhung dies unterstützt und somit erleichtert. Man muss also kein Walk-In sein (also ein kompletter Kernseelentausch), um sich innerhalb kürzester Zeit sehr zu verändern. Diese Veränderungen können zeitweise auch wie ein Rückschritt in der Entwicklung hin zu mehr Liebe wirken. Das kommt darauf an, wie der Charakter des herein kommenden „Teils“ beschaffen ist. Eine Integrationsperiode von neun Monaten gibt es nach wie vor und wenn innerhalb dieser Zeit noch mal ein „Teil“ kommt, dann verlängert sich das entsprechend und das ist mit ein Grund, warum sich manche zu bewältigende Themen zu wiederholen scheinen (der hereinkommende Teil hatte das dann noch nicht erledigt), warum Körpersymptome immer wieder auftreten, warum so viel auf einmal in einem Leben geschieht usw. Gerade das ganze Jahr 2012 war die Vorbereitungszeit für diese „Massenhochzeit“ im Dezember, denn da wurden alle Empfänger darauf vorbereitet zu empfangen. Die Frequenzen von beiden Teilen wurden so angeglichen, dass die Verschmelzung überhaupt möglich wird. Wenn extrem viel in diesem Jahr in deinem Leben passiert ist, so waren die Unterschiede von euch beiden sehr groß und sind es jedoch bis zum 21.12.2012 nicht mehr. Dennoch kann es in der Folge zu weiteren Herausforderungen kommen, die jedoch darin münden, dass dann, im August 2013, alle Menschen ihre zweite Hälfte integriert haben und mehr als vorher in der Liebe sind, auch wenn es in der Zwischenzeit vielleicht nicht so aussieht und so kann das Innere der Menschheit, das in dieser Zeit umgekrempelt wird, sich in äußeren „Umkremplungsgeschehnissen“ widerspiegeln, aber sicher nicht in einer Weltuntergangskatastrophe, denn das Kollektiv der Menschheit hat sich, auch wenn die Ängste derzeit etwas anderes zeigen, sich für einen anderen Weg entschieden und diesen gehen wir nun auch konsequent weiter.

 

Eine Kymische Hochzeit ist also nichts anderes, als die Integration eines Dualseelenteils. Wenn diese Verschmelzung dann vollzogen ist, heißt das nicht, dass man dann „fertig“ ist, sondern die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Seelenteil dann wiederum die Hälfte eines noch größeren Teils ist, ist ziemlich groß und so wird es sich fortsetzen, bis das Seelengefäß wieder ganz gefüllt ist und dann beginnt jedes Wesen dieses neue Potenzial, das sie durch all die Veränderungen, die die Einzelteile mitgemacht und mitgebracht haben, zu leben. Das ist die Zeit der größten Wunder, die auf dieser Welt geschehen werden und all das nimmt im Dezember 2012 seinen Anfang. Dualseelen kann es also viele geben und wenn z.B. deine Partnerin oder Partner verstorben ist, so kann es durchaus sein, dass es dein Dual war und ihr nun miteinander verschmelzen könnt und sollt…

 

Die Geschichte um Harry Potter und Voldemort beinhaltet noch eine fundamentale Wahrheit: In der ganzen Geschichte der Menschheit und weit darüber hinaus gab es nur eine einzige Seele, die je ganz vernichtet werden musste. Hier heißt sie Voldemort, doch den meisten Menschen ist sie als „Satan“ bekannt. Da er, trotz vieler Versuche ihm neue Möglichkeiten aufzuzeigen, völlig uneinsichtig und nicht bereit war, seinen Weg umzukehren, wurde seine Seele tatsächlich im Dezember 2011 vernichtet. Die Story um Harry bereitete die Menschen auf solch eine Möglichkeit vor und es ist tatsächlich geschehen. Nun wurden jedoch neue Gesetze erlassen, sodass dies nicht noch einmal notwendig werden wird. Eines dieser Gesetze lautet z.B. dass die Teilung der Seelen nie mehr so weit vollzogen werden darf und kann, wie es in diesem Inkarnationszyklus geschehen ist. Dieses Muster unserer Zeit wird es nie wieder in dieser Intensität und Form geben. Und dennoch erwächst aus all dem auch Gutes und das wird sich nach und nach zeigen und genau darum ist es auch geschehen, wurde zugelassen, dass es geschieht.

 

Wenn dir also durch irgendeinen Hinweis bekannt wird, wie der Name der Seele, die nun in dir Einzug hält, lautet, so ist dieser dein wichtigstes Mantra für die nächsten Monate, gerechnet ab dem 27. Oktober 2012, wenn du dich da schon verdoppelt hast und wenn dann die Verdoppelung vom 21. Dezember 2012 noch hinzukommt, dann verlängert sich das Mantra um diesen Namen, wenn er dir bekannt gemacht wird. Eine reibungslose Integration kannst du erreichen, wenn du das Mantra ein weiteres Mal verlängerst, bzw. das nun folgende benutzt, falls du (noch) keine Namen kennst:

 

Shanira!

 

Es setzt sich aus „Shana“, dem Namen der Evolutionsmaschine und „Ira“ (Irantia®), dem Namen für „Herz“ aus der „wahren“ Sprache zusammen. Für die höhere Evolution, die nun nicht nur bevorsteht, sondern schon voll im Gange ist, kann es fast keine stärkeren Unterstützungsmantren mehr geben.

 

(Mantren kannst du während des ganzen Tages im Hintergrund deiner Aktivitäten sprechen und sie werden leichter von der Hand gehen. Sie bauen ein Energiefeld auf, das die Dinge, die du wirklich brauchst, schneller heranziehen, indem das Feld die Resonanz dazu aussendet.)

 

Wenn Autoren davon sprechen, dass viele Zyklen am 21.12.2012 enden (bzw. andere beginnen), so wollen sie damit ein Muster der Zeit erkannt haben, nur hält dies bei näherer Untersuchung nicht stand. Durch das Muster der Zeit, soll die Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen unterstrichen werden. Nur wenn dieses Muster, wie sie es aufzeigen, gar nicht stimmt, dann stimmt der Rest, nämlich die Katastrophe, die im Anzug sein soll, auch nicht. Ein Gefühl für die Muster der Zeit hatten fraglos die Maya. Allerdings ist das Wissen über deren Wissen momentan bestenfalls rudimentär, da nur vier ihrer Codices die Zerstörungswut der christlichen Missionare überstanden haben. Obwohl einiges ihrer Sprache und Schriftzeichen nun entschlüsselt wurde, können alle Texte der Welt nicht das Gefühl für die Zeit, das sie hatten, „rüber“ bringen, weil der kulturelle Zeit-Abstand zwischen ihnen und uns schon zu groß ist. Sie hatten drei verschiedene Kalender, die jeweils auf unterschiedliche Zwecke gerichtet waren. Durch diese nebeneinander laufenden Systeme, konnten sie Zeitstrukturen erkennen, die uns (nach wie vor) verborgen bleiben.

 

Wie auch immer sie darauf gekommen sein mögen, sie prophezeien große Veränderungen für unsere Zeit an und die werden auch kommen. Fraglos hat sich eine riesige „Blase“ an Katastrophenenergie angesammelt, allein dadurch wie wir mit der Umwelt heute umgehen. Wir haben uns hier kräftiges kollektives Karma angesammelt. Dass dieses jedoch ruckweise und nicht auf einmal abgebaut wird, zeigen die vielen ungewöhnlichen Stürme, Überschwemmungen, Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere Naturphänomene, die in den letzten 25 Jahren so häufig waren wie noch nie. Die Verheerungen, die sie anrichten, bauen dieses kollektive Karma stufenweise ab, doch bleibt es in unserer Verantwortung, daran auch aktiv mitzuarbeiten. Je mehr Menschen sich um ihre persönliche Klärung kümmern, desto weniger muss im Außen anderen passieren. Das enthebt uns jedoch nicht der Verantwortung zu helfen, wo wir nur können, denn da wo die „kleineren“ Verwüstungen zuschlagen, da leiden die Menschen für uns alle mit, erledigen für uns den Ausgleich von Ungleichgewichten. Es gilt auf allen Ebenen Verantwortung zu übernehmen, sonst wird diese Welt nie aus ihren Schwierigkeiten herauskommen und das genau ist die Reifeprüfung für die nächste Stufe der Evolution!

 

Wir haben uns diese Reifeprüfung selbst erschaffen und so sollten wir auch in der Lage sein, sie zu meistern, ohne dass wir erneut von dieser Welt weggefegt werden! Es liegt an uns, an jedem einzelnen, an niemand anderem!

 

Wesenheiten wie Satan, der Teufel, Belzebub usw. haben fraglos (von uns) Energie erhalten und hatten damit ihren Aufgabenbereich, doch wenn solchen Wesen die Energie entzogen wird, dann gibt es sie bald nicht mehr und genau das ist geschehen. Somit können wir die Verantwortung und damit auch die Schuld, niemand anderem mehr in die Schuhe schieben.

 

Jeder Mensch ist voll verantwortlich für das, was ihm geschieht und was ihm in allen Leben geschehen ist!

 

Aber auch das enthebt uns nicht der Verantwortung unser Herz dem Mitgefühl zu öffnen und zu helfen, wo wir können, da wir alle dazu beigetragen haben, diese Wirklichkeit zu erschaffen, in der so viel Leid möglich ist. „Du bist selber Schuld, sieh zu, wie du da wieder raus kommst“ kann daher nicht die Maxime der Zukunft sein. Wenn du jedoch für dich selbst schon einen Teil des Weges der Eigenverantwortung gegangen bist, hast du Erfahrungen gewonnen, die anderen nützlich sein können. „Du bist für dich selbst verantwortlich, aber wenn du Hilfe von mir annehmen kannst und willst, dann helfe ich dir gerne.“ ist daher der Weg des Herzens.

Es wird also ein neues Muster der Zeit gewoben, doch kann dieses neue Gewebe der Wirklichkeit nur funktionieren, wenn alles alte losgelassen wurde und das ist nicht so einfach, denn ein weiteres Muster der aktuellen Zeit ist, dass das Jüngste Gericht begonnen hat und das bedeutet nicht mehr, aber auch nicht weniger, die Konfrontation mit allen Wirkungen, die man je verursacht hat, positive wie negative. Das ist die wahre Bedeutung von „Karma“. Alle Ungleichgewichte, die du je verursacht hat, stehen in Resonanz zu dir und somit ziehst du den Ausgleich dieser Ungleichgewichte nicht mehr irgendwann in einer unbestimmten Zukunft an, sondern genau jetzt an, gleichgültig ob du weißt welche Ungleichgewichte das sind und wann du sie verursacht hast: Unkenntnis und Unglauben schützt vor Ausgleich nicht, könnte man hier einen gängigen Spruch abwandeln! Das tut nur die Gnade und so werden viele „Knoten“ von ihr gelöst, ohne dass du je mitbekommst, dass du einem Gnadenakt unterzogen wurdest. Doch das, was du für den neuen Weg des Herzens über dich unabdingbar wissen und erkennen musst, das wird dir auch vermittelt werden und da bleiben Herausforderungen nicht aus, da einige Konsequenzen deiner Handlungen dir vermitteln, warum du so bist, wie du bist. Es ist ein alchemistischer Prozess der da stattfindet. Der, der ihn durchmacht, verbrennt wie der Phönix vollständig und ersteht wieder neu aus seiner eigenen Asche. Der neu geborene Phönix verfügt über besondere Gaben. In der Harry Potter Geschichte kann der Phönix große Gewichte heben und mit den Tränen heilen. Der menschliche Phönix wird individuelle Gaben entwickeln. Die Gabe des Heilens kann dabei sein… Wichtig ist jedoch, nicht den Fokus auf diese Gaben zu richten, sondern daran zu arbeiten, das Herz immer mehr und mehr zu öffnen, gleichgültig welche Herausforderungen dir auf diesem Weg begegnen.

 

Um Albus Dumbledore zu zitieren: „Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen, wer wir wirklich sind, sondern unsere Entscheidungen.“ Dies gilt in dieser besonderen Zeit, die man „Aufstieg“ nennt, umso mehr.

 

Den Weg des Herzens gehen bedeutet auch, sich für positive Veränderungen, z.B. was den Hunger der Welt betrifft, zu engagieren. Wir haben genug Nahrung für alle Menschen. Sie muss nur den Weg zu ihnen finden. Wenn du dein Herz öffnest, gibt es sehr viele Hilfsprojekte, bei denen du deine Herzenergie einfließen lassen kannst, sodass nicht nur oberflächlich Hilfe gegeben wird, sondern Hilfe zur Selbsthilfe und das ist das, was am meisten hilft. Nach diesem Motto leben wir von der Irantia®-Lichtakademie. Wenn man einem Menschen in einem Entwicklungsland zeigt, wie und wo man einen Brunnen graben kann um Wasser zu erhalten, dann ist diesem Menschen damit mehr geholfen, als wenn man ihm hin und wieder Wasser schenkt oder es gar für teures Geld einkaufen lässt.

 

Wir zeigen einen möglichen Weg zum Brunnen des Herzens, doch gibt es davon viele. Viel Freude auf der Suche nach deinem Weg und mit deinen neuen Seelenteilen,

wünscht das Irantia®-Team, Schwärzelbach, 28.10.2012

Geehrte Menschen,

 

 

in unglaublich vielen Werken wird das Datum 21.12.2012 nun thematisiert. Zum großen Teil ist darin viel Sensationslust enthalten, ohne dass die Verantwortung, die diese Art von Lust beinhaltet, wirklich verstanden wird, denn ist nun einmal eine Tatsache, dass die Menschen voller Ängste stecken und die leicht zu schüren sind. Vergessen und/oder verdrängt wird dabei, dass jeder einzelne Mensch ein gewaltiges, machtvolles Geistwesen ist, dessen sichtbarer Ausdruck momentan „nur“ ein menschlicher Körper ist. Wenn solch ein Geist aktiv ist, dann haben diese Aktivitäten große Auswirkungen. Eine der Auswirkungen ist, dass wir alle gemeinsam permanent, also in jeder Sekunde, diese Wirklichkeit, in der wir uns bewegen, erschaffen. Nur wer stirbt, klinkt sich für eine Weile aus diesem Erschaffungsprozess aus, zumindest so lange, bis das betreffende Wesen wieder hier hinein geboren wird. In der Zwischenzeit kann es zumindest davon ausruhen, ist aber auf der anderen Seite mit der Aufarbeitung des vergangenen Lebens und mit der Planung des neuen beschäftigt. Ob dies wirklich so abläuft, darüber kann man sicher streiten und hängt von der religionsphilosophischen Auffassung ab. Doch unbestreitbar ist inzwischen, weil durch die Quantenphysik belegt, dass unsere Wirklichkeit ein mentales Produkt ist und dass wir alle miteinander verbunden sind, was das Experiment mit den in Universitäten zusammengeschlossenen Computern zeigt, die über eine Diode auf das „Weiße Rauschen“ achten, welches signifikante Reaktionen zeigt, wenn weltbewegende Ereignisse wie der 11. September 2001, geschehen und das sogar schon kurz bevor das eigentliche Ereignis eintritt.

 

Woher kann dieses menschliche Kollektiv wissen, dass „etwas“ geschieht? Die einfachste aber auch wieder schwierigste Antwort ist, dass sie es eben selbst erschafft und daher natürlich weiß, dass es geschieht. Und damit kommen wir auf das Datum, das nun immer näher rückt und die Gemüter immer mehr erhitzen wird. Wenn wir nun tatsächlich unsere Realität selber erschaffen und damit jeder für sich und sein Leben, aber auch für den Zustand des Ganzen Verantwortung trägt, dann bestimmen und erschaffen auch wir, was am 21.12.2012 geschehen wird. Unverantwortlich ist in diesem Zusammenhang die Sensationsgier mancher Autoren, denn wenn die Ängste dermaßen geschürt werden, dann kann als Auswirkung unserer Schöpferkraft auch „etwas“ in der Katastrophenrichtung erschaffen werden.

 

Nun sind seit Jahren viele spirituelle Meisterinnen und Meister an der Arbeit und lehren die Menschen ihre Verantwortung und erinnern sie an die in ihnen inne wohnende Kraft und lenken diese Kraft auf dieses Datum, aber nicht, um eine Katastrophe zu erschaffen, sondern, um die Energie aus dem Katastrophenenergiefeld herauszunehmen. Allerdings gibt es auch solche Menschen, die der Überzeugung sind, dass nur noch eine weltweite Katastrophe uns (bzw. den Rest, der dann noch da ist) dazu bringen wird, auf dem zerstörerischen Pfad, den wir eingeschlagen haben, wieder umzukehren. Wie sinnvoll ist solch eine Denkweise? Was würde es der menschlichen Entwicklung dienen, fast alle Menschen (wieder einmal) auszulöschen. Ok, die Natur könnte sich dann, bis wieder eine Zivilisation aufgebaut ist, erholen und vielleicht wäre die neue dann im Einklang mit der Natur. Für die Erde wäre dies (möglicherweise) gut, doch wer kennt schon alle Daten, um das wirklich beurteilen zu können? Wenn man sich jedoch einmal detailliert mit dem menschlichen Werdegang auseinandersetzt, wie es der Autor des Buches „Vom Urknall zur Erleuchtung“ Christian Brehmer getan hat, dann wird deutlich, dass diese ganze Wirklichkeit der menschlichen Evolution dient. Eine erneute weltweite Katastrophe, würde ein Rückschritt in diesem Fortschritt bedeuten, was nicht heißt, dass er nicht tatsächlich dran sein kann, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist ziemlich gering, weil all das Erreichte, dann erst einmal wieder für eine lange Zeit nichtig wäre.

 

Was auch immer an diesem Tag, der eindeutig einen Evolutionscode enthält, tatsächlich geschieht, hängt also von den verschiedensten Faktoren ab :

 

1. Davon ob im Auf und Ab der Zivilisationen, also im Muster der Zeit, so etwas vorgesehen ist.

 

2. Davon wie stark die Energie derjenigen ist, die in die Angst gehen und damit der Katastrophe Energie geben.

 

3. Davon ob die Gegenkraft der vielen Meditationen weltweit, die bisher durchgeführt wurden und an diesem Tag noch durchgeführt werden (und zwar zeitversetzt, je nach Zeitzonen), dafür ausreicht, die erzeugte Kraft von Nr. 2 aufzuheben und ob noch mehr nötig ist, um eventuell gegen das Muster der Zeit, mit unserer Willensentscheidung anzugehen.

 

 

Wie könnte das Muster der Zeit nun tatsächlich aussehen, für oder gegen eine Katastrophe? Wenn man den Ausführungen von C. Brehmer folgt, dann ist die Antwort eindeutig: Es steht ein Bewusstseinssprung bevor und der kann sich kaum vollziehen, wenn (fast) niemand mehr da ist. Er zeigt auf, dass aus verschiedenen Wissenschaftszweigen, Wissenschaftler zu ähnlichen, für sie selbst frappierenden Ergebnissen gekommen sind, die in diese Richtung zeigen. Wenn man also alle esoterischen Botschaften, die sich zum Teil ja auch noch wiedersprechen, weglässt, bleiben tatsächlich wissenschaftliche Anzeichen dafür zurück, dass die Evolution des Menschen nicht stehen bleibt, sondern nun in eine höhere geistige Ebene wechselt, auch wenn das, gemessen am derzeitigen Zustand der Umwelt, auf den ersten Blick gar nicht so wirkt. Aber gerade dieser Zustand ist die Herausforderung, alle Kraft zu entwickeln, die potenziell vorhanden ist, um diesen Zustand wieder zu beheben, denn sonst geht es uns wegen der selbst verschuldeter Umweltzerstörung an den Kragen und wir brauchen gar keine große Katastrophe dazu.

 

In vielen Publikationen wird davon gesprochen, dass mehrere große und kleine Zeitzyklen in diesen Tag des 21.12.2012 münden und daher umwälzende Ereignisse vorprogrammiert sind, zumal die Maya, die direkt und indirekt Auslöser für diesen Code sind, so etwas prophezeit haben sollen. Werner Johannes Neuner zeigt in seinen Ausführungen immer wieder und nun ganz speziell, dass man nicht alles glauben soll, was da irgendwo geschrieben steht. Er zeigt auf, dass der Zyklus von 26000 Jahren, von dem immer wieder die Rede ist, eher ein Mythos ist. Es stimmt, dass die Präzession, also das platonische Jahr (25700 Jahre) existiert, doch ist dieser Zyklus ein Kreis und wo hat er begonnen? Auch die Erdachse wird an diesem speziellen Tag nicht auf das Zentrum der Galaxie zeigen. Was jedoch stimmt, so Neuner ist, dass in der langen Zählung der Maya ein Zyklus an diesem Tag zu Ende geht und am 11. August 3114 v. Chr. begann. Aber selbst da streiten sich die Gelehrten, denn in anderen Abhandlungen wird darauf verwiesen, dass dieser Zyklus (und auch andere) am 27. Oktober endet und nicht am 21. Dezember.

 

Diese Botschaft wird einen Tag vor dem 27. Oktober geschrieben und enthält weiter unten eine Meditation, die mit dafür sorgen wird, dass am 21.12. andere Dinge als die prophezeiten geschehen, nämlich die (R)Evolution des Herzens. Dazu gleichmehr. Wenn du das also liest und der 27.10.2012 ist bereits vorüber, kannst du dennoch aus der Zukunft heraus mit dazu helfen, dass sowohl an diesem Tag, als auch am 21.12.2012, das geschieht, was uns am dienlichsten ist und das ist keine Katastrophe! Dazu mache bitte die unten angeführte Meditation!

 

Wie gesagt, tragen wir alle die Verantwortung dafür, was wir uns erschaffen. Wenn es uns gelingt, dass wir mehr und mehr auch bewusst an „einem Strang ziehen“, dann wird die Menschheit ihre Bestimmung erfüllen können und die Erde zu dem Paradies werden, das es sein soll. Die „Vertreibung“ geschah, damit sich Adam und Eva weiterentwickeln können und somit können sie, das heißt die ganze Menschheit, ins Paradies zurückkehren, in dem sie es sich neu erschaffen und zwar so, wie sie es brauchen. Der Baum der Erkenntnis ist der Zugang zur Akasha, zum Weltgedächtnis und die Menschheit ist die Hüterin dieses Baumes. Lange war es verboten von den Früchten zu essen und als sie (nicht die „böse“ Eva, die den Mann versuchte und somit ins Unglück stürzte, sondern die Menschheit) es doch tat, also Erkenntnisse, Wissen erwarb, waren die Menschen noch nicht in der Lage damit aus dem Herzen heraus umzugehen. Wissen ist Macht und diese Macht wurde in allen Versionen missbraucht, die man sich vorstellen kann. Nun wissen wir, wie es nicht geht und wie es nicht sein soll und somit sind wir nun die perfekten Verwalter des Wissens. Nun dürfen wir von den Früchten des Baumes der Erkenntnis erneut naschen, ohne jedoch vertrieben zu werden. Nun können wir beweisen, dass wir mit den Erkenntnissen, dem unendlichen Wissen in dieser Bibliothek anders umgehen (können). Wir können beweisen, dass wir dazugelernt haben. Wir werden nicht erneut aus dem Paradies vertrieben.

 

Woraus können wir das noch ablesen. Die Muster der Zeit zeigen es uns. Am 21.12.ist auf jeden Fall Wintersonnenwende, wie jedes Mal an diesem Datum. Gemeinsam mit dem Jahr 2012 ist in diesem Datum ein Code enthalten, der uns an etwas erinnern soll. In unseren Erinnerungen stecken jedoch auch die vielen großen und kleinen Katastrophen, die das Inkarnationsspiel mit sich brachte und so sind die Ängste kein Wunder und sehr verständlich. Es wird zweifellos „etwas“ geschehen. Ich arbeite schon seit vielen Jahren mit der Geistigen Welt zusammen. Ob der Führer nun Kryon, Metatron oder anders hieß: Alle sagten mir das gleiche: An diesem Tag geht die Welt nicht unter, doch es geschieht etwas sehr bedeutendes. Metatron führte aus, dass der Schwingungsanstieg, der uns nun schon viele Monate in Atem hält, sich an diesem Tag verdoppeln wird und das wird sich in irgendeiner Form zeigen. Bei den anderen Katastrophen in der Vergangenheit (sei es in Atlantis, in Lemurien oder bei anderen Zivilisationen) ist jedoch nie die Schwingung nach oben gegangen. Wenn sich die Schwingung senkt, können immer mehr grausame Dinge geschehen. Die grausamsten werden von denen getan, die die niedrigsten Schwingungen (gemessen an dem, was der jeweilige menschliche Körper aussendet, nicht gemessen am Geist dahinter) haben, denn dann ist die Liebesfähigkeit am geringsten. Die mit der wenigsten gelebten Liebe, tun die schlimmsten Dinge, also die mit geschlossenem Herzen. Wenn jemand sein Herz öffnet, geht seine Schwingung wieder hoch.

 

Auch Werner Neuner stellt fest, dass es am 21.12. eigentlich um die Venus und somit die Liebe geht und um gar nichts anderes!

 

Also entgegen zahlreicher Veröffentlichungen sind an diesem Tag nicht solche Kräfte am Werk, die Veränderungen durch Ereignisse im außen erzwingen, sondern solche, die Veränderungen des Inneren, also des Bewusstseins hervorrufen!

 

Katastrophen kommen, wenn die meisten Herzen geschlossen sind, um hier Öffnungen herbeizuführen. Das Außen spiegelt dann, wie immer, das Innen. Wenn ein Mensch sein Herz öffnet, wird er immer liebevoller und die Gewalttätigkeit lässt immer mehr nach, wie das Beispiel eines Mahatma Gandhi auch zeigt, der sich ja auch zu dem entwickelt hat, was er dann war und nicht von Anfang an der große Mann und die große Seele gewesen ist.

 

Nun haben sehr viele Menschen und es werden immer mehr, ihre Herzen geöffnet und folglich geht die Schwingung nach oben. Wenn an einem Tag, an dem die Schwingung und damit die Liebesfähigkeit sich verdoppelt, etwas Besonderes geschieht, dann keine große Katastrophe, vielleicht einige kleinere an Orten, die mit dieser Schwingung nicht umgehen können, aber sehr wahrscheinlich ist das nicht. Eine Verdoppelung der Liebesfähigkeit geschieht immer dann, wenn eine Kymische Hochzeit geschieht. Diese wiederum passiert, wenn ein Mensch, seine Seelensubstanz verdoppelt, wenn also ein großer Teil von ihm/ihr (genauer gesagt, genau die Hälfte), der abgetrennt war, wieder zurückkommt und mit dem anderen Teil verschmilzt. Die Verdoppelung der Schwingung weltweit kann nur dann geschehen, wenn wirklich alle (alle, alle) Menschen, gleichgültig, wie sie im Außen dastehen und ob sie etwas davon wissen oder nicht, ihre Seelensubstanz, also ihre Liebesfähigkeit, verdoppeln und das ist wirklich eine (R)Evolution des Herzens.

 

 

Am 21.12.2012 haben alle Menschen eine Kymische Hochzeit

und das ist in dem Code dieses Datums enthalten !

 

 

Die Ängste dieses Datums betreffend, haben durchaus mit der Angst vor Liebe zu tun, denn wenn man sein Herz öffnet, die Liebesfähigkeit steigert, kann man nicht weitermachen wie bisher. Man wird sich der eigenen Verantwortung allem gegenüber immer mehr und mehr bewusst, weil man immer mehr liebt, was man sieht. Mit der Liebe kommt aber auch der Wunsch die Umweltzerstörung, die uns hier als Herausforderung entgegensteht, wieder zu heilen, aber das können wir tatsächlich erst, wenn wir sie als solches angenommen haben. Wenn uns wirklich klar wird und wir das auch fühlen können, dass wir das alles selbst erschaffen haben, um die Herzrevolution in Gang zu setzen, dann können wir es annehmen, also lieben. Aber nicht in der Form, dass wir sagen: Es ist alles gut wie es ist, sondern: Wenn wir es erschaffen haben, um eine Veränderung im Bewusstsein herbeizuführen und diese in Gang kommt, dann können wir auch neu erschaffen: Und zwar eine intakte Umwelt. Dazu müssen wir uns „nur“ zusammenschließen und die Kräfte bündeln, die in uns allen steckt, sowohl was materielle Maßnahmen betrifft (z.B. einsammeln des Plastikmülls in den Meeren), als auch immaterielle, also mit Meditationen, wie Emoto und seine Wasserforschungen gezeigt haben. Die geistige Kraft von Menschen gezielt eingesetzt, wird Wunder vollbringen und tut dies bereits, momentan noch eher ungesehen !

 

Was sollte man am 21.12.2012, außer den Vorbereitungen für Weihnachten also tun? Das gleiche, das wir für den 27.10.2012 vorschlagen, also die nun folgende Meditation. Wer eine eindeutige Reaktion beim Lesen des Datums 27.10.2012 hatte, sollte für diesen Tag (gleichgültig, wann du dies liest) die folgende Meditation durchführen, denn da steht auch bereits eine Kymische Hochzeit an:

 

„Bitte begib dich an deinen Meditationsplatz, sorge für Ruhe und Ungestörtheit, für Zeit und Raum. Zünde Räucherwerk und Kerzen an, wenn du magst. Wenn es für dich leichter ist mit ruhiger Musik in Meditation zu kommen, dann lege dir diese auf. Bitte atme nun mit der Irantia® Atmung. Diese geht so: Stelle dir vor, dass du rotes Licht zum Herzchakra ein und wieder ausatmest und zwar 16-mal. Bei jedem Einatmen hältst du die Luft an, zählst innerlich bis 16 und lässt dann die Luft wieder ausströmen und dies eben mit Rot und 16-mal hintereinander. Dann begib dich in dein Herzchakra, indem du 44 Stufen aufwärts gehst. Auf der 44. Stufe ist eine Schwingtür. Bitte gehe hindurch, nun bist du in deinem Herzraum. Du drehst dich um, so dass du zur Schwingtür blicken kannst… Wenn du bereit bist, dann wird sich diese erneut bewegen und die Hälfte von dem, was du gerade bist, also eine andere Hälfte von dir kommt nun zu dieser Türe herein. Wenn du ein Mann bist, sieht er/sie so aus, wie du jetzt aussiehst. Bist du eine Frau, gilt das gleiche. Dies steht symbolisch dafür, dass da nichts Fremdes hereinkommt, also nichts, was nicht zu dir gehört. In den Herzraum kann nur jemand kommen, den du eingeladen hast, hereinzukommen. Heiße also den Neuankömmling willkommen, indem du ihm/ihr entgegengehst und die Hände reichst. Diese Hände verschmelzen miteinander und er/sie kommt immer näher, während auch die Arme verschmelzen. Schließlich steht ihr Herzchakra an Herzchakra und verschmelzt auch mit dem gesamten Körper zu einer einzigen Person. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, so verlasse den Raum zur Schwingtür wieder, gehe die 44 Stufen wieder hinunter und komme ins Hier und Jetzt zurück.

 

Und dann hast du tatsächlich am 21.12.2012 noch einmal eine und das wird in den nächsten Jahren immer wieder vorkommen.

 

Wenn du mit Hilfe dieser Meditation den 21.12. bewusst und feierlich begehen willst, dann wird der Integrationsprozess dieser anderen Hälfte leichter vonstattengehen. (Und das kannst du immer wieder tun, wenn du das Gefühl hast: Nun ist es wieder soweit.)

 

Du kannst aber auch zu unserer Veranstaltung (R)Evolution des Herzens kommen, wo wir diese und noch viele andere Herzmeditationen, für uns selbst und für die ganze Welt durchführen werden. Der Energieausgleich (88,– Euro) ist diesmal supergünstig, weil wir viele Menschen hier bei uns in den neuen Räumlichkeiten (Lange Wiese 12, 97797 Schwärzelbach, Bayern) willkommen heißen möchten.

 

Die Irantia® Lichtakademie grüßt die ganze Welt und begrüßt die Kymischen Hochzeiten am 21.12.2012. Unser ganzes Team freut sich von ganzem Herzen auf diesen Tag und von uns hat hier keiner Angst… vor der Liebe!

Patrizia Alexandra Pfister und Team, 26.10.2012, Schwärzelbach!

Liebe Menschen,

 

seit einigen Monaten kamen keine neuen Botschaften für euch von uns, obwohl tausenderlei Dinge geschahen. Zum einen haben wir im August neue Räumlichkeiten bezogen, die der Akademie mehr entsprechen als das bisherige Zuhause. Wer schon umgezogen ist, weiß, welchen Akt man da vollbringen muss, zumal ja nicht nur ein privates Heim umgesiedelt wurde, sondern auch die Akademie und so nahmen wir uns die entsprechende Zeit, alles adäquat einzurichten. Mehr dazu in einem nächsten Newsletter.

 

Außerdem waren wir viel auf Reisen, um die energetischen Umbauten der Erde, die für den Aufstieg, die Evolution und den Umzug in ein anderes Universum nötig sind, vorzunehmen. So ist inzwischen der Aufstiegstunnel mit seinen 72 Heilungsräumen, fertig gestellt, alle Christalle des Evolutionsmotors repariert und aktiviert und auch die Evolutionsmaschine, die in Stonehenge geankert ist, ist in Gang gesetzt worden. Alle Portale, die in die Heilungsräume führen und auch sichtbar werden sollten, sind nun fotografisch festgehalten worden, sodass mit ihrer Hilfe eine besondere Form der Medizin entwickelt werden kann und auch schon angewendet wird. Auf unserer Mexico-Reise haben wir, sage und schreibe, sieben dieser Portale gesehen. Auch dazu mehr in den Newslettern, die du auf dieser Homepage archiviert findest.

 

Wir haben hier viele Channelpartner, wie Metatron, die Rishis, Aufgestiegene Meister, Engel, Naturwesen u.a.m. Jeder möchte etwas sagen, jeder hat eine Botschaft, doch aus Gründen der Effektivität sprechen wir alle nun mit einer Stimme, auch wenn diese Stimme ein ganz besonderer Chor ist. Dies ist Teil der Neuen Energie, die die IRANTIA-Lichtakademie vertritt. Diese Stimme möchte euch nun eine Zusammenfassung der neuesten Erkenntnisse vermitteln, die viel von dem erklärt, was hier in dieser Welt ablief, abläuft und noch lange ablaufen wird. Diese Erkenntnisse wurden zum Teil auf der Mexico-Reise bekannt gegeben, zum Teil haben sie sich aus der Entwicklung der Ereignisse ergeben.

 

Wer das Urantiabuch studiert, dem ist bekannt, dass es auf der Erde gleich drei Rebellionen gegen Gott gab, was sehr ungewöhnlich ist. Ungewöhnlich ist auch, dass die Veredelung der Rassen, die normalerweise immer wieder auf den Evolutionswelten stattfindet, hier nicht stattgefunden hat, bzw. auf einer anderen Ebene lief und läuft. Das, was wir Aufstieg, Evolution und Auswanderung in ein anderes Universum nennen, ist nichts anderes als ein Dreifachsprung der Veredelung der menschlichen Rassen, der nun für alle sicht- und spürbar abläuft. Dieser Veredelung haben sich die IRANTIA-Lichtakademie und der Aufstiegstempel, der um sie herum gebaut wurde, verschrieben. Veredelung bedeutet, dass die Herzen wieder geöffnet werden, die Chakren, Lichtkörper und die Aura wieder von den Schatten befreit werden, die sich darauf gelegt haben und auch Krankheiten und ihre Resonanzen aus dem physischen Körper entfernt werden, da sie ohnehin Ausdruck dessen sind, was energetisch nicht in der Ordnung ist. Veredelung bedeutet also, dass der Mensch wieder auf den Herzweg zurückgeführt wird, den er verlassen hatte. Viele Weichenstellungen sind und waren dazu nötig. Das Leben des Buddha gehört genauso dazu wie das Leben von Jesus Christus und anderer, die Veränderung brachten, wie etwa Mahatma Gandhi.

 

Was hat das alles nun mit unserer Überschrift „Das Wesen der Zeit“ zu tun? Nun, alles. Durch das Verlassen des Herzweges hat sich die Menschheit als solches ein riesiges Karma aufgebürdet, das sich z.B. darin ausdrückt, dass sie das Opfer einer wirklich schändlichen Tat wurde. Die Meister der Zeit bezeichnen den Raub von Zeit, als die schändlichste Tat, die man begehen kann und wenn man Opfer einer solchen Tat wurde, muss vorher noch Schlimmeres geschehen sein und das „sich abwenden von der Suche nach dem Ursprung“ ist das Einzige, was noch schlimmer als das Stehlen von Zeit ist.

 

Was ist da nun geschehen? Die Geschichte um die Rebellionen, wird im Urantiabuch geschildert, weshalb wir hier darauf nicht eingehen wollen. Wir wollen von dem berichten, was noch nirgendwo berichtet wurde und das ist die Geschichte des Zeitraubes. Diese Welt ist unter den vielen Welten etwas ganz Besonderes. Momentan müssen wir das, was uns die Geistige Welt hier über uns sagt, einfach nur glauben, weil wir noch keinen Vergleich zu anderen Welten ziehen können, außer über die Informationen in der Akasha, die zwar interessant, aber letztlich nicht beweisbar sind. Glauben wir also daran, dass Geschichten wie die von Star Trek, Star Wars und andere wahr sein können? Nun, vielleicht ein kleines bisschen, wenn wir parallele Universen mit in Betracht ziehen. Erst wenn die Menschen jedoch tatsächlich einen anderen (erdähnlichen) Planeten betreten, können wir direkte Vergleiche ziehen.

 

Über die Erde wird uns jedenfalls berichtet, dass ihre Schwingung der Mineralien, Pflanzen, Tiere und nicht zuletzt der Menschen auf ihr die der größten Heilungskraft ist. Das bedeutet, dass ein Bergkristall hier viel stärkere Heilqualitäten hat, als ein Bergkristall auf einer anderen Welt. Das gilt für die Pflanzen (und hier wurde ausdrücklich erwähnt, dass wirklich jede Einzelne Heilkraft hat) und für die Tiere genauso. Die meisten Menschen, die mit Haustieren wie Katzen und Hunden zusammenleben, werden dies sofort bestätigen, übernehmen die Lieblinge doch oft sogar Krankheiten ihrer Herrchen und Frauchen.

 

Der Grund für diese starke Heilkraft liegt darin begründet, dass in allem hier enorm viele Chronosomen, also Zeitteilchen gespeichert sind. Von diesen gibt es drei Arten: Vergangenheitsteilchen, Gegenwartsteilchen und Zukunftsteilchen. Die Vergangenheitsteilchen haben dabei die wenigste Kraft, weil ein Teil ihrer Energie bereits verbraucht wurde. Die Zukunftsteilchen, die die Potenziale von allem enthalten, was geschehen könnte, haben die meiste Energie. Wenn also Interesse an Energie besteht, wird man sich auf die Zukunftsteilchen konzentrieren. In gewissem Sinne wurde der Menschheit also die Zukunft gestohlen, weil man aus dieser Wirklichkeitssphäre eine riesige Menge an Zukunftsteilchen „abgesaugt“ hat.

 

Es gab da eine Rasse, die aus eigenem Verschulden keine Zukunft mehr hatte, also suchte und fand sie Möglichkeiten, diese wieder herzustellen. Sie fand dabei Verbün-dete, die auch ihre Vorteile hatten und so tat man sich zusammen und bohrte Löcher in die menschliche Sphäre und entnahm Zeit. Auf der einen Seite wurde dadurch der karmische Ausgleich dessen, was die Menschheit verschuldet, geschaffen, doch auf der anderen Seite wurden die Menschen auch Opfer, denn es wurde ihnen mehr Zeit geraubt, als nötig gewesen wäre, weil sie von „den anderen“ quasi auf Vorrat gebunkert wurde. Damit haben sie sich wiederum eigenes neues Karma aufgeladen, denn sie hatten davon ohnehin schon viel, weil sie ihre Welt zu Grunde gewirtschaftet hatten. Von diesen Wesen sind viele als Menschen inkarniert, um ihre „Schulden“ abzuleisten. Wer an dieser Stelle eine eindeutige Resonanz in seinem Körper oder der Seele spürt, kennt nun einen der Gründe, warum er/sie hier ist.

 

Wie oft ist es dir schon passiert, dass du jemandem begegnet bist, der dir „das Ohr abkaut“. Hier könnte eine karmische Resonanz zu deiner weit zurückliegenden Ver-gangenheit bestehen. Vielleicht ist es aber auch in diesem Leben so, dass du hin und wieder, oder sogar oft, anderen die Zeit stiehlst. Dies ist ein „Verbrechen“, das jeden Tag, andauernd vorkommt, und nie geahndet wird. Die IRANTIA-Lichtakademie ver-sucht die Menschen darin zu schulen, auftauchende Probleme selbst zu meistern, völlig in die Eigenverantwortung zu gehen und erst, wenn man selbst gar nicht mehr weiter weiß, sich um Hilfe an andere zu wenden. Dazu muss jedoch erst einmal der Rahmen geschaffen werden, d.h., es wird „Zeit“ in die Energiesysteme der Reise- oder Seminarteilnehmer „gepumpt“, damit sich dieser Rahmen bilden kann. Heilung benötigt in jeder Phase Zeit. Heilung hat jeder nötig und damit benötigt er Zeit. Was also durch die Portale, die wir im Laufe der Jahre geöffnet haben, an heilender Energie hereinströmt, ist nichts anderes als Zeitteilchen der Zukunft. Zum Teil werden sie von denen gespendet, die sie uns einst raubten, zum Teil kommt die Energie aus verschiedenen Dimensionen und zum Teil direkt von der Paradiesinsel, der Wohnstätte des All-Einen.

 

Unter „Karma“ verstehen wir die Konfrontation der Wirkungen mit irgendwann gesetz-ten Ursachen. Die können positiv oder negativ sein. Es ist also keine ungerechte Bestrafung dahinter. Durch das Einströmen der Zukunftsteilchen in das Energiesystem der Menschen wird diese Konfrontation beschleunigt. Man wird also viel schneller mit den Wirkungen einstiger Ursachen konfrontiert, als es ohne diese Zeitzufuhr geschehen wäre. Dies geschieht, wie gesagt, zum einen für alle durch die Portale, aber im Einzelnen, wenn sie unsere Akademie besuchen. Und das beginnt bereits mit dem Besuch dieser Website und wird stärker, wenn du direkt hierherkommst, oder z.B. einen Einzeltermin buchst und somit eine Leitung hierher für dich öffnest. Da das Ganze nicht von Geld abhängen soll, werden wir noch Bilder der Akademie veröffentlichen, die entsprechend „zeitgeladen“ sind. Wer jedoch ein wenig Energie (z.B. in Form von Geld) investiert, erhält auch Entsprechendes, und zwar immer das, was er/sie gerade braucht, nicht unbedingt das, was derjenige sich wünscht. Die hereinströmenden Gelder werden auch wieder in die Dinge investiert, die mehr und mehr Zeit aufbauen, sodass, auch wenn viele Menschen Zeit von hier möchten, diese auch zur Verfügung stehen wird. Hier findet keine „Abzocke im esoterischen Bereich“ statt. Von Abzocke kann man ja ohnehin nur reden, wenn man für den Geldeinsatz keinen entsprechenden Gegenwert erhalten hat. Das Problem dabei ist die Wertigkeit. Wem ist was wie viel wert? Hier wird mit unterschiedlichem Maß gemessen. Wäre dem nicht so, hätten wir alle viel weniger Probleme. Das verschiedene Maß für eigentlich ähnliche Wertigkeiten ist überall ein Problem, nicht nur im Bereich der Esoterik.

(Die IRANTIA-Lichtakademie versteht sich als eine Bildungsstätte, die neues Bewusstsein vermittelt und eigentlich Exoterik betreibt, weil hilfreiches Wissen freigegeben und nicht geheim gehalten wird (eso = geheim).)

 

Nun gibt es altes Karma, mit dem jeder Einzelne, aber auch die Menschheit an sich, fertig werden muss, doch zusätzlich zu dem Zeitraub, dem die Menschheit (noch immer) unterliegt, hat sie neues aufgebaut und tut dies weiterhin. Die Zeitlöcher müssen gestopft werden, damit von dort keine Zeit mehr wegsickert. (Am anderen Ende ist längst niemand mehr, der für die dort ankommende Zeitenergie noch Verwendung hätte.) Dies werden wir z.B. auf den weiteren Reisen tun. Nun, da dies bekannt ist, kann auch etwas dagegen unternommen werden. Fast noch schlimmer sind jedoch die Zeitrisse, die durch Atombombenexplosionen und Atomreaktoren in das Zeitgefüge gerissen werden. Diese Risse öffnen sich in eine Dimension, wo „Antizeit“ herrscht. Im Prinzip kann man sagen, dass da die Zeit rückwärts läuft. Von jedem Atomreaktor aus öffnet sich nach ca. 5 Jahren Betrieb ein solcher Riss, der vom Reaktor ausgeht, bis zu 50 km weit reichen kann und an einem bestimmten Punkt endet. An diesem Punkt tritt die meiste „Antizeit“ in diese Realität, aber auch entlang des Risses regnet sie wie ein Vorhang auf die Menschen herab. Würde man Statistiken über alle schweren Krankheiten, wie z.B. Leukämie, im Umkreis eines jeden Atomreaktors anfertigen, würde man den Verlauf und den Endpunkt eines Risse geben kann.

 

Der Kryongarten war der Endpunkt des Risses vom Kernkraftwerk Grafenrheinfeld und schluckte und schluckte Energie in Form von vielen Tausend Euros. Die dort (im Kryongarten) produzierte Energie half mit, diesen Riss zu verschließen, allerdings gibt es noch zwei kleinere, die auch noch geschlossen werden müssen und werden. Doch was nützt es, diese zu verschließen, wenn die Atommeiler weiter in Gebrauch sind? Nun, den Menschen wird wieder einmal Zeit verschafft, zur Besinnung zu kommen und nach den Beweisen des hier Gesagtem zu suchen und sie auch zu finden. Und es gibt nun schon so viele dieser Risse, dass eine kritische Masse erreicht wurde und somit dringend Zeit zur Umkehr ist.

 

Diejenigen, die im Umkreis eines Meilers wohnen, sind hiermit aufgerufen, sich in Gruppen zusammenzufinden und gemeinsam diese Risse aufzuspüren und zu schließen. Lasst euch dabei von der Geistigen Welt führen, dann funktioniert es auch!

 

Eine sinnvollere Investition an Zeit kann es nicht geben, denn ihr investiert in eure eigene Zukunft und natürlich die eurer Kinder!

 

Vielleicht meditierst du einmal über den folgenden Satz:

 

Zeit ist das kostbarste Gut auf Erden!

 

 

Gesundheit existiert nicht ohne Zeit. Nur durch genügend Zeit, kannst du deine Gesundheit (zurück-)erhalten. Es ist auch genügend Zeit vorhanden, doch wo? Trotz Zeitlöcher und Zeitrisse, die auch im eigenen Energiefeld existieren können, gibt es noch genügend davon:

 

Sie ist in den Blockaden, in den Themen, in den „Implantaten“, in allem gespeichert, was den Energiefluss hemmt. Durch die Behebung von Blockaden, durch das Bearbeiten der Themen, durch das Entfernen von Implantaten und die Reparatur aller Risse, Löcher und sonstiger „Unebenheiten“ wird Zeit frei gegeben. Zum Teil „spendet“ ihr sie allen Menschen, sodass das Jahr 1999 ohne Auslöschung vorübergehen konnte und auch das Jahr 2012 nicht ohne Herausforderung bleiben wird, doch es gibt auch noch ein Jahr 2013 und 2014 usw. …

 

Wenn ihr von einem Thema ins andere „jagt“, ohne ausreichend Zeit der Bearbeitung und zum Luft holen, dann gehört ihr wohl zu den „Zeitspendern“. Doch die gute Nachricht ist: Ihr dürft nun auch wieder mehr Zeit für euch behalten, sodass ihr euch erholen könnt, obwohl das Jahr 2012 zu dem Zeitpunkt, an dem dies geschrieben wird, noch nicht beendet ist. Doch wird wieder eine Zeit kommen, wo es in persönlichen Leben ähnlich turbulent zugehen wird wie 2012, nämlich z.B. 2020. Doch kommt nun tatsächlich erst einmal eine Zeit des Zurücklehnens und Erholens, zumindest für die meisten Zeitspender. Diejenigen, die Zeit gespendet haben, haben einen Teil ihrer Zukunft geopfert, um sie in diese zeitlose Zeit hineinzugeben. Für diese Personen kommt nun die Zeit, sich ihre eigene Zukunft wieder neu zu erschaffen. Die dafür notwendige Zeit bekommt ihr durch das Zeitportal, das als zweites von den sieben auf der Mexico-Reise erschienen ist: Foliiert euch dieses Foto und hängt es irgendwo auf, wo es beständig auf euch einwirken kann, vielleicht im Schlafzimmer… Auf diese Weise erhaltet ihr das Verlorene zurück und ihr könnt bleiben!

 

zukunftsportal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Liebe und Dankbarkeit an alle Spender, die Irantia® Lichtakademie,

 

97797 Schwärzelbach am 10.09.2012