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akashawege

Viele Menschen machen sich auf, um den Jakobsweg zu gehen. Sie erkundigen sich, was sie dabei erwartet, überlegen, was sie mitnehmen sollen, lesen vielleicht Bücher und schauen sich Filme zu diesem Thema an. In einer Welt, in der wir innerhalb von 24 Stunden am anderen Ende der Welt sein können, gehen zumindest die verwöhnten westlichen Nationen, kaum noch zu Fuß. Daher sind sie mit der Erdenergie, die man über die Füße aufnimmt, auch kaum verbunden.

 

Irgendwann kommt also der Entschluss (und das aus den unterschiedlichsten Motivationen heraus) zu laufen und so ein Pilgerweg verändert jeden, der ihn geht, weil er auf den Ley-Lines läuft, also auf Energiestraßen. Aber was bedeutet das? Es bedeutet, dass er/sie auf einer der Datenautobahnen dieser Welt und damit der Akasha unterwegs ist und über das Laufen, Zugang gewährt wird.

Auf dem Jakobsweg, so sagt man, geht man zurück zum Anfang und wenn man über Santiago de Compostela hinaus bis nach Finistere läuft, so hat man die bekannte Welt durchwandert und steht am Beginn einer Neuen. Also man geht zum einen zum Anfang zurück, der jeden bis hierher geführt hat und wenn man am Ende dieses Anfangs angekommen ist, steht ein Neubeginn bevor.

 

Die Pilgerwege, die wir hier, in der IRANTIA-Lichtakademie zusammengestellt haben, folgen ganz bestimmten Themen und befinden sich innerhalb der Lichtstadt, die es hier in der Gegend gibt und haben damit eine ganz besondere Qualität. Wir bewegen uns meist mit dem Auto, aber, da wo es nötig ist, laufen wir auch.

Wir führen auf diesen Wegen Herzwelt-Yoga und Meditationen durch,

 

die sowohl auf den „Pilger“, als auch auf die Erde einwirken,

 

denn die ganze Erde ist eine Pilgerwelt und es gibt auf ihr nicht nur einen Weg,

 

den man gehen kann, sondern unzählige.

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